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  • Das letzte Abendmal .... "Nehmet hin und esset, das ist Mein "Fleisch" ...

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 5562 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 21 und 22.12.1952

    "Nehmet hin und esset, das ist Mein Fleisch ...."

    Ich habe das Brot des Himmels für alle bereit, die es empfangen wollen aus Meiner Hand .... Denn Ich sagte zu Meinen Jüngern: "Nehmet hin und esset, das ist Mein Fleisch, nehmet hin und trinket, das ist Mein Blut .... tuet dies zu Meinem Gedächtnis ...." Also teilte Ich aus und gab ihnen den Auftrag, gleicherweise auszuteilen in Meinem Namen .... Wie einfach sind diese Worte zu verstehen, und wie werden sie ausgelegt. Ich brach das Brot .... zum Zeichen, daß Ich ihnen eine Nahrung zuführen wollte, eine Nahrung, die nicht den Körper, sondern die Seele erhalten und kräftigen sollte. Das Brot des Himmels muß euch Menschen zugeführt werden, das Manna, das euren Hunger stillen soll, das euch eine Kraft zuführen soll, die ihr benötigt, um zur Seligkeit zu gelangen. Ich gab Meinen Jüngern das Brot, und sie sollten das gleiche tun .... austeilen, was sie durch Meine Liebe und Gnade empfangen hatten: Mein Wort, das in Wahrheit Mein Fleisch und Mein Blut ist, denn Ich Selbst bin das Wort von Ewigkeit .... Und so Ich nun Mein Wort zur Erde leite, so ein von Mir Auserwählter dieses Mein Wort direkt empfängt von Mir, so reiche Ich ihm das Brot des Himmels zugleich mit dem Auftrag, es auszuteilen den Mitmenschen, denen, die Hunger und Durst haben und vollauf gesättigt und getränkt werden mit Meinem Wort .... Tuet dies zu Meinem Gedächtnis .... Es soll ein Zeugnis abgelegt werden von Mir mit der Verkündigung Meines Wortes .... Denn Ich muß als Erlöser von den Menschen erkannt und anerkannt werden, und es müssen die Menschen in vollem Glauben Meiner gedenken, daß sie nur durch Mich erlöst worden sind, ansonsten Mein Erlösungswerk für sie nicht die erlösende Kraft hat durch ihre eigene Schuld. Ich fordere den Glauben an Mich als Erlöser der Welt, und darum kann Mein Wort nur dann recht verkündet werden, wenn Ich Selbst den Menschen verkündet werde, wenn durch Mein Wort von Mir gezeugt wird. Es ist der Sinn Meiner Worte nur zu fassen, wenn Mein Geist in euch Menschen wirken kann, der (22.12.1952) die Kraft ist, die euch von Mir zuströmt, so ihr Mein Brot des Himmels entgegennehmet .... Ich kann euch wiederum dieses Brot nur reichen, so ihr in Verbindung tretet mit Mir, und die Verbindung stellet ihr her durch die Liebe .... Ihr könnet wohl mit den Ohren Mein Wort entgegennehmen, doch erst wenn ihr willig seid, es zu befolgen, wird der Geist der Liebe in euch wach, und kommet ihr dann mit diesem Liebegeist in euch zu Mir, zum Tisch des Herrn, um mit Mir das Abendmahl zu nehmen, dann ist Mein Wort, das euch nun dargeboten wird, eine rechte Speise und ein rechter Trank für eure Seelen, dann nehmet ihr in Wahrheit Mein Brot und Meinen Wein entgegen, ihr esset Mein Fleisch und trinket Mein Blut, ihr nehmet Mich Selbst in euch auf, Der Ich eingehe zu einem jeden, der Mir freudig die Tür öffnet, so Ich anklopfe, denn in ihm wirket schon der Geist der Liebe. Dann aber ist euch auch jedes Wort verständlich, das Ich zu den Menschen sprach, als Ich auf Erden wandelte, denn dann erleuchte Ich euren Geist, Ich gebe euch Verständnis für alle Zusammenhänge, Ich erschließe euch den geistigen Sinn, während ihr sonst nur den Buchstabensinn erfasset, der euch wahrlich nicht viel Segen einträgt, denn ihr besitzet dann nur ein totes Wissen, das gleich ist dem Weltwissen, wenngleich es geistige Dinge berührt. Ihr haltet dann wohl starr fest an den Worten Jesu Christi und glaubet, Ihn dadurch zu bezeugen. Doch Ich verlange mehr von euch, Ich lasse Mir nicht genügen an einer Form, die ein scheinbares Erfüllen Meiner Worte ist und doch nicht annähernd dem tiefen Sinn dessen entspricht, was Ich zu Meinen Jüngern sprach: Nehmet hin und esset, nehmet hin und trinket .... das ist Mein Fleisch, das ist Mein Blut .... tuet dies zu Meinem Gedächtnis .... Amen 

  • Vaterworte an Bertha Dudde Empängerin der geistigen Kundgaben empfangen im Jahre 1937

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 228 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 16.12.1937

    Leichtes Aufnehmen .... Segnungen des Glaubens ....

    Liebes Kind, in den wenigen Monaten deines geistigen Schaffens vernahm dein Ohr so viele Worte der Liebe des Herrn und Heilands durch uns. Es ergehen an dich täglich und stündlich Mahnungen, in treuer Liebe zum Heiland auszuharren .... wir wenden deine Gedanken, sooft es uns möglich ist, dem geistigen Streben zu .... Es wird einst eine Zeit kommen, da du die Belehrungen, die du empfangen, weitergeben sollst .... genau wie du dich hineinversenkst in die ewigen Wahrheiten, so werden um dich viele sein, die den Worten lauschen und sie in ihre Herzen aufnehmen. In dieser Zeit wird das Aufnehmen unserer Gedanken dir leichtfallen, du wirst vernehmen ohne Hindernisse, und wir werden dich lehren dürfen unentwegt, denn der Herr hat dir diese Mission zugedacht, daß du wirken sollst für Ihn und für Sein Wort .... Jedes kleinste Liebeswerk an deinen Mitgeschwistern wird dir Befriedigung bereiten, du wirst in der Liebe tätig sein und regen Anteil nehmen am Erlösungswerk des Herrn. Denn wieder ist die Zeit gekommen, wo der Herr auf Erden weilt .... wo Er in eines jeden Menschen Herz Sich aufhält, das Ihn nur rufet .... Denn es ist eine große Not unter den Menschen .... Sein Wort verhallet ungehört bei unzähligen Erdenkindern .... entfesselt sind die Gewalten der Finsternis, und es sind ihrer viele, die sich diesen Gewalten unterwerfen. Ein hartes Ringen wird einsetzen um die Seelen derer .... und daher sendet der Herr Seine Boten und sucht überall da einzudringen in das Menschenherz, wo sich nur der kleinste Gedanke an den Heiland regt .... Manch einer denket an den Herrn am Fest der Liebe .... Möge sein Herz noch nicht verhärtet sein und er aufnehmen, was seine geistigen Freunde ihm zu vermitteln suchen, denn wieder ist die Zeit gekommen, wo nur der Wille des Menschen sich der Ewigkeit zuzuwenden braucht, um, von geistigen Kräften aufgenommen, gelenkt zu werden auf rechte Bahn. Gerecht sein und gerecht denken mußt du stets in allen Dingen. Es soll doch dein Herz frei sein von allem Unreinen, deshalb mußt du dich immer bemühen, nur Liebe darin zu bergen .... Leid und Kummer verhärtet die Menschen, die Liebe aber bringt sie der Göttlichkeit näher. Darum lasse immer nur Liebe walten .... Und nun, mein Kind, setze fort: Die Segnungen des Glaubens wird empfangen, wer sich offen zu Gott bekennet. Es sind so ungeahnte Hindernisse, die solchen Suchenden den Weg zum Erkennen versperren wollen, doch über alles hinweg findet die Seele ihren Vater, denn der Gedanke des Menschen vermag sich emporzuschwingen ins Weltall .... er kann alle Hindernisse überwinden, und sowie sich der Gedanke dem Geistigen zuwendet, findet der Mensch Verbindung mit den ihm zugeteilten Geistwesen, die des Entgegenkommens schon harren und sofort bereit sind, ihm Beistand zu gewähren. Es werden sich zwar dann ebenso die bösen Gewalten der menschlichen Seele bemächtigen wollen, doch wird die Kraft des Guten immer größer, je mehr sich der menschliche Wille ihm zuwendet und im Verlangen nach Gott Hilfe erfleht. So kurze Zeit nur währt der Kampf, bis sich der Mensch entschieden hat im Herzen, und gibt er dem inneren Drängen nach, das seine Gedanken nach oben weiset, so wird ihm geistige Kraft übermittelt, denn immer ist der Herr zur Hilfe bereit, wo diese erbeten wird .... immer stärkt Er den Schwachen, immer unterweiset Er den Fragenden .... und lenket den Irrenden .... aber immer muß das Erdenkind Verlangen haben nach dem Vater, dann setzen alle Segnungen ein, die der Vater für Seine Kinder bereitet hat und die Er ihnen zuteilt nach Bedarf und weisem Ermessen. Darum wird auch allen die Gelegenheit geboten zu empfangen, und nur der Törichte weist diese göttliche Gnade von sich, Seine Liebe bereitet euch alles, was ihr erfleht .... Amen

  • Keiner kann ohne Liebe Gott begegnen ...

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 7120 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 14.05.1958

    Abendmahl - Kommunion - Liebe ....

    Es gibt keine Gemeinschaft mit Mir ohne Liebe, weil Liebe Mein Urwesen ist und sich nur Gleiches mit Mir zusammenschließen kann, also auch im Herzen des Menschen Liebe sein muß, der sich Mir verbinden will .... In anderer Weise ist eine solche Bindung unmöglich .... Das also muß euch auch das Verständnis erschließen für den Vorgang des Abendmahls, der erst dann die Vereinigung mit Mir euch Menschen bringen kann, wenn in euch die Liebe entflammt ist .... weil dann erst Meine Gegenwart, in euch möglich ist. Was nützen euch also äußere Handlungen, solange ihr das Wichtigste außer acht lasset .... die Liebe zu üben .... "Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Mir und Ich in ihm" .... Also wisset ihr auch um die Bedingung Meiner Gegenwart und ihr könnet daher nicht erwarten, daß Ich von dieser Bedingung abgehe, sowie ihr nur äußerliche Handlungen vollzieht, die ihr selbst euch ausgedacht habt, weil ihr nicht den geistigen Sinn Meiner Worte verstandet: "Tuet dies zu Meinem Gedächtnis ...." Ein Liebeleben ist Voraussetzung, um Mich Selbst aufzunehmen in das Herz, und ein solches Liebeleben führten Meine Jünger, mit denen Ich das Abendmahl hielt .... Darum aber verstanden sie auch Meine Worte, mit denen Ich sie gleichzeitig auch in ihr Verkünderamt einsetzte .... Denn sie sollten austeilen das Brot des Lebens, das sie von Mir empfangen hatten, wie Ich ihnen das irdische Brot austeilte .... Sie sollten das lebendige Wasser ihren Brüdern anbieten, gleichwie Ich ihnen den Kelch mit dem Wein darreichte .... Und da Ich Selbst das "Fleisch-Gewordene-Wort" war, gab Ich also Mich Selbst denen hin, die am Abendmahl teilnahmen, und Ich werde Mich immer hingeben allen, die Mich aufnehmen wollen, Ich werde sie gleicherweise speisen mit dem Brot des Lebens und ihnen lebendiges Wasser zu trinken geben, sie werden "Mein Fleisch essen und Mein Blut trinken", also werde Ich Selbst ihnen gegenwärtig sein, wie Ich es verheißen habe. Doch ohne Liebe ist eine solche Kommunion unmöglich .... Ich kann wohl allen Menschen die Liebe predigen, Ich kann ihnen dazu verhelfen, Liebewerke zu verrichten, aber Ich kann niemals in einem Herzen Wohnung nehmen, das sich noch nicht zur Liebe gestaltet hat .... Und nun bedenket, in welch falscher Vorstellung unzählige Menschen leben, die wohl den Gang gehen zum "Tische des Herrn" nach ihrer Ansicht, die es aber an der rechten Liebe fehlen lassen und deren Herzen darum nicht fähig sind, Mich aufzunehmen .... Bedenket, wie viele Menschen in dieser falschen Vorstellung verharren, weil sie glauben, ihrer Pflicht genügt zu haben, und darum auch nicht geistig streben, obwohl jeder Mensch weiß, daß Ich Selbst die Liebe bin und daß Ich von euch auch nur die Erfüllung der Liebegebote fordere, um euch mit Meiner Gegenwart beglücken zu können. Aber "Mein Wort" wird nicht so sehr beachtet wie die Erfüllung äußerer Formen, und Mein Wort allein schon könnte jene Menschen zur Besinnung bringen, daß Ich mehr verlange als nur formelle Gebräuche .... Die Einsetzungsworte, die Ich zu Meinen Jüngern sprach, wurden von diesen auch geistig verstanden. Aber auch die Menschen könnten ihren geistigen Sinn verstehen, wenn sie nur ernsthaft darüber nachdenken möchten. Doch das Verständnis würde dann aber auch ein Leben in Liebe verlangen und also ein Arbeiten an sich selbst, wozu zumeist die Menschen nicht willig sind. Dagegen fordern die vielerlei Gebräuche nicht diese Selbstüberwindung, und deshalb werden sie eifrig ausgeführt, und sie tragen den Seelen keinerlei Nutzen ein, sondern machen sie nur lau und nachlässig in ihrer Erdenlebensaufgabe, die darin besteht, sich selbst zu einem Wandel in Liebe zu erziehen, der Voraussetzung ist, eine enge Bindung mit Mir einzugehen, der Meine Gegenwart im Menschenherzen erst möglich macht. Denn der Zusammenschluß mit Mir ist erstes und letztes Ziel des Menschen, das er auf Erden erreichen soll und auch kann, wenn er nur bemüht ist, in der Liebe zu leben, und sein Wesen also anzugleichen sucht an Mein Urwesen, das in sich Liebe ist ....  Amen

  • Ohne Liebe lebt der Mensch umsonst auf Erden ....

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 5690 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 01.06.1953

    Ausreifen nur durch Liebe ....

    Verrichtet immer nur Werke der Liebe, und euer geistiger Aufstieg ist garantiert .... Ihr könnet anders nicht reifen als durch die Liebe; Ich kann euch wohl mit Meinen Gnadengaben beistehen, doch immer nur sollen diese euch anregen zum Liebewirken, weil aus der Liebe alles andere hervorgeht, ein starker Glaube, ein umfassendes Wissen und die alles überwindende Kraft, die in Mir ihren Ursprung hat .... Ob Ich euch nun Mein Wort zuleite, ob Ich euch schicksalsmäßig in den Weg trete, um einzuwirken auf euch, daß ihr euch an Mich wendet im Gebet, immer ist es die Liebe, die euer Herz erfüllen soll, die sowohl Mein Wort lehret als auch Mich bestimmt, euer Gebet zu erhören, weil die Liebe erst den Glauben in euch zeitigt, der auch das rechte Gebet euch sprechen lässet. Ihr könnet nur durch die Liebe reifen, und euer geistiger Fortschritt hängt allein von eurer Liebewilligkeit ab, weshalb alle eure Bemühungen, Mich euch geneigt zu machen, nutzlos wären, so ihr nicht euch bemühet, in der Liebe zu leben .... Und ihr habet täglich und stündlich dazu Gelegenheit .... Ihr sollet euch in Freundlichkeit euren Mitmenschen nähern, ihr sollet ihre Not euch angelegen sein lassen, ihr sollet mit ihnen fühlen, ihnen helfen, sie trösten und stützen, ihr sollet nicht gleichgültig an der Not des Mitmenschen vorübergehen .... ihr sollet sie geistig und irdisch betreuen, wo es euch möglich ist. Ein freundliches Wort, ein guter Blick, eine kleine Hilfeleistung schon tragen euch Liebe des Mitmenschen ein, sie verhindern das völlige Erkalten der Liebe, denn die Liebe soll gepflegt werden wie ein Pflänzchen, daß es nicht verkümmere .... Die Liebe ist alles, und so die Liebe schwindet unter den Menschen, gibt es für sie auch keine Rettung mehr. Darum suchet, überall einen Liebefunken zu entzünden, gebet viel Liebe, auf daß ihr Gegenliebe findet, denn nur dann kann Mein Reich kommen auch in diese Welt, denn Mein Reich ist, wo die Liebe ist, weil Ich Selbst dort weilen kann, weil Ich Selbst dann in Meinem Reich bin, so Ich in eure Herzen Eingang halten kann, die sich zur Liebe gestaltet haben. Die Liebe ist das Göttliche im Menschen, das aber auch euch die Vollendung sichert, denn wer in der Liebe steht, der steht in der Wahrheit, in vollster Erkenntnis, er steht im Licht .... Es gibt keinen anderen Weg zur Vollendung als den Weg der Liebe .... Denn nur durch die Liebe findet ihr den Zusammenschluß mit Mir und also auch die ewige Seligkeit .... So ihr in der Liebe lebet, wird auch euer Erdenleben ein leichtes sein, denn dann beziehet ihr Kraft von Mir, und ihr werdet alles meistern können, ihr stehet in unerschütterlichem Glauben an Mich, und ihr werdet durch diesen Glauben jede Not bannen können; so ihr in der Liebe lebet, seid ihr ständig mit Mir verbunden, und alles, was ihr nun wollet, vollbringet ihr mit Mir und aus Meiner Kraft ....

  • Mit Jesus Christus vereint zu sein ....

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 7398 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 26.08.1959


    Die Pforte zum Lichtreich ist Jesus Christus ....


    Jeder geht zur Pforte des Lichtes ein, der Jesus Christus gefunden hat, der zu Ihm in einem lebendigen Verhältnis steht, der ein rechter Tatchrist, aber kein Formchrist ist. Und darum ist es für jeden Menschen ein beglückender Gedanke, sich mit Jesus Christus vereint zu wissen, weil ihm dann auch das Lichtreich sicher ist, weil er dann den Tod nicht zu fürchten brauchet und die Zeit, die nach dem Tod ihn im Jenseits erwartet. Doch damit ist eine innige Verbindung gemeint, eine Bindung, die den Menschen erkennen läßt, daß er zu denen gehört, für die Jesus Christus am Kreuz gestorben ist. Und diese Bindung wird immer dort sein, wo der Mensch in der Liebe lebt und dadurch schon den Weg der Nachfolge Jesu geht .... Dieser Mensch wird durch die Liebe hellen Geistes sein, er wird um die Bedeutung des Erlösungswerkes wissen, er wird die Mission Jesu auf Erden recht erkennen und darum auch selbst teilhaftig sein wollen an dem Werk der Barmherzigkeit, das der Mensch Jesus auf Erden als Hülle des ewigen Gottgeistes vollbracht hat .... Denn wer um dieses große Werk der Erlösung und um seine Begründung weiß, der kann nicht mehr anders, als mit ganzem Herzen sich Jesus Christus zu verschreiben und Ihm in aller Innigkeit anzuhängen für Zeit und Ewigkeit .... Aber es gehört dazu die Erleuchtung durch den Geist, es gehört dazu ein Liebeleben, das diese Erleuchtung erst möglich macht, und es gehört dazu der Wille, auf der Erde zweck- und zielentsprechend zu leben .... es gehört der Wille zum Guten dazu, der immer die Verbindung mit Gott in Jesus Christus einleiten wird .... Doch der Mensch ist glücklich zu schätzen, der diese innige Liebe zu Jesus Christus hat, der sich Ihm angeschlossen hat von ganzem Herzen und der Ihn bekennet vor den Menschen bis zu seinem Tode .... Denn dieser wird eingehen in das Reich, das Jesus Christus Selbst ihm geöffnet hat durch Seinen Kreuzestod. Die lebendige Verbindung mit Ihm setzt einen tiefen Glauben voraus und ein solcher Glaube eben wieder die Liebe .... ein Leben in uneigennütziger Nächstenliebe, durch die der Glaube zum Leben erweckt wird und der Mensch nun die "Gewißheit" hat, wo er zuvor noch fragte und zweifelte .... Wer einen solchen Glauben sein eigen nennt, der ist wahrhaft glücklich zu preisen auf Erden schon; er ist wie ein Fels, und auf einem solchen Glauben ist die wahre Kirche Christi gegründet, d.h., nur der gehört der von Jesu gegründeten Kirche an, der einen solchen festen, durch die Liebe lebendig gewordenen Glauben besitzt. Aber es befindet sich der Mensch dann schon in einem Seligkeitszustand, der diese Glaubenstiefe erreicht hat, denn ihn wird nichts mehr schrecken auf Erden, weil er sich in den Armen Dessen weiß, Der für ihn am Kreuze gestorben ist, und weil er sich in Dessen Armen geborgen fühlt. Und ihn wird der Tod auch nicht mehr schrecken, er wird nur seine äußere Hülle abstreifen und in ein anderes Reich eingehen, das Licht ist und Seligkeit und das eines jeden Menschen Los ist, der an Jesus Christus lebendig glaubt .... Amen

  • Jesu Christi Abstieg in die Hölle nach Seinem Tode ....

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr.6543 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 10.06.1956

    Abgestiegen zur Hölle ....

    Allein werdet ihr niemals die Umgestaltung eures Wesens zuwege bringen, denn es fehlt euch dazu an Kraft. Es hat aber Einer für euch diese Kraft erworben .... Der Mensch Jesus hat für euch etwas getan, um euren Schwächezustand zu beheben, der Folge war eurer einstigen Auflehnung wider Gott .... Die Auswirkung dieser eurer Schuld also hat Er für euch auf Sich genommen, Er hat eure Schuld bezahlt mit Seinem Tod am Kreuz und dadurch euch wieder die Zufuhr von Kraft möglich gemacht .... Er hat für euch die Kraft erworben und teilet sie euch nun auch aus als Gnadengeschenk .... vorausgesetzt, daß ihr selbst die Gnaden in Anspruch nehmet, wozu das Anerkennen Jesu Christi als Gottes Sohn und Erlöser der Welt Vorbedingung ist, die auch das Anerkennen der Gottheit Jesu in sich schließt .... Was aber nun zuvor unmöglich war, daß sich der Mensch selbst umformen konnte wieder zu dem Lichtwesen, das er uranfänglich gewesen ist, wurde durch den Kreuzestod Jesu möglich, und so ist die Rückkehr zu Gott auch mit Sicherheit erfolgt, wenn sich der Mensch nur an Jesus Christus hält, wenn er Ihn angeht um Hilfe auf dem Wege zur Vollendung. Die Kraft, die ihm nun zugeführt wird, genügt, um sich zu befreien aus der Gewalt dessen, der ihn herabzog zur Tiefe und unbarmherzig dort gefesselthält, weil die eigene Kraft zum Widerstand dem Wesen fehlt ohne Hilfe Jesu Christi. Also war Jesus nach Seinem Kreuzestod auch in die Hölle hinabgestiegen, denen Hilfe zu bringen, die schon vor dem Erlösungswerk das Erdenleben verloren hatten und sich immer noch in der Gewalt des Gegners von Gott befanden. Ihnen war es nicht möglich gewesen, während des Erdenlebens sich zu befreien, denn sie waren völlig geschwächten Willens, und darum unterlagen sie jenem und blieben so lange in dessen Gewalt, bis der Retter Jesus Christus kam, Dem sie nun ungehindert folgen durften, weil Er auch für ihre Seelen den Kaufpreis gezahlt hatte mit Seinem Blut. Dennoch mußte auch der freie Wille jener Seelen beachtet werden .... der aber nun Stärkung erfuhr, so die Seele nicht völlig gegnerisch eingestellt war .... Es wird nun aber die Niederfahrt zur Hölle nicht recht verstanden, wenn nur jener willigen Seelen Erwähnung getan wird .... Jesus, der Gekreuzigte, erschien auch im Pfuhl tiefster Verworfenheit, Er wagte Sich in das Bereich Seines Gegners, des gefallenen Bruders Luzifer .... Er stand auch vor ihm mit Seinen Wundmalen und zeigte ihm, was die Liebe vermochte .... Er trat ihm wie ein Bruder entgegen, aber auch dieses größte Opfer konnte dessen steinernes Herz nicht erweichen .... Höhnisch wandte sich der Fürst der Hölle ab und mit ihm eine große Schar übelster Geister .... Die Liebe fand nicht den Weg zu deren Herzen, der Haß war größer, und ihr Wille war frei. Gott wußte wohl um diesen Mißerfolg, dennoch wurde jenen Bewohnern der Hölle auch der Gnadenschatz angetragen, denn die Liebe macht keinen Halt, auch nicht vor dem verworfensten Geschöpf, doch sie zwingt nicht, sich zu ergeben .... Selbst das Liebewerk des Menschen Jesus vermochte nicht, den Haß und Widerstand zu brechen, doch es wurde auch den Wesen der Finsternis angetragen, denn die Liebe Jesu galt allen Geschöpfen, und die Niederfahrt zur Hölle war noch ein letzter Versuch, den Gegner Gottes zur Umkehr zu bewegen, ihm die letzten Chancen zu geben, sich zu wandeln und die Zeit der Erlösung des Gefallenen zu verkürzen .... Aber auch dieses größte Liebeswerk, das Gott Selbst im Menschen Jesus vollbracht hat, vermochte nicht, den Hochmut und die Lieblosigkeit Luzifers zu wandeln, denn dieser sah in dem Kreuzestod Jesu noch einen Triumph seiner Macht und Stärke .... Er fühlte sich als Sieger, dem es gelungen war, ein göttliches Wesen seinen Knechten auszuliefern .... der wohl den zu "Tode Gekommenen" in dem Wesen sah, Das zur Hölle herabgestiegen war, nicht aber den "Auferstandenen" .... Luzifer ergab sich nicht, was die Gottheit von Ewigkeit voraussah .... und darauf auch das Werk der Rückführung des Gefallenen aufbauen konnte, das einmal aber auch diesen verlorenen Sohn in das Vaterhaus führen wird, wenn er seine Machtlosigkeit erkennen wird, was aber noch Ewigkeiten dauert, bis alles von ihm Verführte restlos erlöst sein wird .... Amen
  • Ein Schicksal der erdegebundenen, unerlösten Seelen ....

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,
    weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr.5991 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 03.07.1954

    Begriff der Hölle und ihrer Qualen ....

    Ein verklärter Leib und eine verklärte Seele sind aufgefahren zum Himmel, als Ich Mein Erlösungswerk vollbracht hatte .... Nur was sich restlos vergeistigt hat, das kann in lichtvolle Höhen eingehen .... also eingehen in das Himmelreich .... Wenn euch Menschen dies verständlich ist, so wird auch euch das zu verstehen möglich sein, daß alles unreif von der Erde Abscheidende auch in der Tiefe bleibt .... daß es noch so viel Belastendes tragen muß, das den Flug zur Höhe hindert, daß es im Irdischen festgehalten bleibt und also auch in irdischer Umgebung weilt, wenngleich der Tod seinen Aufenthalt auf der Erde beendet hat .... Ihr werdet es verstehen, daß die Seele .... das Geistige .... die also eingehüllt ist von unreinen Substanzen, von irdischem Verlangen und die noch ganz im materiellen Denken steckt, völlig lichtundurchlässig ist und ihr verfinsterter Zustand kein Zustand der Seligkeit sein kann .... Ihr werdet es verstehen, daß das Reich, darin sie weilt, endlos weit entfernt ist von dem Reich, in das Ich einging im verklärten Leib .... Und ihr werdet es verstehen, daß jenes Reich die Hölle genannt wird im Gegensatz zum Reiche des Lichtes, das nur höchst selige Wesen birgt. Eine unreife Seele nimmt alle ihre schlechten Eigenschaften und Leidenschaften hinüber in das Totenreich, und sie wird sich ihrem Wesen entsprechend dort austoben wollen .... Sie wird die gleichen Leidenschaften entfesseln bei den Seelen, in deren Umgebung sie ist, und es wird daher keine Ruhe und Frieden sein, sondern stets werden Kämpfe entbrennen um die Oberherrschaft, weil diese Wesen immer nur irdische Ziele verfolgen, die auf Erden ihren Lebensinhalt ausmachten. Solche Kämpfe und Streitigkeiten tragen nicht zu ihrer Befreiung bei, sie verschlimmern sich selbst ihr Los, sie wüten gegen sich selbst und geraten immer tiefer in Abhängigkeit von dem, in dessen Reich sie weilen. Ihr Innerstes wird zerwühlt von Haß und Neid, sie entbrennen in Rachsucht, und wie ein Feuer lodert in ihnen der Haß auf, der alles vernichten möchte .... Und was sie auch tun in ihrer Wut .... es befriedigt sie nicht und befreit sie nicht von ihrem Haßzustand .... Es ist eine ständige Glut des Hasses in ihnen, ein Feuer der schlechtesten Leidenschaften, ein Brand ohne Ende .... es sei denn, sie nehmen den Rat an von den Wesen, die ihnen zur Hilfeleistung sich nahen, um sie herauszuführen aus der Hölle ihrer eigenen Leidenschaften .... Verstehet ihr nun, was die Hölle eigentlich ist? Daß darunter ein Zustand zu verstehen ist, der schlimmer ist wie ein Feuer, weil er (es) nur (auch) die zerstörenden Eigenschaften dessen hat, nicht aber nur Läuterungseigenschaften .... und daß ein solcher Zustand Ewigkeiten währen kann, weil auch die Bemühungen der hilfswilligen Wesen ohne Erfolg bleiben können bei den Seelen, deren Hüllen noch undurchdringlich sind, und auch die Liebe der helfenden Wesen nicht die Hüllen zu durchdringen vermag. Unzählige Möglichkeiten sind von Meiner Liebe den Seelen erschlossen, die von der Erde abscheiden als wenig oder gar nicht ausgereift .... Und darum sind auch die Sphären so unterschiedlich, in denen diese Seelen weilen, von der tiefsten Tiefe bis hinauf zur Höhe sind unzählige Zwischenstufen, je nach der Umhüllung der Seele, wieweit diese undurchlässig ist oder schon schwache Lichtstrahlen auffangen kann. Und doch ist die Hölle .... das Reich der dämonischen, haßverzerrten und mißgestalteten Seelen .... am dichtesten bevölkert, weil diese Seelen noch völlig materiell gesinnt sind und all ihre Liebe nur dem Reich gilt, das Meinem Gegner angehört. Und dieser versteht es wahrlich, die Gier zu entfachen und alle schlechten Triebe und Eigenschaften zu entfalten. Er schürt den Brand an zu höchster Glut, der auch nimmermehr erlöschen wird in seinem Reich .... dem zu entfliehen es aber doch möglich ist mit Hilfe Dessen, Der stärker ist als er .... mit Hilfe Jesu Christi, des göttlichen Erlösers .... Ich fuhr zwar hinauf in den Himmel .... aber als Erlöser der Menschen aus Sünde und Tod steige Ich auch hinab zur Hölle und bringe Rettung denen, die sich erretten lassen wollen .... Denn es gibt auch aus der Hölle einen Weg, der herausführt .... es leuchtet auch in der Hölle das Kreuz Christi auf und kann die Seelen sänftigen .... Es kann das Licht des Kreuzes eine Seele so berühren, daß sie des ewigen Kampfes müde sich klammert an den Rettungsbalken des Kreuzes und ihre tiefe Schuld gestrichen wird um der erbarmenden Liebe Jesu willen .... Es gibt auch aus der Hölle eine Erlösung, denn Meine Liebe ist größer als alle Schuld .... Amen

  • Der Mensch kennt und weiß so vieles ....


    Der Mensch kennt vieles, er hat so viel Wissen, er hat diese Welt bereist und kennt so viele Länder und Völker .... aber Gott und sich selbst kennt er nicht wirklich.
    Er weißt so viel, aber über seiner wahren Herkunft und seinen Schöpfer weiß er so wenig, oder sogar gar nichts. Darum ist sein Sinnen und Trachten falsch ausgerichtet, weil er dem Vergänglichem, den Illusionen nacheifert.

    Mensch wache endlich auf ... und erkenne wer du wirklich bist .... Ein Kind Gottes das sich einst verlaufen, weil es eigewillig gehandelt hatte, ein ins Fleisch eingekleidetes Geistwesen, das einst durch sein sündhaftes Denken und Handeln zum Fall gekommen war. Jetzt ... hier auf Erden ist die Zeit der Prüfung, Zeit für geistiges Reifen, Zeit in der der Grad der Liebe tagtäglich erhöht werden sollte, durch deine Liebewerke, dein selbstloses Dienen. Den letzten Schliff sollte hier Deine Seele erhalten, damit sie danach beim Herren wie ein reiner Diamant leuchtet. Vergeude diese kostbare und eigentlich sehr kurze Erden-Zeit nicht mit weltlichen, unbedeutenden und sinnlosen Dingen und Beschäftigungen, nutze sie gut, denkt bitte an deine Seele, die tagtäglich "Mehr Licht" schreit .... Sie ...  also dein wahres Wesen (Ich) ... will nicht im Jenseits darben müssen, sie will auch nicht wiederholt an die Materie gebunden werden, denn sie ist ein Licht/Geistwesen und will ans Licht ....

    P1010664

  • Die Sonntagspredigt Jesu Christi ...

    Geistige Kundgabe Nr. 866 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 6.04.1939

    Sonntagspredigt .... Gottheit .... Naturkraft .... Wissen und Glaube ....
    "Gesegnet, die da suchen Meine Liebe .... ihnen will Ich Mich offenbaren ...." So spricht der Herr und läßt zu allen Zeiten Seine Stimme vernehmlich ertönen den Menschen zum Heil ihrer Seele. Und die Seiner Stimme achten, werden lebendiges Wasser schöpfen, sooft sie danach verlangen, und in der Stunde der Not und der Trübsal leiblich und seelisch gestärkt werden durch die Liebe des himmlischen Vaters. Und so gibt der Herr immer und jederzeit euch Seine Gnade und läßt nicht zu, daß ohne Hilfe sei, der Ihm vertrauet. Er weiß alle Nöte, und Er kennt die Herzen der Leidenden .... Er wird sie erquicken nach Würdigkeit .... Er wird nicht verlassen die Seinen und ständig weilen in deren Nähe. Die Sonne wird Er scheinen lassen über Gerechte und Ungerechte, und Er wird auch Sein Wort zugänglich machen allen Menschen auf Erden .... doch den Segen Seines Wortes wird nur verspüren, der es annimmt in Gläubigkeit und Liebe zum Herrn .... der in aller Demut zu Ihm fleht um Sein Erbarmen .... der Ihm seine Schwäche gesteht und um Stärkung bittet .... der nach Ihm in aller Liebe verlangt und sich Seiner Güte und Barmherzigkeit empfiehlt. Diesen ist die göttliche Liebe nahe und ist ihnen ständiger Hort und Schutz, und nimmermehr werden Seine Kinder verlassen sein, denn Er kennet sie und leitet voller Liebe ihr Geschick, auf daß sie den Weg zur ewigen Heimat finden und dereinst eingehen können in des Vaters Haus ....

    In vollster Geschlossenheit verfolgen alle guten Geisteskräfte nur das eine Ziel, alles geistige Unvollkommene der Vollkommenheit zuzuführen, und es ist sonach ihr eifriges Streben, ihnen zuerst Kunde zu geben von Gottes Allmacht, Liebe und Güte und von der Bestimmung des Erdenwesens und seinem Verhältnis zum Schöpfer. Erst wenn das Erdenwesen dieses begriffen hat, kann die Arbeit einsetzen einer langsamen Umgestaltung des materialistischen Denkens ....

    Und daher muß im Menschen zuerst der Glaube an eine Gottheit geweckt werden, um darauf dann erst aufbauen zu können, denn wo der Glaube fehlt, ist jegliche Lehre, die auf die Ewigkeit hinweist, hinfällig und den Menschen umsonst gegeben. Die im Glauben stehen, erkennen eine ewige Gottheit an als eine mit dem Menschen in unmittelbarer Verbindung stehende Macht, Deren Willen sie völlig unterstehen. Und dieser Glaube ist erste Bedingung zu allem weiteren Streben. Wer unter der Gottheit eine Naturgewalt versteht, die wohl in unveränderter Gesetzmäßigkeit sich äußert, den Menschen also auch erstehen ließ, jedoch nicht bestimmend ist auf dessen Schicksal und Wirken, dessen Gedanken können nicht so beeinflußt werden, daß er sein Leben gestaltet im Hinblick auf die Ewigkeit, auf sein Leben nach dem leiblichen Tode. Und darum liegt der jenseitigen geistigen Welt als erstes ob, den Menschen im rechten Glauben zu unterweisen, und dies erfordert unglaubliche Mühe und Geduld in einer Zeit, wo die Menschheit sich eine Lehre selbst zurechtgelegt hat, die eben rein naturmäßig alles verständlich zu machen sucht, was die ganze Schöpfung birgt. Und es ist das übereifrige wissenschaftliche Forschen der Tod des Glaubens. Die Menschen vermeinen zu wissen und benötigen daher den Glauben nicht mehr .... sie glauben aber, durch die Wissenschaft alles ergründet zu haben, und stehen sonach im falschen Glauben .... Denn dieser Glaube ist nichts nütze, sondern er verwirrt nur alles menschliche Denken, wogegen der reine, kindliche Glaube an einen ewigen Schöpfer als Lenker alles Bestehenden den Menschen dann auch in das Wissen einführt und ihn nicht im Irrtum beläßt. Je gottverbundener der Mensch auf Erden zu bleiben sich bemüht, desto helleren Geistes wird er auch die Schöpfung betrachten, und der tiefe Glaube gibt ihm nur die Bestätigung dessen, was er als Wahrheit erkennt, denn ihm werden Beweise geboten anderer Art, als sie die menschliche Wissenschaft geben kann .... Beweise, die den Glauben nur kräftigen, aber wenig greifbar erscheinen dem, dessen Glaube noch schwach ist .... Es ist der tiefe Glaube erste Bedingung, und dann erst kann der Mensch an sich arbeiten, um zur höchsten Vollendung zu gelangen ....  Amen

  • Das Beten tut Not ...

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,
    weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr.2409 nach Johannes 14:21, erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 15.07.1942

    Warum das Gebet notwendig ist ....

    Der Menschen Streben zur Zeit gilt nur der Materie, und dies bedeutet einen Stillstand der geistigen Entwicklung. Und es ist die Gefahr, daß sich der Mensch rückentwickelt, so er nicht zum Erkennen seines dürftigen Zustandes kommt. Denn es sucht der Gegner Gottes, die Seelen herabzuziehen, um sie ganz für sich zu gewinnen. Und je mehr ihm dies gelingt, desto schwerer ist es, ihm wieder zu entrinnen und sich der Höhe zuzuwenden. Der Wille des Menschen ist geschwächt und kann nur mit Unterstützung Gottes sich wandeln, was unbedingt Seinen Anruf um Unterstützung erfordert. Und somit ist das Gebet das Erste und Wichtigste .... Sowie der Mensch noch beten kann, ist er nicht rettungslos verloren, denn jeder Anruf um Kraft in geistiger Not wird erhört, und so der Mensch die geistige Not in der er sich befindet, nicht mehr erkennt, was gleichfalls das Wirken des Widersachers ist, und er also die Gnade des Gebetes unbeachtet läßt, dann wird er von Gott in Lagen geführt, die ihn die eigene Ohnmacht erkennen lassen in irdischen Nöten, auf daß er nun zum Gebet seine Zuflucht nimmt und Gott anruft in seiner Not. Er ist stets bereit zu helfen, Er versagt keinem Bittenden Seine Unterstützung, Er gibt dem Schwachen Kraft und lindert jede Not, doch Er will, daß Seine Hilfe bewußt begehrt werde; Er will, daß der Mensch als Bittender zu Ihm kommt, weil dies das Eingeständnis seiner Macht- und Kraftlosigkeit bedeutet, das Gott von dem Wesen verlangen muß, das sich einst in Überheblichkeit, im Bewußtsein seiner Kraft von Dem abwandte, von Dem es seine Kraft empfing. Es soll das Wesen wieder Kraftempfänger werden, wie es uranfänglich war, jedoch es soll mit Gott und nicht gegen Gott wirken, und darum mußte es zuvor erkennen, daß es ohne Gottes Liebe ein völlig kraftloses Wesen ist, um es zu bewegen, sich Gott wieder anzuschließen, von Dem es sich aus freiem Willen entfernt hat. Der Zusammenschluß mit Gott muß daher wieder im freien Willen stattfinden, und daher kann dem Wesen die Kraft nicht zugewendet werden wider seinen Willen. Seinen Willen aber bringt es zum Ausdruck durch das Gebet, durch das Verlangen nach Zuwendung von Kraft, das Gott jederzeit erfüllt. Denn Er will nur, daß Er anerkannt wird als Kraftspender und daß das Wesen durch das Gebet seinen einstigen Widerstand aufgibt und sich Gott mit vollem Willen anzuschließen sucht, um nun von der Kraft Gottes durchflutet werden zu können und also wieder Kraftempfänger zu werden, wie es seine uranfängliche Bestimmung war .... Amen

     

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