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  • Gottes eherne Stimme .... Endphase ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 3438 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 22 und 16.02.1945

    Gottes eherne Stimme .... Endphase ....

    Die Größe und Allmacht Gottes wird offenbar werden zu einer Zeit, da die Menschen völlig hoffnungslos sind und tief am Boden liegen. Denn Gott will Sich zeigen allen denen, die an Ihn glauben, jedoch zu schwach sind, um ihren Glauben zu vertreten vor der Welt. Er will Sich kundtun den Seinen, die vollvertrauend auf Seine Hilfe harren, und Er will auch die Ungläubigen aufrütteln und ihnen noch Licht bringen in die Dunkelheit des Geistes .... Darum offenbaret Er Sich laut und vernehmlich .... Seine Stimme tönet gewaltig und kann nicht überhört werden, denn Er spricht zu den Menschen durch die Naturgewalten in einer Weise, daß alle Ihn vernehmen müssen. Zuvor läßt Er dem Willen der Menschen freien Lauf, Er läßt es zu, daß sie gegeneinander wüten und zu wahren Teufeln werden, doch Er setzet ihrem Treiben ein Ende, so sie sich selbst als zugehörig zum Satan bekannt haben durch ihre Werke. Der Wille der Menschen selbst bestimmt die Zeit Seines Eingriffs, und die Not der Seinen findet ein Ende dadurch .... Die Welt aber wird einen Vorgang verfolgen und voller Entsetzen dessen Auswirkung erwarten .... Gott aber macht einen Plan zuschanden, um jedoch einen anderen zur Ausführung zu bringen, weil Er den Menschen Seine Allmacht und Seine Gerechtigkeit beweisen will, die an Ihn glauben. Doch das Leid und die Not nimmt kein Ende, nur daß die Gläubigen gestärkt sind durch den Eingriff Gottes und sich vollvertrauend Gott überlassen, d.h. ihr Schicksal ergeben auf sich nehmen in der Hoffnung, daß Gott ihnen die Kraft geben wird, alles zu ertragen, was ihnen auferlegt wird. Und so wird sich das Weltgeschehen wenden, und eine völlig andere Lösung wird die Menschen überraschen, die es überleben .... Es werden die Hoffnungslosen wieder neue Hoffnung schöpfen, es werden die Müden Kraft sammeln und tätig werden, und es wird jedem Menschen ausgeteilt werden nach seinem Verlangen .... irdische und geistige Kraft, und entsprechend wird auch der Aufstieg sein .... Körper und Seele werden ihre Vorteile suchen, und selig, der diese Zeit nützet für sein Seelenheil. Denn nun bleibt nur noch kurze Zeit bis zum Ende, und es muß diese Zeit eifrig genützet werden von denen, die noch einen Tiefstand zu verzeichnen haben, der ihre Seele in Gefahr bringt. Doch auch die Gläubigen müssen viel Kraft anfordern, auf daß sie ihre letzte Erdenlebensprobe bestehen, auf daß sie standhalten und ausharren bis ans Ende .... Denn die Scheidung der Geister erfordert einen neuen Kampf, der nur um geistige Güter geht .... der Kampf gegen den Glauben an Jesus Christus, den Erlöser der Welt .... Und es wird die letzte Phase dieser Erlösungsperiode eingeleitet durch den Eingriff Gottes .... Er wird Sich den Menschen offenbaren dadurch, Er wird mit eherner Stimme zu ihnen reden, und wohl dem, der diese Stimme höret, sie versteht und sich zu Herzen gehen läßt .... wohl dem, der das Weltgeschehen beachtet und es sich geistig zu erklären versucht .... denn ihm wird die Sprache Gottes verständlich sein, und er wird seiner Seele gedenken vor dem Ende .... Amen

  • Die dunklen Mächte sind immer und überall sehr aktiv ....


    Was sich zur Zeit in der Welt abspielt zeigt uns deutig, dass die dunklen Mächte (Finsterlinge) überall sehr aktiv sind. Das Motto des Gegner Gottes (Luzifers) lautet immer und überall: "Trennen, Zerstören, Krankmachen und Töten"  .... Gott ... die Liebe möchte immer verbinden, beschenken und das Leben beschützen und fördern.  Also entscheiden sich offensichtlich immer mehr Menschen für den Widersacher Gottes, was das sich nahende Ende dieser Welt nur noch beschleunigt,  Liebe und Wohlwollen würden das Gegenteil bewirken. Aber die Menschheit will scheinbar nicht anderes. Heute habe ich gelesen, dass die ISIS-Kämpfer von der Eroberung Europas träumen, wir sollten diese Drohungen nicht unterschätzen und uns von der scheinbaren Sicherheit nicht einlulen lassen .... Immer auf der Hut bleiben ... denn diese wilden und finsteren Kräfte sind unberechenbar und sehr gefährlich .... zu allem fähig, was sie bereits bewiesen haben.  Zu gleicher Zeit "beräuchern" die sogenannten "Aufgestiegenen Meister" und die "Galaktische Federation" oder angebliche "Mutter Maria" die naiven Geister mit leeren Versprechungen und Märchen über das Kommen einer heilen und lichten Welt, trotz der gegenwärtigen Trends und Ereignisse. Man streichelt das menschliche Ego, und bindet es an der Materie. Und das in diese Richtung sogar bewußt gearbeitet wird, zeugt Tatsache, dass meine kritischen Kommentare die ganz deutig alle Lügen entlarven und sogar belegen, gleich wieder gelöscht werden, warum denn wohl .... damit die Leser ja nicht nachdenklich werden ganz klar. Der freier Wille die Entscheidungsfreiheit des Lesers wird hier unterbunden/ausgeschaltet warum?  weil sie suchen immer mehr Anhänger damit die Finsternis in der ganzen Welt die Oberhand gewinnen könnte. Wer erleuchteten Geistes ist der erkennt die völlige Wertlosigkeit, solcher Botschaften und auch deren Zweck ..."Die Menschheit von dem Wesentlichen abzulenken und die nach Wahrheit suchenden zu verwirren oder auf die Holzwege zu führen und zu binden. So kommen sie geistig keinen Schritt weiter ... und der First der Finsterlinge kann seine Anhänger beibehalten.   Ich merke wie groß das Interesse ist die Menschheit unwissend, oder in Unwahreiten zu erhalten, denn je mehr ich mich bemühe die Menschen aufzuklären, zu wahrnen, oder die Metoden der Finsterlinge zu enttarnen umso mehr versuchen sie mich durch verschiedene Menschen anzugreifen, sogar durch mir nahstehende Personen. Zum Glück habe ich einen guten Helfer und Beschützer in Jesus Christus, denn Er sagte es uns, dass wir eine starke und wirksame Waffe gegen die Angriffe der Finsternis haben ..... und zwar Seinen Namen. Sobald wir Jesus rufen und Ihn um Hilfe bitten muß die Finsternis weichen und die Angriffe hören auf.  Das sollte jeder wissen und es auch anwenden sobald er sich von dunklen Seiten angegriffen fühlt. Es sind oft böse und agressive Menschen, es könnten aber auch plötzliche unbegründete Angstzustände oder Befürchtungen sein, oder nachts das Gefühl, etwas dunkles und unheimliches versucht uns zu beunruhigen .... immer gleich den Herrn Jesus Christus anrufen und diese Gefühle Ihm zu Umwandlung übergeben. ER wird sie in Liebe und inneren Frieden umwandeln ... und sie fühlen sich beschützt und geborgen. Immer nur auf den Herrn zu vertrauen und es wird Euch nichts passieren liebe Freunde, ihr müßt es aber ersnt meinen und auch an Seine Allmacht fest glauben ....
  • Der Mensch hat im Leben zwei Möglichkeiten: Dienen oder Kämpfen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 3230 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 22 und 24.08.1944

    Dienen oder kämpfen .... Verschiedener Zweck des Leides ....
    Im Stadium der Willensfreiheit (als Mensch) brauchte das Wesen den Gegner Gottes nicht zu fürchten, so es nur in der Liebe wandeln würde. Dann hat es ihn besiegt, weil der Gegner Gottes völlig machtlos ist gegen die Liebe. Also könnte sich der Mensch auch von Versuchungen und Anfechtungen frei machen, denn diese haben keinen Einfluß auf ihn, sowie er liebetätig ist. Letzteres aber ist vom freien Willen des Menschen abhängig, und darum ist der Mensch selbst Anlaß eines Erdendaseins, das entweder ständiger Kampf ist oder dienende Liebe. Gott ersieht das Herz eines jeden, und Er läßt über den Menschen das kommen, was er benötigt, wie Er aber auch darben lässet, der Seiner Hilfe, Seines Trostes und Seines Zuspruches nicht bedarf, weil er innerlich wider Ihn ist, also keine Liebe übt, die seinen Gott-zugewandten Willen bekundet .... Liebe und Gott sind eins, und somit ist ein liebender Mensch auch mit Gott verbunden und muß nun dem Gegner Gottes überlegen sein. Ist der Mensch willig, sich in dienender Nächstenliebe zu betätigen, so wird er nicht so bedrängt werden von den Versuchungen der Welt; er hat diese gewissermaßen schon überwunden, was jedoch nicht ausschließt, daß er Leid tragen muß, weil Leid nicht nur zu Gott hinführen soll den Menschen, der noch Gott abgewandten Willens ist, sondern weil es auch den Gott-zustrebenden Menschen läutern soll. Doch empfunden wird das Leid in diesen zwei Stadien verschieden. Der erstere bäumt sich auf dagegen, weil er sich noch nicht beugen will unter eine Macht, Die ihn im Lebensgenuß beschränkt .... Er sucht noch die Welt und empfindet jedes Leid als eine Zurücksetzung, als ein mangelhafter Lebensgenuß und also einen Zwang, den er nicht anerkennen will. Und es kann sehr viel Leid benötigt werden, bevor er sich ergeben hat, und ein solcher Kampf ist das Werk des Widersachers, der noch immer mit der Welt und ihren Freuden den Menschen zu gewinnen sucht, der ihm alle diese vor Augen hält, um sein Begehren danach zu verstärken und ihn also Gott abwendig zu machen. Ist der Mensch jedoch liebetätig, dann dient ihm das Leid nur noch zur Vollendung, zum Ausreifen seiner Seele, dann hat der Gegner Gottes wenig Gewalt über ihn, dann wird er weltabgewandt, und durch das Leid schließt er sich immer enger an Gott an. Dieser Unterschied muß erkannt werden, wenn die Verschiedenheit des Leidens erwogen wird, wenn gute und schlechte Menschen davon betroffen werden .... Menschen, die noch gänzlich Gott abgewandt sind, und solche, die das Leid scheinbar nicht mehr benötigen, um Ihn zu finden .... Immer hat das Leid einen anderen Zweck, doch Endzweck ist der völlige Zusammenschluß mit Gott. Die größte Gefahr für den Menschen ist der Hang zur Welt und seine Lieblosigkeit, denn dann ist er noch ganz in der Gewalt dessen, der ihn verderben will. Und dann benötigt er scharfe Erziehungsmittel, um sich zu wandeln. Erst wenn der Hang zur Welt nachläßt, kann in ihm die Liebe sich entzünden, und dann erst kann das Leid andere Formen annehmen, doch ihm nicht gänzlich erspart bleiben, solange die Seele nicht völlig entschlackt ist. Das Ausüben der Nächstenliebe ist darum ausschlaggebend für den Grad seiner Entwicklung, es ist ausschlaggebend für die Tiefe des Leides, denn wo die Liebe geübt und also Gott Selbst ist, dort wird auch das Leid leichter tragbar sein, weil der Mensch die Kraftausstrahlung Gottes empfangen kann und sonach ihn jenes nicht niederdrückt. Er braucht nicht mehr zu kämpfen, sondern nur zu dulden und harren auf die Hilfe Gottes, die jedes Leid von ihm nimmt, so es an der Zeit ist. Dienen oder kämpfen muß der Mensch, und zwar entsprechend seinem Willen und seiner Fähigkeit zu lieben .... Das Dienen wird ihm leichtfallen, das Kämpfen jedoch große Kraft erfordern, will er nicht unterliegen der Macht, die alles anwendet, um seine Seele in die Finsternis zu ziehen, und die so lange Einfluß auf den Menschen hat, wie er ohne Liebe dahingeht, weil er dann auch noch weit von Gott entfernt ist. Erst die Liebe macht ihn frei von dieser Macht, erst die Liebe macht ihn stark, denn der liebende Mensch befindet sich im Verband mit Gott und bezieht von Ihm seine Kraft, den Gegner Gottes zu überwinden .... Amen

  • Wer Jesus vergisst, der wird ständig zu kämpfen haben ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 7129 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 24.05.1958

    Täglicher Anruf des Namens Jesus ....

    Mit Mir und in Meinem Namen sollet ihr jeden Tag beginnen, jedes Werk in Angriff nehmen und also eure täglichen Aufgaben erfüllen, und ihr werdet auch gewiß sein können, daß ihr gesegnete Arbeit vollbringt, sei es irdische oder geistige Tätigkeit. Sowie ihr aber allein wandelt, d.h., ohne Mich um Meinen Beistand gebeten zu haben, werdet ihr viel vergebliche Arbeit verrichten, ihr werdet mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, oder sie wird euch nicht immer gelingen. Ein inniger Gedanke an Mich schon sichert euch Meinen Beistand, und rufet ihr Mich bewußt an um Segen und Unterstützung, dann wird sich auch alles von selbst so ergeben, wie es gut ist, und ihr könnet in völliger Ruhe euer Tagewerk vollbringen. Ihr müsset immer wissen, daß ihr bedrängt werdet von finsteren Kräften, die stets dann Zutritt zu euch haben, wenn ihr es versäumtet, eine Schutzmauer um euch zu bilden, durch Anruf Meines Namens, durch Bitten um Meinen Segen zu eurem Tun. Und haben sie einmal Zutritt zu euch gefunden, dann ist es weit schwerer, sie wieder abzuwehren, als es anfänglich war, ihnen Zutritt zu verwehren. Denn sie schwächen euren Willen, der dann nur unter Aufbietung aller Kräfte aufholt, was versäumt wurde: Mich anzurufen um Hilfe. Der Kampf um eure Seele wird ständig geführt, und oft wird euch der Sieg schwergemacht durch jene finsteren Kräfte, aber es liegt dann oft an euch selbst, weil ihr unbeschränkt Kraft anfordern könnt und dies immer tun müsset durch inniges Gebet um Meine Führung, Meinen Schutz und Meinen Segen .... Darum sollet ihr niemals euer Tagewerk beginnen ohne Mich, ihr sollt im Herzen Meinen Namen anrufen, um Willensstärkung bitten und euch Mir schrankenlos hingeben .... Dann kann Ich euch auch schützen gegen den Feind eurer Seelen, dann werden zahllose Lichtwesen um euch sein und jenem den Zutritt verwehren, dann werdet ihr heiter und sorglos euer Tagewerk verrichten, im Gefühl von Kraft und innerem Frieden. Und dann wird euch auch nichts zu erschüttern vermögen, weil ihr wisset, daß Ich immer gegenwärtig bin und alles regle für euch. Die innere Bindung mit Mir ist die beste Garantie für gutes Gelingen aller eurer Pläne, seien es irdische oder geistige Angelegenheiten, immer kann Ich dann Selbst auf euch einwirken und eure Gedanken, eure Handlungen so lenken, wie es recht ist und euch dienlich. Doch sowie ihr euch isoliert von Mir, sowie ihr die Bindung lockert, werden auch andere Gedanken die Herrschaft auf euch gewinnen, die euch von Meinem Gegner zugeleitet werden, die euch den inneren Frieden nehmen, die euch beunruhigen und stets mehr dann schlechten Kräften Zugang gewähren, die nun das Werk innerer Zerrüttung und Disharmonie fortsetzen, so daß auch eure tägliche Arbeit keine gesegnete ist und eure Seele sich in Gefahr befindet, von ihm gefesselt zu werden. Und wieder könnet ihr euch aus solcher Gefahr nur befreien, wenn ihr Zuflucht nehmet zu Mir, denn Ich bin jederzeit bereit, euch beizustehen in eurer geistigen Not. Aber ohne Mich könnt ihr euch nicht von ihm und seinem Einfluß befreien, ohne Mich seid ihr zu schwach und darum ihm ausgeliefert. Allen solchen Bedrängungen aber könnet ihr entgehen, wenn ihr euch immer wieder Mir und Meinem Schutz übergebet, wenn ihr Mich immer um Meinen Segen bittet, wenn ihr Mir euer körperliches und geistiges Wohl anempfehlet und niemals versäumet, Meinen Namen anzurufen .... und euch dadurch offen zu Mir in Jesus Christus bekennet .... Dann richtet ihr eine Wand auf, die Mein Gegner nicht wird zum Einsturz bringen können, denn Mich und Meinen Namen flieht er, und also wird er auch von euch ablassen, wenn ihr nur gläubig Meinen Namen aussprechet in jeder Not und Gefahr .... Amen

  • Geistiger Niedergang durch Irrtum und Lüge .....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 6746 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 15.02.1956

    Geistiger Niedergang durch Irrtum und Lüge ...

    Wenn ihr Menschen es nur begreifen wolltet, daß Irrtum und Lüge den geistigen Niedergang der Menschen verschuldet, daß nur allein die Wahrheit zur Höhe führen kann .... Ihr wisset es nicht, daß Irrtum und Lüge Fangnetze des Satans sind, in die ihr euch verstricken sollet, und daß er stets nur zu verhindern sucht, daß euch die Wahrheit zugeführt wird .... Die reine Wahrheit ist ein lebenerweckender Trank, Unwahrheit dagegen ein Gifttrank, durch den ihr zu Tode kommt. Will Ich euch das Leben geben, wie Ich es euch verheißen habe, dann muß Ich euch auch Wahrheit zuführen, Ich muß euch aufmerksam machen auf das Unheil, das euch droht durch Entgegennahme von Irrtum und Lüge .... von Irrlehren, die der Wahrheit widersprechen .... Und Ich muß euch warnen vor der Gefahr, jenen irrigen Lehren zu verfallen. Nimmermehr könnet ihr Menschen gesunden an eurer Seele, wenn ihr ständig ihr den Gifttrank reichet, und immer elender wird daher ihr Zustand sein, was der Satan allein bezweckt .... daß ihr euch nicht mehr erheben könnet, daß ihr zu schwach seid aufwärtszustreben und er euch sicher in der Tiefe behalten kann. Darum wird es immer Meine Sorge sein, euch den Lebenstrank zu reichen, euch die Wahrheit zu vermitteln, die, weil sie in Mir ihren Ausgang hat, auch stets voller Kraft auf euch einwirken wird und euch zur Höhe zieht. Die Menschen erkennen nicht die Gefahr und suchen daher auch nicht sich frei zu machen von irrigem Gedankengut, von Lehren, die der Wahrheit aus Mir widersprechen .... Sie schlürfen immer gieriger den Gifttrank, weil sie ihres unvollkommenen Zustandes wegen daran eher Gefallen finden als an dem lebenspendenden Trank der reinen Wahrheit. Solange aber ihr Denken noch irrig ist, sind sie auch nicht fähig, die Wohltat des Lichtes zu empfinden .... Solange sie sich noch ein falsches Bild machen, so wie es ihnen Mein Gegner hinstellt, können sie Mich noch nicht recht erkennen, denn sowohl Meine Liebe als auch Meine Weisheit und Allmacht wird jedem Menschen zweifelhaft erscheinen, der nicht in der Wahrheit steht. Solange die Menschen nicht in der Wahrheit wandeln, werden sie auf Widersprüche stoßen, während die reine Wahrheit jeglichen Widerspruch ausschließt. Selten nur ist Übereinstimmung im Denken der Menschen, und die vielerlei Meinungen schon sollten euch Beweis sein, daß ihr der Wahrheit noch sehr fernsteht. Denn in der Wahrheit treffen sich alle Ansichten, und überzeugt halten die Menschen nun an der Wahrheit fest. Es ist kein Frieden, keine Harmonie, keine Klarheit mehr unter den Menschen, eines jeden Denken ist anders, und überall hat Mein Gegner seine Hand im Spiel, weil er das Denken der Menschen verwirrt. Und solange nicht der ernste Wunsch den Menschen beseelt, die alleinige Wahrheit zu erfahren, findet er auch guten Nährboden für seine Saat .... Und nur der Wahrheit-verlangende Mensch kann sich gegen seinen Einfluß, gegen seinen vergiftenden Hauch schützen .... Doch die meisten Menschen liebäugeln mit ihrem eigenen Gedankengut, mit dem Wissen, das sie entgegengenommen haben und nicht mehr hergeben wollen, das aber nicht immer der Quelle entstammet, die reine Wahrheit verbürgt. Und darum kann ihnen Mein Gegner stets mehr Irrtum vermitteln, denn sie wehren sich nicht dagegen .... Aber sie können auch nimmermehr zur Höhe schreiten, denn diese Höhe ist nur durch die Wahrheit zu erreichen, nimmermehr aber durch Irrtum, durch bewußte Unwahrheit. Ihr Menschen sollet aber um die Gefahr wissen, daß der Gegner euch unten behalten will und euch den Weg zur Höhe stets zu verdunkeln sucht .... Ihr müsset auch wissen, daß er noch sehr viel Einfluß auf euch hat, solange ihr nicht durch enge Bindung mit Mir und ernstes Wahrheitsverlangen ihm diesen Einfluß verwehrt .... Ihr selbst könnet euch wehren gegen ihn, aber ihr müsset es auch wollen .... Ihr müsset nichts anderes als reine Wahrheit begehren und euch in diesem Verlangen an Mich wenden, daß Ich euch schütze vor Irrtum, vor irrigem Denken, vor dem Einwirken Meines Gegners .... Und dieses ernste Verlangen ist euer sicherster Schutz, es ist die Gewähr dafür, daß euch die Wahrheit zugeleitet wird und daß ihr nun lichtvollst erkennet, was zu dieser Wahrheit aus Mir im Widerspruch steht .... Denn so ihr die Wahrheit begehret, begehret ihr Mich, und Ich werde wahrlich nicht Mich euch versagen, weil Ich euch das Leben geben will, nicht aber den Tod .... und weil das Leben nur durch die Wahrheit gewonnen werden kann ....
    Amen

  • Geistige Erklärung für Naturkatastrophen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 2449 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 14.08.1942

    Katastrophen in der Natur und ihre geistige Erklärung ....

    Die Erde ist in immerwährender Umdrehung um sich selbst und verharrt niemals in Bewegungslosigkeit. Es ist dies auch die Erklärung für die Entwicklung der Erde aus der ursprünglich flüssigen Masse zu dem festen Erdkörper, der Lebewesen aller Art nun Aufenthaltsort geworden ist. Der Kern der Erde ist aber noch immer flüssig und so lange, bis er erstarrt ist, auch für jegliches Lebewesen ungeeignet als Aufenthalt. Bricht sich nun durch Eruptionen diese flüssige Masse eine Bahn nach der Oberfläche, so ist dies gleichbedeutend einer völligen Vernichtung aller Lebewesen an dieser Oberfläche, und es sind darum solche Eruptionen von Menschen und Tier gefürchtet, weil es ihre völlige Vernichtung bringt. Die göttliche Weisheit läßt sie daher nur in Fällen äußerster Notwendigkeit zu, d.h., jedem Ausbruch muß erst der Wille Gottes vorangehen, ehe er stattfinden kann, und dies ist in Seiner Liebe und Weisheit begründet .... Die Kräfte im Erdinneren müssen unentwegt tätig sein, denn diese Tätigkeit bedeutet für die Erde, d.h. für alle Wesen auf der Erdoberfläche, Lebensmöglichkeit, denn sowie die Erde gänzlich erstarrt ist, hört jegliche Vegetation auf. Diese innere Tätigkeit der geistigen Kräfte ist also schon ein gewisses Dienen zur Erlösung des Geistigen, und es muß darum diesen Kräften gleichfalls einmal die Möglichkeit gegeben werden, ihren Entwicklungsgang auf Erden zu beginnen, wenngleich undenkliche Zeiten vergehen müssen, ehe dieses Geistige den Formenwechsel auf Erden beginnen kann. Jede Naturkatastrophe kann also für das höchstentwickelte Geistwesen, den Menschen, ein Ende seiner Erdenlaufbahn sein, es ist aber gleichzeitig für das ganz unreife Geistige der Anfang einer Erdperiode von wieder unfaßbar langer Zeit und daher als Gott-gewollt anzusehen. Jegliche Schöpfung dient nur dem Zweck, das Geistige zur Höhe zu entwickeln .... Wird nun menschlicherseits eine Höherentwicklung der Seele nicht mehr angestrebt, wird der Zweck und das Ziel des Erdenlebens außer acht gelassen, so beendet Gott dieses Leben und gibt gleichzeitig dem im Anfang der Entwicklung stehenden Geistigen die Möglichkeit einer fortlaufenden Entwicklung .... Er vernichtet gleichsam, um durch das Vernichtungswerk neue Schöpfungen erstehen zu lassen, die wieder das Geistige in sich bergen, dem die Gnade des Erdenganges zugebilligt wurde. Denn nichts geschieht ohne Sinn und Zweck, wo Gottes Liebe und Weisheit waltet ....
    Amen

  • Vegetarische Kost ... Darf der Mensch Tiere töten? ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 4759 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 13.10.1949

    Vegetarische Kost? .... Töten der Tiere ....

    Ihr könnet Mich als euren Lehrer um alles fragen, und Ich werde euch antworten. Ich werde euch das rechte Verständnis geben für das, was euch unklar ist, und es wird euch leicht faßlich sein. Wem Ich die Fähigkeit gebe, einzudringen in geistiges Wissen, wessen Geist Ich also erleuchte, auf daß er seine Mitmenschen belehren soll mit gleichem Geistesgut, der muß von Mir als tauglich befunden worden sein, er muß sich geistig so entwickelt haben, daß Ich Selbst mit ihm in Verbindung treten kann durch seinen Willen. Eine Verbindung mit Mir setzt aber eine innerliche völlige Zuwendung zu Mir voraus, die allein Mich anzieht, weil, was nach Mir verlangt, von Mir auch ergriffen wird. Ich habe nun keineswegs den Menschen Beschränkungen auferlegt, wie Ich auch niemals Forderungen an die Menschen stelle, sich zu kasteien, um das Reich Gottes zu erreichen. Ich habe alles erschaffen, und als Ich euch auf die Erde setzte, gab Ich euch auch das Recht, euch die Erde und alles, was auf ihr ist, nutzbar zu machen. Als Ich euch gewissermaßen als Herren der Schöpfung die Erde übergab, war es euch anheimgestellt, welches Verhältnis ihr schaffen wollet zwischen euch und den geschöpflichen Wesen, die euch umgaben. Ich habe euch keine Gebote gegeben, Ich ließ euch völlige Freiheit, Ich trat zurück, Ich ließ euch gewissermaßen mit Meinen Werken allein. Denn ihr solltet euren Willen erproben. Ihr solltet aus eigenem Antrieb in Meine göttliche Ordnung eintreten, ihr solltet in ihr verbleiben und mußtet sonach unbeeinflußt von Mir denken und handeln. Und so mußtet ihr euch also selbst das Verhältnis schaffen zu allem, was euch umgab. Meine Schöpfungswerke aber sind alle geistig belebt, das, was ihr erschauen könnt, habt ihr selbst schon überwunden, d.h., eure Seele ist durch jegliches Schöpfungswerk gegangen, das für sie einen Zwangszustand bedeutete, und das so lange, bis die materielle Außenform sie freigab. Das Entweichen des Geistigen aus der Form war stets ein Akt der Erlösung, denn die folgende Form war stets weicher und nachgiebiger, bis nach endlos langer Zeit die Seele ihre letzte Form auf dieser Erde beziehen durfte. Der gute Mensch tut nun unbewußt das, was dem noch in der Form gebundenen Geistigen zur Höhe verhilft, weil seine Seele den Qualzustand kennt und ihn verringern will aus seiner Liebe heraus. Und so kann ein Akt der Freiwerdung verübt werden, der grausam erscheint und doch nicht als Grausamkeit gewertet werden kann .... (14.10.1949) Es muß ein Unterschied gemacht werden zwischen einer Handlung, die lediglich Vernichtung aus bösem Willen heraus bezweckt, und einer solchen, die einen dem Menschen gut erscheinenden Zweck erfüllen soll .... Es muß ferner ein Unterschied gemacht werden von Mensch und Tier insofern, als daß niemals der Mensch einem anderen Menschen das Leben nehmen darf, weil es auf der Erde keine weitere Verkörperung mehr für ihn gibt, weil das Erdenleben die letzte Station zum Ausreifen des Geistigen bedeutet, während das Geistige im Tier noch nicht die letzte Verformung erreicht hat, also ein Übergang in eine neue Form im gebundenen Zustand oder zum Menschen die Folge des Tötens ist und also ein Fortschritt genannt werden kann. Ferner ist der Umstand maßgebend, in welcher Weise dem Tier das Leben genommen wird. Es muß ein Akt der Liebe sein insofern, als daß dem Tier Schmerz und Qual erspart wird, denn immer muß in ihm das göttliche Geschöpf gesehen werden, das Meine Liebe besitzet und also schon darum schonend behandelt werden muß, auf daß das Geistige darin von seiten der Menschen Liebe spüret und bereit ist, sein Leben zu opfern zum Wohl der Menschen. Da es nun den Menschen in Wahrheit dient, erfüllt es seine Erdenaufgabe und gewinnt einen höheren Reifegrad, der ihm die Verkörperung als Mensch sichert oder auch eine höhere Entwicklungsstufe in einem anderen Lebewesen. Die Tötung eines Tieres aus Mutwillen ist eine Sünde, denn sie bricht ein Entwicklungsstadium vorzeitig ab. Doch niemals kann die gleiche Tat als Sünde angesehen werden, wenn ihr Motiv eine Hilfeleistung ist für den Mitmenschen. Wieweit nun diese Hilfeleistung Meinem Willen entspricht, soll gleichfalls erläutert werden .... (15.10.1949) Alles, was ihr esset, ist von Mir gesegnet, so ihr selbst gläubigen Herzens seid und Mich zu erreichen trachtet. Ein Mensch, der bewußt Mir zustrebt oder unbewußt in Liebe wirket und Mir dadurch nahe ist, der kann nicht sündigen. Was er tut, wird recht sein vor Meinen Augen, weil er willens ist, Mir zum Wohlgefallen zu leben. Also wird er auch verzehren können, was ihm gut dünkt, ohne sich leiblich oder geistig zu schaden. Bedenken soll er nur, daß er mit jeder Kost geistige Substanzen zu sich nimmt, es wird ihm verständlich sein, daß die fleischliche Kost dem Wesen des Tieres entsprechend seine Wirkung hat auf die Seele des Menschen und daß daher das sanfte Tier vorzuziehen ist, so der Mensch die Wahl hat. Will jedoch der Mensch vom Genuß des Fleisches absehen, so wird er auch genügend Ersatz finden im Pflanzenreich, doch stets soll es ihm freistehen, sich seine leibliche Nahrung zu wählen, denn Ich werde ihm jede Nahrung segnen, so er Mich um den Segen bittet. Ein Übermaß jedoch ist keineswegs gut, weil dann das Ich des Menschen verdrängt wird, weil eine Vermehrung geistiger Substanzen stattfindet, die der Mensch von früheren Verkörperungen zur Genüge besitzt und die in seiner Entwicklung eine Hemmung bedeuten können. Im gerechtem Maße aber braucht der Mensch keine ungünstige Beeinflussung zu befürchten. Ein gerechtes Maß aber garantiert der Fisch, der keine der Seele unzuträglichen Substanzen birgt und darum die der Seele zuträglichste Nahrung für den Körper ist. Ich gebiete euch keine bestimmte Speise, wie Ich euch aber auch keine Speise verbiete. Nur sollt ihr stets auch die Zubereitung beachten, auf daß die körperliche Nahrung sich dem Wesen des Menschen angleiche, auf daß besonders schädliche Substanzen ausgeschieden werden und mit der Seele des Menschen nicht mehr in Berührung kommen können. Der Mensch wird solche Vorbereitungen selbst tun, weil er von Mir das Empfinden dafür erhalten hat und, sowie er Mir zustrebt, er von Mir belehrt wird, was recht und Mir als wohlgefällig ist ....  Amen
  • Licht und Finsternis .... Jeder von uns muß selbst entscheiden ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 7635 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 01 und 02 1956

    Allgewalt des göttlichen Liebelichtes wird eingedämmt ....

    Dem ewigen Licht kann die Finsternis nicht standhalten .... Einmal wird auch die größte Dunkelheit durchbrochen werden von den Strahlen des ewigen Lichtes, und sieghaft wird dieses hervorbrechen, und für alles Wesenhafte wird ein ewiger Tag leuchten in strahlender Helle .... Die Nacht aber wird auf ewig vertrieben sein .... Denn das ewige Licht hat eine sieghafte Kraft. Doch diese dem Licht eigene Kraft kommt so lange nicht zum Durchbruch, wie in der Dunkelheit noch eine Gegenkraft wirket, die jede Lichtstrahlung abwehrt. Denn Der, von Dem das Licht ausgeht .... Der Selbst das Licht ist von Ewigkeit .... Der verfolgt mit der Zuleitung Seines Lichtes einen Zweck. Er sendet es nicht willkürlich aus dorthin, wo es nicht begehrt wird, und Er lässet es auch nicht mit aller Gewalt durchbrechen, weil es dann zwingend wirken und nicht seinem Zweck entsprechen würde. Doch der Widerstand der Gegenkraft wird stets schwächer, wenn sich in den dunklen Bereichen Wesenhaftes nach Licht sehnt, das ihm dann auch zugeleitet wird. In unübersehbaren Zeiten wird der Widerstand aber völlig aufgehoben sein, denn jeder Lichtstrahl hat seine Wirkung ausgeübt, und inmitten der Dunkelheit sind hell erleuchtete Gebiete entstanden, von denen aus gleichfalls wieder die Strahlenwirkung ausgeht und stets mehr die Finsternis verjagt. Das Licht wird siegen, aber es läßt sich dazu Zeit .... Denn das Licht ist Gott Selbst, und für Ihn sind tausend Jahre wie ein Tag .... Er wendet keine Gewalt an, Er nimmt auch Seinem göttlichen Liebelicht die zwingende Kraft, weil Er es nicht in seinem ganzen strahlenden Schein hinaussendet, sondern immer nur in dem Grad wirkend, wie es dem von Ihm angestrahlten Wesenhaften zuträglich ist. Licht ist Leben, Finsternis ist Tod .... Es wird unwiderruflich das Tote einmal zum Leben gelangt sein, doch Leben muß begehrt werden, ansonsten die lebenerweckende Kraft nicht angenommen wird. Die Ewige Liebe ruhet nicht eher, als bis Sie allem Toten das Leben zurückgegeben hat, das es einstmals besaß; aber Sie läßt auch dem Toten seine Willensfreiheit, und diese Willensfreiheit also bestimmt den Grad der Liebeanstrahlung, weshalb noch Ewigkeiten vergehen werden, bis das Licht des Tages völlig die dunkle Nacht verjagt haben wird .... Seligkeiten aber kann nur ein lichtvoller Zustand bringen, denn Seligkeit ist nur in der Verbindung mit Gott zu finden, und Verbindung mit Gott bedeutet auch ständiges Überströmen Seines hellsten Liebelichtes auf das Wesen. Was Gott .... die Ewige Liebe .... nun aber zu erreichen sucht, das sucht Sein Gegner zu verhindern, weil er bar jeder Liebe ist .... Er ist der Fürst der Finsternis, wie Gott das Licht von Ewigkeit Selbst ist. Und darum kämpfet unausgesetzt die Finsternis gegen das Licht und das Licht gegen die Finsternis .... Und es ist dies ein Kampf, der so lange währen wird, wie die Dunkelheit noch besteht .... Denn diese wird besiegt werden, niemals aber das Licht unterliegen. Die finstere Macht wendet alle ihre Kraft und Mittel an in diesem Kampf, während das Licht sich nicht in seiner ganzen Kraft äußert, sondern immer nur je nach dem Willen des Wesenhaften wirksam wird. Denn sowie die Allgewalt des göttlichen Lichtes zum Durchbruch käme, wäre die Dunkelheit schlagartig verschwunden, was jedoch nicht dem Willen Gottes entspricht. Die Willensfreiheit des Wesens also kann und wird eine langwährende Dunkelheit begünstigen, doch nimmermehr ewig der Anstrahlung des göttlichen Liebelichtes widerstehen können. Das Licht wird siegen .... aber niemals zwingen. Denn die Liebe duldet keinen Zwang, und das Leben, das erreicht werden soll, muß ein ganz freies sein, wenn es beseligen soll. Aber niemals kann die Dunkelheit beseligen, und darum wird mit Sicherheit einmal das Wesen der Dunkelheit entfliehen wollen, sowie es die Wohltat eines Lichtstrahles empfunden hat .... Und diese freiwillige "Flucht zum Licht" (2.6.1956) tritt jedes Wesen einmal an, nur bestimmt es selbst den Zeitpunkt, wo es sich aus dem Dunkel der Nacht lösen will. Und es wird weder Macht noch List der dunklen Kräfte etwas nützen, sie werden es nicht verhindern können, weil die Kraft des Lichtes stärker ist, wenn nur der Wille zum Licht vorhanden ist. Denn das Licht ist von Ewigkeit und wird bleiben bis in alle Ewigkeit, während die Dunkelheit erst entstand durch den Abfall des Urgeschaffenen von Gott .... Amen

  • Warum kein Frieden auf Erden ... Sicherer Weg um Frieden herzustellen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 7635 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 28.06.1960

    Gottes Nähe bedeutet Frieden und Liebe ....

    Solange ihr Menschen euch noch in weitem Abstand von Mir befindet, werdet ihr auch keinen rechten Frieden haben, und ob ihr irdisch noch so reichlich mit Gütern gesegnet seid. Denn ihr hütet dann ängstlich euren Besitz, anstatt davon auszuteilen an eure Mitmenschen .... was immer Liebe bedeuten würde und die Liebe euch dann schon Mir verbinden würde. Der weite Abstand von Mir ist nichts anderes als Lieblosigkeit .... und hättet ihr die Liebe, dann wäre auch die Entfernung von Mir geringer geworden, dann würdet ihr an Mich glauben und euch bemühen, Meinen Willen zu erfüllen. Es mangelt euch also die Liebe, und darum werdet ihr auch niemals auf Erden glücklich sein können, weil ein liebeloser Mensch auch in ständigem Konflikt steht mit seinen Mitmenschen und weil ihm der innere Friede fehlt, den nur die Verbundenheit mit Mir ihm sichert. Von Mir entfernt zu sein bedeutet auch Unseligkeit .... Ihr Weltmenschen könnet zwar euch mit irdischen Freuden und Genüssen betäuben und also die Entfernung von Mir nicht so unselig empfinden, aber es werden dann auch nur vorübergehende Betäubungen sein, aber eine dauernde Beseligung vermissen lassen, die allein in der Liebe begründet ist. Liebe ist Zusammenschluß mit Mir und also auch Seligkeit .... Lieblosigkeit ist Entfernung, und darum muß der Mensch auch die rechte Seligkeit entbehren, selbst wenn er es sich nicht eingestehen will. Der Mensch, der irdisch reich gesegnet ist, ist darum nicht immer glücklich zu nennen, es sei denn, er sieht seine irdischen Reichtümer nur als geliehen an und verwendet sie im Sinne Meiner göttlichen Liebe .... Er gibt, wo Not ist, und suchet solche Menschen zu beglücken, die Mangel leiden an irdischem Gut. Dann also ist auch in ihm die Liebe tief zum Nächsten, und er beweiset seine Liebe zu Gott, wenn er dem Nächsten beisteht nach seinen Kräften. Dann wird auch sein irdischer Reichtum gesegnet sein, er selbst wird sich auch daran erfreuen können, es werden ihm auch irdische Genüsse nicht versagt bleiben, die Ich Selbst ihm bereite, weil er sie genießen kann, ohne dadurch seiner Seele Schaden zuzufügen, denn er bleibt Mir in jeder Lebenslage innig verbunden durch seine Liebe, er hat die weite Entfernung schon überwunden und kann darum auch irdische Güter sein eigen nennen, weil er sie recht verwertet, d.h. im Dienst der Nächstenliebe. Immer wieder wird daher euch Menschen die Liebe gepredigt, wollet ihr euch mit Mir vereinen, wollet ihr die weite Entfernung von Mir aufheben, wollet ihr auf Erden schon Frieden und Seligkeit genießen, die ihr nur in der Verbindung mit Mir finden könnet. Und nur die Liebe stellt diese Bindung mit Mir her, nur die Liebe sichert euch Meine Gegenwart, und nur durch die Liebe gewinnet ihr euren Urzustand zurück, der in unermeßlicher Seligkeit bestand, der euch so fest mit Mir verband, daß Ich euch durchstrahlen könnte mit Meiner Liebe .... Doch solange euch die Liebe mangelt, seid ihr auch von Mir entfernt und könnet darum auch nicht selig sein ....  Amen

      Weit von Gott sein bedeutet: Weit von Frieden und Liebe entfernt

  • Irdisches und jenseitiges Glück in der Liebe .... Krieg ?....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 563 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 31.08.1938

    Irdisches und jenseitiges Glück in der Liebe .... Lichtsphäre .... Schauen nach innen .... Krieg ....

    Löset euch mit aller Gewalt von den irdischen Freuden, und bleibet in Meiner Liebe .... Diese wird euch ersetzen tausendfach, was ihr um Meinetwillen aufgebt. Und so wird sich in euch der himmlische Friede entfalten .... ihr werdet in Meiner Liebe alles Glück auf Erden finden und unlöslich mit Mir verbunden sein. Dies sei euer Grundsatz, daß ihr alles aufgebet um Meinetwillen, dann werdet ihr unendlich mehr empfangen, als ihr dahingegeben habt, denn so Ich euch labe, stehet euer Verlangen wahrlich nach nichts anderem mehr .... Und ihr bedürfet der Labung sehr zu eurem Seelenheil .... ihr kennet nicht die Freuden des Himmels und wisset somit nicht zu schätzen den Wert Meiner Verheißungen, doch ihr werdet in unsagbarer Seligkeit schwelgen, so ihr Meinen Worten folget .... Was bietet euch dagegen die Welt .... Nur Scheingüter und Scheinglück .... Doch das wahre Glück ist nur allein bei Mir, Der euch erschaffen hat .... Nur so viel müsset ihr wissen, daß ihr jenen glückseligen Zustand auf unbegrenzte Zeitdauer .... ohne Ende .... euch schaffet .... daß ihr immer das gleiche Verlangen danach empfinden werdet und dieses Verlangen immer wieder gestillt wird durch Meine Liebe .... und daß ihr solches auf Erden nicht zu ermessen und zu bewerten versteht, doch in Ewigkeit von euch begehrt werden wird. Dieses Erfüllen eurer Sehnsucht ist unvergleichlich, und um dieses müsset ihr das Erdenleben mit allem Schmerz und Leid ertragen .... Euch jenen seligen Glückszustand zugänglich zu machen, ist Meine Liebe fortgesetzt bemüht, denn seit endlos langen Zeiten besteht die Herrlichkeit Gottes und wird bestehenbleiben bis in alle Ewigkeit. Je inniger ein Erdenwesen empfinden kann für seinen Schöpfer .... je größer die Liebe des Erdenkindes zum himmlischen Vater ist, desto vielseitiger gestaltet sich auch das Erleben im Geistigen auf Erden. In Lichtsphären weilt der Mensch schon auf Erden, hegt er in seinem Herzen die Liebe zum göttlichen Heiland und hat sich die Liebe so entzündet zu höchster Glut, so ist der Herr in vollster Lichtgestalt mitten im Herzen .... ein Schauen nach innen läßt Sein Bild erstrahlen, und aus übervollem Herzen steigt ein inniges Gebet empor zum Vater, Der Sein Kind so überreich bedenkt. Siehe, Mein Kind .... vergleiche einmal jene Zeit Meines Wandelns auf Erden mit dem Bestreben der Jetztzeit .... Alles, was sich damals Meiner Lehre widersetzte, war aus dem Reich der Finsternis. Es waren wohl jene Menschen, die Mein Wort annahmen, überaus willig, doch war es nur ein kleiner Teil im Verhältnis zu denen, die Mein Wort ablehnten. In späteren Jahren aber vergrößerte sich wohl die Zahl Meiner sogenannten Anhänger, doch eben diese Anhänger waren nicht Meine wahren Jünger .... Sie hatten sich etwas nach Meiner Lehre zurechtgemacht, und es entstanden nun in den folgenden Jahrhunderten um diese Lehre Kriege über Kriege. Immer war ein gewisser Kampf um Mein Wort die Ursache, und das schon konnte nicht die rechte, von Mir eingesetzte Lehre sein, um derentwillen Blutvergießen unter der Menschheit entstand. Das fortschreitende Zeitalter aber wurde glaubensmüde .... und erkannte auch bald in dieser Lehre nicht mehr die reingöttliche an, doch entfernte es sich immer weiter vom rechtem Glauben, anstatt Mein unverfälschtes Wort anzunehmen, was immer wieder den Menschen zuging nach Meinem Willen. Um nun aber die Menschheit auf den rechten Weg des Erkennens zu leiten, mußte abermals eine große Erschütterung der gesamten Religionen resp. der auf der Erde vertretenen Lehren, die angeblich Mein Werk sein sollten, kommen .... und diese Erschütterung soll nun dahin führen, daß die Menschheit ernstlich sich befragt, was die ewige Gottheit von ihr verlangt. So soll also wiederum Meine Lehre unter den Menschen erstehen, und diese wird durch keinen Krieg oder dgl. bekräftigt werden, auch wird keine Religion die andere bekämpfen, sondern allein das wird ausschlaggebend sein, ob die Menschen Jesus Christus als Erlöser der Welt werden anerkennen wollen und Seine Lehre als einzige Wahrheit annehmen oder ob sie alles Wahre in das Reich der Legende zu verbannen gedenken und sich von allem Glauben an den Erlöser lossagen. Doch dies wird nimmermehr eine Streitfrage sein, die zu einem Kriege führen könnte. Das lebendige Beispiel dieser Meiner Worte ist ja ohnehin der lange vorbereitete Kampf gegen allen Glauben, der wohl überall wütet, doch entschieden wird nur im Herzen der Menschen .... Jeder wird nach außen hin den Willen erfüllen, den die irdische Macht verkündet .... Doch Ich kämpfe um eure Herzen .... Ich will nicht den äußerlichen Glauben .... Ich will tiefstes innerliches Erleben und eure wahre Hingabe an Mich .... Dieser Kampf muß im Herzen ausgefochten werden und wird sich niemals beziehen auf weltliche Ereignisse, sondern immer nur allein auf die Annahme Meines reinen Wortes oder dessen Ablehnen. Nun hat sich die Welt viel zu sehr verstrickt in irdische Interessen und wird nur immer um solche einen Krieg in Szene setzen, niemals aber wird die Frage um die ewige Gottheit dazu verleiten, einen Krieg heraufzubeschwören. Die Menschen stehen heut so weit entfernt vom geistigen Erleben, daß sie solches nicht zum Mittelpunkt eines Weltenbrandes machen würden, dagegen sind materielle Interessen überaus stark vorherrschend und diese allein können Urheber sein von Feindseligkeiten So beziehen sich jene Voraussagen (Joh. 16, 8) im wesentlichen auf die aus geistigen Ursachen entstehenden Kriege und wird ein endgültiges Ausschalten nicht eher möglich sein, bis die ganze Menschheit in einen mehr geistigen Zustand getreten ist, der dann aber auch eine ganz andere seelische Einstellung verbürgt. Alle Erscheinungen der Jetztzeit aber weisen auf eine Entgeistigung der Geschlechter hin, und es wird der Friedenszustand, der die ganze Erde umfaßt, noch in weiter Ferne sein. Solches, Mein Kind, soll dir die innere Ruhe wiedergeben, und in vollem Glauben sollst du die Worte annehmen .... als reine Wahrheit und in Liebe gegeben .... Denn Licht soll euch werden, so ihr darum bittet ....  Amen

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