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  • Licht und Finsternis .... Jeder von uns muß selbst entscheiden ....

    -family: Georgia,Times New Roman,Times,serif; font-size: 15px;">Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 7635 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 01 und 02 1956

    Allgewalt des göttlichen Liebelichtes wird eingedämmt ....
    Dem ewigen Licht kann die Finsternis nicht standhalten .... Einmal wird auch die größte Dunkelheit durchbrochen werden von den Strahlen des ewigen Lichtes, und sieghaft wird dieses hervorbrechen, und für alles Wesenhafte wird ein ewiger Tag leuchten in strahlender Helle .... Die Nacht aber wird auf ewig vertrieben sein .... Denn das ewige Licht hat eine sieghafte Kraft. Doch diese dem Licht eigene Kraft kommt so lange nicht zum Durchbruch, wie in der Dunkelheit noch eine Gegenkraft wirket, die jede Lichtstrahlung abwehrt. Denn Der, von Dem das Licht ausgeht .... Der Selbst das Licht ist von Ewigkeit .... Der verfolgt mit der Zuleitung Seines Lichtes einen Zweck. Er sendet es nicht willkürlich aus dorthin, wo es nicht begehrt wird, und Er lässet es auch nicht mit aller Gewalt durchbrechen, weil es dann zwingend wirken und nicht seinem Zweck entsprechen würde. Doch der Widerstand der Gegenkraft wird stets schwächer, wenn sich in den dunklen Bereichen Wesenhaftes nach Licht sehnt, das ihm dann auch zugeleitet wird. In unübersehbaren Zeiten wird der Widerstand aber völlig aufgehoben sein, denn jeder Lichtstrahl hat seine Wirkung ausgeübt, und inmitten der Dunkelheit sind hell erleuchtete Gebiete entstanden, von denen aus gleichfalls wieder die Strahlenwirkung ausgeht und stets mehr die Finsternis verjagt. Das Licht wird siegen, aber es läßt sich dazu Zeit .... Denn das Licht ist Gott Selbst, und für Ihn sind tausend Jahre wie ein Tag .... Er wendet keine Gewalt an, Er nimmt auch Seinem göttlichen Liebelicht die zwingende Kraft, weil Er es nicht in seinem ganzen strahlenden Schein hinaussendet, sondern immer nur in dem Grad wirkend, wie es dem von Ihm angestrahlten Wesenhaften zuträglich ist. Licht ist Leben, Finsternis ist Tod .... Es wird unwiderruflich das Tote einmal zum Leben gelangt sein, doch Leben muß begehrt werden, ansonsten die lebenerweckende Kraft nicht angenommen wird. Die Ewige Liebe ruhet nicht eher, als bis Sie allem Toten das Leben zurückgegeben hat, das es einstmals besaß; aber Sie läßt auch dem Toten seine Willensfreiheit, und diese Willensfreiheit also bestimmt den Grad der Liebeanstrahlung, weshalb noch Ewigkeiten vergehen werden, bis das Licht des Tages völlig die dunkle Nacht verjagt haben wird .... Seligkeiten aber kann nur ein lichtvoller Zustand bringen, denn Seligkeit ist nur in der Verbindung mit Gott zu finden, und Verbindung mit Gott bedeutet auch ständiges Überströmen Seines hellsten Liebelichtes auf das Wesen. Was Gott .... die Ewige Liebe .... nun aber zu erreichen sucht, das sucht Sein Gegner zu verhindern, weil er bar jeder Liebe ist .... Er ist der Fürst der Finsternis, wie Gott das Licht von Ewigkeit Selbst ist. Und darum kämpfet unausgesetzt die Finsternis gegen das Licht und das Licht gegen die Finsternis .... Und es ist dies ein Kampf, der so lange währen wird, wie die Dunkelheit noch besteht .... Denn diese wird besiegt werden, niemals aber das Licht unterliegen. Die finstere Macht wendet alle ihre Kraft und Mittel an in diesem Kampf, während das Licht sich nicht in seiner ganzen Kraft äußert, sondern immer nur je nach dem Willen des Wesenhaften wirksam wird. Denn sowie die Allgewalt des göttlichen Lichtes zum Durchbruch käme, wäre die Dunkelheit schlagartig verschwunden, was jedoch nicht dem Willen Gottes entspricht. Die Willensfreiheit des Wesens also kann und wird eine langwährende Dunkelheit begünstigen, doch nimmermehr ewig der Anstrahlung des göttlichen Liebelichtes widerstehen können. Das Licht wird siegen .... aber niemals zwingen. Denn die Liebe duldet keinen Zwang, und das Leben, das erreicht werden soll, muß ein ganz freies sein, wenn es beseligen soll. Aber niemals kann die Dunkelheit beseligen, und darum wird mit Sicherheit einmal das Wesen der Dunkelheit entfliehen wollen, sowie es die Wohltat eines Lichtstrahles empfunden hat .... Und diese freiwillige "Flucht zum Licht" (2.6.1956) tritt jedes Wesen einmal an, nur bestimmt es selbst den Zeitpunkt, wo es sich aus dem Dunkel der Nacht lösen will. Und es wird weder Macht noch List der dunklen Kräfte etwas nützen, sie werden es nicht verhindern können, weil die Kraft des Lichtes stärker ist, wenn nur der Wille zum Licht vorhanden ist. Denn das Licht ist von Ewigkeit und wird bleiben bis in alle Ewigkeit, während die Dunkelheit erst entstand durch den Abfall des Urgeschaffenen von Gott .... Amen

  • Warum kein Frieden auf Erden ... Sicherer Weg um Frieden herzustellen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 7635 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 28.06.1960

    Gottes Nähe bedeutet Frieden und Liebe ....

    Solange ihr Menschen euch noch in weitem Abstand von Mir befindet, werdet ihr auch keinen rechten Frieden haben, und ob ihr irdisch noch so reichlich mit Gütern gesegnet seid. Denn ihr hütet dann ängstlich euren Besitz, anstatt davon auszuteilen an eure Mitmenschen .... was immer Liebe bedeuten würde und die Liebe euch dann schon Mir verbinden würde. Der weite Abstand von Mir ist nichts anderes als Lieblosigkeit .... und hättet ihr die Liebe, dann wäre auch die Entfernung von Mir geringer geworden, dann würdet ihr an Mich glauben und euch bemühen, Meinen Willen zu erfüllen. Es mangelt euch also die Liebe, und darum werdet ihr auch niemals auf Erden glücklich sein können, weil ein liebeloser Mensch auch in ständigem Konflikt steht mit seinen Mitmenschen und weil ihm der innere Friede fehlt, den nur die Verbundenheit mit Mir ihm sichert. Von Mir entfernt zu sein bedeutet auch Unseligkeit .... Ihr Weltmenschen könnet zwar euch mit irdischen Freuden und Genüssen betäuben und also die Entfernung von Mir nicht so unselig empfinden, aber es werden dann auch nur vorübergehende Betäubungen sein, aber eine dauernde Beseligung vermissen lassen, die allein in der Liebe begründet ist. Liebe ist Zusammenschluß mit Mir und also auch Seligkeit .... Lieblosigkeit ist Entfernung, und darum muß der Mensch auch die rechte Seligkeit entbehren, selbst wenn er es sich nicht eingestehen will. Der Mensch, der irdisch reich gesegnet ist, ist darum nicht immer glücklich zu nennen, es sei denn, er sieht seine irdischen Reichtümer nur als geliehen an und verwendet sie im Sinne Meiner göttlichen Liebe .... Er gibt, wo Not ist, und suchet solche Menschen zu beglücken, die Mangel leiden an irdischem Gut. Dann also ist auch in ihm die Liebe tief zum Nächsten, und er beweiset seine Liebe zu Gott, wenn er dem Nächsten beisteht nach seinen Kräften. Dann wird auch sein irdischer Reichtum gesegnet sein, er selbst wird sich auch daran erfreuen können, es werden ihm auch irdische Genüsse nicht versagt bleiben, die Ich Selbst ihm bereite, weil er sie genießen kann, ohne dadurch seiner Seele Schaden zuzufügen, denn er bleibt Mir in jeder Lebenslage innig verbunden durch seine Liebe, er hat die weite Entfernung schon überwunden und kann darum auch irdische Güter sein eigen nennen, weil er sie recht verwertet, d.h. im Dienst der Nächstenliebe. Immer wieder wird daher euch Menschen die Liebe gepredigt, wollet ihr euch mit Mir vereinen, wollet ihr die weite Entfernung von Mir aufheben, wollet ihr auf Erden schon Frieden und Seligkeit genießen, die ihr nur in der Verbindung mit Mir finden könnet. Und nur die Liebe stellt diese Bindung mit Mir her, nur die Liebe sichert euch Meine Gegenwart, und nur durch die Liebe gewinnet ihr euren Urzustand zurück, der in unermeßlicher Seligkeit bestand, der euch so fest mit Mir verband, daß Ich euch durchstrahlen könnte mit Meiner Liebe .... Doch solange euch die Liebe mangelt, seid ihr auch von Mir entfernt und könnet darum auch nicht selig sein ....  Amen

      Weit von Gott sein bedeutet: Weit von Frieden und Liebe entfernt

  • Irdisches und jenseitiges Glück in der Liebe .... Krieg ?....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 563 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 31.08.1938

    Irdisches und jenseitiges Glück in der Liebe .... Lichtsphäre .... Schauen nach innen .... Krieg ....

    Löset euch mit aller Gewalt von den irdischen Freuden, und bleibet in Meiner Liebe .... Diese wird euch ersetzen tausendfach, was ihr um Meinetwillen aufgebt. Und so wird sich in euch der himmlische Friede entfalten .... ihr werdet in Meiner Liebe alles Glück auf Erden finden und unlöslich mit Mir verbunden sein. Dies sei euer Grundsatz, daß ihr alles aufgebet um Meinetwillen, dann werdet ihr unendlich mehr empfangen, als ihr dahingegeben habt, denn so Ich euch labe, stehet euer Verlangen wahrlich nach nichts anderem mehr .... Und ihr bedürfet der Labung sehr zu eurem Seelenheil .... ihr kennet nicht die Freuden des Himmels und wisset somit nicht zu schätzen den Wert Meiner Verheißungen, doch ihr werdet in unsagbarer Seligkeit schwelgen, so ihr Meinen Worten folget .... Was bietet euch dagegen die Welt .... Nur Scheingüter und Scheinglück .... Doch das wahre Glück ist nur allein bei Mir, Der euch erschaffen hat .... Nur so viel müsset ihr wissen, daß ihr jenen glückseligen Zustand auf unbegrenzte Zeitdauer .... ohne Ende .... euch schaffet .... daß ihr immer das gleiche Verlangen danach empfinden werdet und dieses Verlangen immer wieder gestillt wird durch Meine Liebe .... und daß ihr solches auf Erden nicht zu ermessen und zu bewerten versteht, doch in Ewigkeit von euch begehrt werden wird. Dieses Erfüllen eurer Sehnsucht ist unvergleichlich, und um dieses müsset ihr das Erdenleben mit allem Schmerz und Leid ertragen .... Euch jenen seligen Glückszustand zugänglich zu machen, ist Meine Liebe fortgesetzt bemüht, denn seit endlos langen Zeiten besteht die Herrlichkeit Gottes und wird bestehenbleiben bis in alle Ewigkeit. Je inniger ein Erdenwesen empfinden kann für seinen Schöpfer .... je größer die Liebe des Erdenkindes zum himmlischen Vater ist, desto vielseitiger gestaltet sich auch das Erleben im Geistigen auf Erden. In Lichtsphären weilt der Mensch schon auf Erden, hegt er in seinem Herzen die Liebe zum göttlichen Heiland und hat sich die Liebe so entzündet zu höchster Glut, so ist der Herr in vollster Lichtgestalt mitten im Herzen .... ein Schauen nach innen läßt Sein Bild erstrahlen, und aus übervollem Herzen steigt ein inniges Gebet empor zum Vater, Der Sein Kind so überreich bedenkt. Siehe, Mein Kind .... vergleiche einmal jene Zeit Meines Wandelns auf Erden mit dem Bestreben der Jetztzeit .... Alles, was sich damals Meiner Lehre widersetzte, war aus dem Reich der Finsternis. Es waren wohl jene Menschen, die Mein Wort annahmen, überaus willig, doch war es nur ein kleiner Teil im Verhältnis zu denen, die Mein Wort ablehnten. In späteren Jahren aber vergrößerte sich wohl die Zahl Meiner sogenannten Anhänger, doch eben diese Anhänger waren nicht Meine wahren Jünger .... Sie hatten sich etwas nach Meiner Lehre zurechtgemacht, und es entstanden nun in den folgenden Jahrhunderten um diese Lehre Kriege über Kriege. Immer war ein gewisser Kampf um Mein Wort die Ursache, und das schon konnte nicht die rechte, von Mir eingesetzte Lehre sein, um derentwillen Blutvergießen unter der Menschheit entstand. Das fortschreitende Zeitalter aber wurde glaubensmüde .... und erkannte auch bald in dieser Lehre nicht mehr die reingöttliche an, doch entfernte es sich immer weiter vom rechtem Glauben, anstatt Mein unverfälschtes Wort anzunehmen, was immer wieder den Menschen zuging nach Meinem Willen. Um nun aber die Menschheit auf den rechten Weg des Erkennens zu leiten, mußte abermals eine große Erschütterung der gesamten Religionen resp. der auf der Erde vertretenen Lehren, die angeblich Mein Werk sein sollten, kommen .... und diese Erschütterung soll nun dahin führen, daß die Menschheit ernstlich sich befragt, was die ewige Gottheit von ihr verlangt. So soll also wiederum Meine Lehre unter den Menschen erstehen, und diese wird durch keinen Krieg oder dgl. bekräftigt werden, auch wird keine Religion die andere bekämpfen, sondern allein das wird ausschlaggebend sein, ob die Menschen Jesus Christus als Erlöser der Welt werden anerkennen wollen und Seine Lehre als einzige Wahrheit annehmen oder ob sie alles Wahre in das Reich der Legende zu verbannen gedenken und sich von allem Glauben an den Erlöser lossagen. Doch dies wird nimmermehr eine Streitfrage sein, die zu einem Kriege führen könnte. Das lebendige Beispiel dieser Meiner Worte ist ja ohnehin der lange vorbereitete Kampf gegen allen Glauben, der wohl überall wütet, doch entschieden wird nur im Herzen der Menschen .... Jeder wird nach außen hin den Willen erfüllen, den die irdische Macht verkündet .... Doch Ich kämpfe um eure Herzen .... Ich will nicht den äußerlichen Glauben .... Ich will tiefstes innerliches Erleben und eure wahre Hingabe an Mich .... Dieser Kampf muß im Herzen ausgefochten werden und wird sich niemals beziehen auf weltliche Ereignisse, sondern immer nur allein auf die Annahme Meines reinen Wortes oder dessen Ablehnen. Nun hat sich die Welt viel zu sehr verstrickt in irdische Interessen und wird nur immer um solche einen Krieg in Szene setzen, niemals aber wird die Frage um die ewige Gottheit dazu verleiten, einen Krieg heraufzubeschwören. Die Menschen stehen heut so weit entfernt vom geistigen Erleben, daß sie solches nicht zum Mittelpunkt eines Weltenbrandes machen würden, dagegen sind materielle Interessen überaus stark vorherrschend und diese allein können Urheber sein von Feindseligkeiten So beziehen sich jene Voraussagen (Joh. 16, 8) im wesentlichen auf die aus geistigen Ursachen entstehenden Kriege und wird ein endgültiges Ausschalten nicht eher möglich sein, bis die ganze Menschheit in einen mehr geistigen Zustand getreten ist, der dann aber auch eine ganz andere seelische Einstellung verbürgt. Alle Erscheinungen der Jetztzeit aber weisen auf eine Entgeistigung der Geschlechter hin, und es wird der Friedenszustand, der die ganze Erde umfaßt, noch in weiter Ferne sein. Solches, Mein Kind, soll dir die innere Ruhe wiedergeben, und in vollem Glauben sollst du die Worte annehmen .... als reine Wahrheit und in Liebe gegeben .... Denn Licht soll euch werden, so ihr darum bittet ....  Amen

  • Statt Kriege und Mord ... Nächstenliebe, Sanftmut und Friedfertigkeit ....

  • Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt .....


    Wir alle sind Kinder der Liebe, weil Gott, unser Schöpfer und Vater selbst die Liebe ist.  Aus Liebe sind wir entstanden und zur Liebe sollten wir wieder zurückkehren. Wir, in Wirklichkeit Gesitwesen, sind Mensch geworden um uns hier auf Erden zurück zur Liebe zu wandeln. Der Mittel dazu natürlich Liebe ... in Gottesliebe und Nächstenliebe aufgeteilt, denn diese beiden Liebearten sollte der Mensch während seiner Erdentage tüchtig ausüben. Er sollte niemals in der Liebe lau, oder müde werden, er sollte seinen Mitmenschen liebevoll dienen und helfen wo er erkennt dass Hilfe nötig ist.  Alles das sollte natürlich selbstlos erfolgen, er soll für seine Liebedienste weder Dank noch Anerkennung erwarten. Was wir aber überall auf dieser Erde sehen ist: Rafgier, Habgier, Betrug, Ausbeutung, Haß, Mord, Rache und Zerstörung.  Der Mensch zerstört die Natur, die Wohnungen und Häuser seiner Mitmenschen (Syrien, Irak, Gazastreifen, Ukraine u.A.) überall viel Lieblosigkeit. Warum? .... weil sich der Mensch nicht ernsthaft genug um die wahre Liebe bemüht, ihm fehlt dazu die Willenskraft. Er hat nicht genug Willenskraft dem Bösen, den Luziferischen Einflüsterungen zu widerstehen, er lässt sich zu leicht zu bösen Worten und Taten verleiten, Ihm fehlt die Erekenntnis- und Unterscheidungskraft, weil er keine wahre oder nur sehr schwache Liebe besitzt. Diese Willenskraft, die Willensstärkung kann der Mensch bei Jesus Christus erhalten. Er muß sich aber an Ihn wenden mit Bitte um Seine Gnadekraft und sie wird ihm auch gewährt, wenn er ernsthaft darum bittet. Ohne Liebe auch kein Licht und keine Erkenntnis, man tut Böses im Glauben dem Guten ... sogar Gott zu dienen, wie das z.B. bei den ISIS-Terroristen der Fall ist. Sie erkennen nicht dass Gott .... die Ewige Liebe das Morden und Rauben ... die Gewalt niemals gutheißen kann.  Sie sind Verführten der Finsternis ... sie verberieten tagtäglich nur Unheil ohne zu erkennen was sie wirklich tun. Schon Jesus sagte "Vater, vergebe ihnen, weil sie nicht wissen was sie tun"  Wenn diese Kämpfer nur wüssten was sie als Seele nach dem Leibestode wirklich erwartet ... und sie das auch noch glauben würden, dann hätten sie ihre Waffen sofort zurückgeworfen und Gott um Gnade und Vergebung gebeten ...  Denn wer den Mitmenschen auf Erden Hölle bereitet, der hat sich bei dem gerechten Gott ebenfalls die Hölle verdient. Und da es nur einen Gott gibt mußte sich bei deren Überzeugung um Selbsttäuschung halten, weil man eben ohne LIEBE  Gott und Seinen Willen nicht erkennen kann ....

    Wir wollen weiter für den Frieden für Syrien Irak, Ukraine sowie Gazastreifen beten ... und für alle verfolgten Glaubensminderheiten in den moslemischen Ländern u.A. auch für die Christen ...

    Friede allen Menschen in der Welt ....

  • Rechte - Erkenntnis- und Wissen machen uns frei und glücklich

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 2793 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 30.06.1943

    Rechte Erkenntnis und Wissen - Frieden und Glück ....

    Es ist die rechte Erkenntnis und die reine Wahrheit, die den Menschen beglückt und ihm den inneren Frieden gibt. Solange er noch in Unkenntnis wandelt, ist er weder ausgeglichen noch restlos zufrieden, denn ihm fehlt das Wissen um den Zusammenhang des Schöpfers, der Geschöpfe und der Geschehnisse, er weiß nichts um Ursache und Auswirkung jeglichen Geschehens, und darum begreift er auch nicht den Sinn und Zweck und die Notwendigkeit aller Dinge und aller Ereignisse um sich .... Durch das rechte Wissen, durch die reine Wahrheit, wird er aufgeklärt, er wird sehend .... und nun lichtet sich, was dunkel war, es wird ihm verständlich, und das Wissen beglückt ihn. Denn selbst das Schwere, Leidvolle des Erdenlebens beginnt er zu begreifen; er weiß, daß es notwendig ist, und darum erscheint es für ihn nicht mehr so leidvoll; er weiß um den Segen dessen, um seine Auswirkung, sowie er auch die Ursache erkennt und alles Erleben als ein Mittel ansieht, das ihn dem letzten Ziel näherbringt. Sowie der Mensch wissend ist, gibt es für ihn keine unbeantworteten Fragen, es gibt keine Furcht, keine Mutlosigkeit, keine Zaghaftigkeit und keine Zweifel .... sein Leben wird leicht durch unbedingtes Gottvertrauen, durch tiefen, unerschütterlichen Glauben. Alles Bedrückende fällt von ihm ab, weil er weiß, daß alles in der Liebe Gottes begründet ist und daher gut sein muß und zum Ziel führt. Und niemals wird er an das Schicksal die verzweifelte Frage stellen: warum? .... Er weiß, daß Gott die Liebe ist und er selbst das Geschöpf, das aus Seiner Liebe hervorgegangen ist. Und so weiß er auch, daß die endgültige Verschmelzung mit der ewigen Liebe sein letztes Ziel ist und daß alles auf Erden nur Mittel ist zum Zweck. Er weiß auch, welchen Widerstand der Mensch der ewigen Liebe entgegensetzt und welche Erziehungsmittel benötigt werden, um diesen Widerstand zu brechen .... Und also muß der wissende Mensch den Frieden in sich tragen, denn so er die liebende und führende Hand Gottes in allem erkennt, wird eine innere Ruhe ihm eigen sein, denn er vertraut sich nun voll und ganz seinem Schöpfer an .... Solange der Mensch in dieses Wissen noch nicht eingedrungen ist, kann er die liebevolle Führung Gottes noch nicht begreifen; er sieht daher auch die irdischen Ereignisse mit anderen Augen an. Sie belasten und bedrücken ihn und rauben ihm die innere Ruhe. Die rechte Erkenntnis aber macht frei .... Die rechte Erkenntnis läßt den Menschen den Zusammenschluß suchen mit Gott und ihn auch finden, denn so er um die Liebe Gottes weiß und sich als ein Produkt dieser Liebe erkennt, strebt er unausgesetzt seinen Schöpfer und Erhalter an und sucht sich mit Ihm zu vereinigen. Doch nur die rechte Erkenntnis .... das Wissen um die reine Wahrheit .... bringt diesen Zusammenschluß mit Gott zustande, während der unwissende Mensch immer nur unzusammenhängendes Gedankengut sein eigen nennt, keine genügende Aufklärung geben kann und daher auch nicht innerlich davon befriedigt ist, was er für Wahrheit hält. Und folglich wird ihn sein Gedankengut auch nicht beglücken, es wird vielmehr oft ihm Anlaß geben zu Fragen und Zweifeln, die er selbst nicht beantworten oder bekämpfen kann, es sei denn, daß er sich an den Geber der Wahrheit wendet, daß er Gott Selbst um Erleuchtung des Geistes bittet .... Amen

  • Gut und Böse .... Liebe und Haß ... begleiten uns tagtäglich ....

    Der Ursprung allen Seins war und bleibt die ewige Liebe, denn an dem Ur ... Ur -Anfang gab es nur Liebe allein, weil bevor etwas entsanden ist was heute existiert gab es nur die Liebe. Gott war diese Liebe und aus Seiner Liebe sind auch wir (als Geistwesen) erschaffen worden. Durch einstige falsche Entscheidung hatte sich große Anzahl von Gott nach und nach entfernt, Seine Liebe abgelehnt, weil sie glaubten auch ohne Gott leben zu können .... wie Gott zu sein. Und diese Empfindung = "Hochmut" war der Anfang alles Üblen was diese Wesen dann erleben und ertragen mußten. Diese Hochmut ist auch heute noch die Ursache für alle diese Schäußlichkeiten die wir beobachten und auch ertragen müssen. Da wir auch heute noch diese Entscheidungsfreiheit besitzen,  können wir uns für das Gute und Gerechte, aber auch Böse und Ungerechte entscheiden. Leider wird das Böse irgendwie bevorzungt, weil es der Menschheit an wahren Nächstenliebe mangelt. Es liegt also nur an uns alleine für was wir uns im Leben entscheiden, und was wir im Leben leben wollen. Gott läßt uns auch machen .... die Folgen müssen wir aber auch tragen, denn alles was der Mensch sät wird er auch ernten. Wer schon einige Jahren auf diese Erde verbrachte, kann auch beobachten dass das Böse langsam zu eskalieren beginnt, überall in der Welt Gewalt, Mord und Raub. Der Kampf zwischen Licht und Finsternis kommt langsam in die entscheidende Phase. Wer siegen wird .... das entscheiden auch wieder wir .... also entscheiden wir uns richtig ... wenn wir uns nach Frieden und Liebe sehnen .... Jesus der Christus hatte uns gelehrt wie wir das erreichen können ....
  • Der Mensch und der Gedanke an Selbstmord .....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 6807 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 16.04.1957

    Unvergängliche Wesen .... "Selbst das Leben nehmen" ....

    Immer und ewig bleibet ihr bestehen, denn was aus Mir hervorgegangen ist, kann ewiglich nicht mehr vergehen .... Und darum kann und werde Ich auch nicht vernichten, was sich Mir widersetzt, wenngleich dies wohl Meiner Macht möglich ist, sondern Ich werde immer suchen, das wieder zurückzugewinnen, was sich im Auflehnungswillen von Mir abwandte .... Denn Meine Liebe zu allem von Mir Erschaffenen verhindert eine völlige Vernichtung, weshalb auch Mein Gegner .... der erst-geschaffene und erst-gefallene Geist (Satan/Luzifer) .... niemals eine Vernichtung zu fürchten hat, weil auch er zu denen gehört, die wieder heimkehren sollen in ihr Vaterhaus. Ich kann wohl seine Handlungen mißbilligen, Ich kann sein Wesen, als völlig Meiner ewigen Ordnung-entgegen-gerichtet, brandmarken und euch Menschen vor ihm warnen .... Ich kann alles tun, um euch vor seinem Einfluß zu schützen .... aber Ich entziehe auch ihm nicht Meine Liebe, nur trifft ihn dieser Liebestrahl nicht, d.h., er verliert seine Wirksamkeit, weil sich Mein Gegner Meiner Liebeanstrahlung widersetzt. Aber auch er kann nicht ewig in seinem Widerstand verharren, auch er wird einmal zu Mir zurückkehren und ein Leben in höchster Seligkeit führen, wenngleich noch Ewigkeiten vergehen bis zu dieser seiner Willenswandlung und Rückkehr zu Mir .... Doch er kann nicht vergehen .... Alles von Mir Erschaffene bleibt ewig bestehen. Darum ist es für Mich auch unwichtig, wie lange das von Mir Abgefallene in seiner Abwehr verharrt, denn Ich bin von Ewigkeit zu Ewigkeit, für Mich gibt es keine Zeit, und tausend Jahre sind vor Mir wie ein Tag ....,
    Aber für das Wesen ist es bedeutsam welche Zeiträume es in völliger Unseligkeit verbringt, in einem Zustand, der nicht Leben und Seligkeit genannt werden kann .... Und ihr Menschen würdet entsetzt sein, könntet ihr rückschauend euren bisherigen Entwicklungsgang übersehen und dessen endlose Zeit ermessen, denn ihr seid weder "aus nichts hervorgegangen", noch versinket ihr mit eurem Leibestod wieder in ein "Nichts" .... Ihr bleibt bestehen, ihr könnet nur in sehr großem Widerstand euer Ichbewußtsein verlieren und dann wieder endlos lange Wege zurücklegen müssen in Finsternis und Qual .... Und kehret ihr endlich wieder zum Ichbewußtsein zurück, dann könnet ihr in diesem Zustand auch noch versagen und als ichbewußtes Wesen im Jenseits noch Ewigkeiten ringen müssen, bis euch das Lichtreich aufnimmt und ihr nun zur Höhe steigt. Aber ihr vergehet nicht .... Und darum könnet ihr auch nicht als Mensch euer Sein auslöschen, wenn ihr auch eure körperliche Hülle selbst untauglich machet zum weiteren Erdengang, wenn ihr selbst euch "das Leben nehmen zu können glaubt" .... Denn euer eigentliches Ich bleibt bestehen, weil das Geistige, das von Mir einst seinen Ausgang nahm, nicht vergehen kann. Und so greifet ihr nur in Meinen Entwicklungsprozeß ein, der euch Freiheit bringen sollte aus einem Zustand, der nicht Leben und Seligkeit ist .... Ihr handelt wider Meinen Willen, ihr handelt eigenmächtig und verkehrt, ihr beraubt euch selbst der Gelegenheiten, die in Meinem Heilsplan für euch geschaffen wurden .... Ihr haltet gleichsam den Gang eurer Entwicklung auf und geratet zudem in größte Gefahr, wieder zurückzusinken in die Tiefe, wenn ihr nicht im Jenseits euch eines Besseren besinnet und dort die Möglichkeiten ausnützet, die Meine Liebe euch bietet. Daß ihr immer und ewig bestehenbleibt, solltet ihr euch ernstlich bedenken und darum auch nicht leichtfertig mit eurem Erdenleben umgehen, das ihr einmal als unerhörtes Gnadengeschenk erkennen werdet, weil es euch die endgültige Freiheit bringen konnte. Der Glaube an ein Fortbestehen aber fehlt zumeist den Menschen, und darum gehen sie verantwortungslos durch das Erdenleben, und sie nützen das große Gnadengeschenk nicht aus. Und Mein Gegner, der selbst sich am weitesten von Mir entfernt hat, bestärkt sie in ihrem Unglauben, um es zu verhindern, daß das Geistige zum Leben in Seligkeit gelangt, das er selbst in die Tiefe gezogen hat. Darum aber wird auch für ihn die Zeit zur Ewigkeit werden, die er ferne von Mir verbringt. Und ob auch er sich stark und mächtig wähnet .... die Zeit wird kommen, wo er schwach und hilflos am Boden liegt, wo er sich ein Ende seiner selbst wünschen wird und doch nicht vergehen kann .... Und dann erst wird er Meine Liebeanstrahlung begehren und sie auch empfangen, dann erst wird auch er zum Leben erwachen und heimkehren in sein Vaterhaus .... Amen

  • Selbstmord .... warum eigentlich? ...

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 1059  nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13,  erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 17.08.1939

    Selbstmord? ....

    Lähmend ist für die Seele das Bewußtsein, die Nacht des Todes herbeigeführt zu haben (Selbstmord) und sich der Gnadenzeit, die doch die Verkörperung auf Erden ist, selbst beraubt zu haben. Es ist das Erdenleben mit allem Schweren nicht annähernd so leidvoll als diese finstere Nacht des Todes, und es gibt daraus vorerst keinen Ausweg, bis sie sich der Tragweite ihres Handelns bewußt wird und erkennt, daß sie unverantwortlich handelte, als sie ihr irdisches Leben dahingab. Der schwerste Kummer, dem Herrn aufgeopfert, wird dem Menschen tragbarer scheinen, doch wer in der Not nicht des Herrn gedenkt, kann nicht getröstet werden und gibt den bösen Mächten um sich Gewalt über sich. Und diese machen sich die Willenlosigkeit des Menschen zunutze und drängen ihn zu einer Tat, die er nachher bitter bereut. Und es ist von so großer Bedeutung, daß des Erdenlebens immerwährender Kampf überwunden wird. Es ist so überaus wichtig, für jeden Tag des Erdenlebens zu danken, der dem Menschen immer neue Widerstände bringt, und ihn als nötig für das Seelenheil des Menschen zu erkennen, jedoch unsagbar nachteilig für die Seele, so sie das Leben auf Erden eigenmächtig verkürzt und der Mensch nun aller Gnaden und Mittel verlustig geht, weil sie die Kraft nicht fand zum Widerstand .... Amen

    Liebe Freunde ...

    Das Menschliche Leben ist ein Geschenk Gottes .... Gott gab es ... und nur Gott kann es wieder nehmen, aber niemals der Mensch selbst. Mit dem Selbstmord handelt der Mensch eigenwillig, er handelt gegen die göttliche Liebe, und unterbricht die ihm von Gott zugebiligte Gnadezeit, die seiner Seele zum Wachstum dienen sollte. Nicht der Mensch und die materiellen Belange sind während des irdischen Leben wichtig, sondern nur die Seele und der Grad des Lichtes, dass sich der Mensch durch dienende Liebe verdienen kann.
    Ich habe oft nachgeforscht ob der Selbstmörder ein gläubiger  Mensch war ... und mußte feststellen, dass er entweder kein gläubiger Mensch war, oder auch nur einen sehr schwachen Glauben besaß. Gläubiger Menschen wenden sich mit ihren Schwierigkeiten an Gott .... Sie bekommen Hilfe und Kraft alle Probleme zu meistern. Können aber ... oder wollen die Menschen nicht zu Gott, dann müssen sie sich allein mit ihren Problemen plagen. Die dunkle Seite versucht sie dem Menschen noch größer und unüberwindbarer erscheinen zu lassen, und
    verleitet ihn auch noch dazu, sich selbst das Leben zu nehmen. Da solcher Mensch an das Leben nach dem Leben nicht, oder nur sehr schwach glaubt, denkt er, dass mit dem Tod alles aus ist  .... und das ist aber ein sehr großer Trugschluß, denn danach wird er als Seele (Geistwesen) noch größeres Leid  ertragen müssen, bis die Erkenntnis und Reue zu ihm finden .... Selbstmord ist keine Lösung für menschliche Probleme .... Wer sich in seiner Not in seinem Herzen an Gott wende, der bekommt Trost, Hilfe und Gnadekraft um diese zu überwinden, denn mit Gott lebt es sich leichter .....

  • Gottes Ermahnung zur Demut ....

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 7678  nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13,  erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 20.08.1960

    Mahnung zur Demut ....

    Erkennet eure Schwächen, und suchet dagegen anzugehen, indem ihr euch demütig Mir unterstellt und um Meine Gnade bittet, um Hilfe in geistiger Not. Denn dem Geringsten werde Ich nahe sein, wenn er .... als der Geringsten einer .... dem Mitmenschen dienet und ihm zu seiner Seele Heil verhilft. Es werden nicht immer die Großen die Auserwählten sein, sondern nur wahre Demut sichert dem Menschen die Berufung, und darum auch sind wenige Menschen nur auserwählt, wenngleich viele dazu berufen sind .... d.h. viele Menschen sich nur zur wahren Demut durchzuringen brauchten, um dann auch von Mir auserwählt zu werden. Aber die Menschen haben alle noch zu viel Geltungsbedürfnis, sie wollen hervortreten aus der Reihe ihrer Mitmenschen, sie wollen beachtet werden und also gleichsam herausgestellt sein, und es beeinträchtigt dies schon die wahre Demut, die den Empfang von Gnaden ohne Maß zur Folge hat.  Doch Ich lasse jedem Menschen seinen Willen, nur sollet ihr erkennen lernen, was für euch von Vorteil und was von Übel ist. Solange sich der Mensch klein und unwürdig dünkt, spricht er mit Mir im Geist und in der Wahrheit, wenn er die Gebetsverbindung mit Mir sucht. Und dann kann auch Mein Geist einfließen in ihn, dann kann Ich ihn mit Gnaden bedenken ohne Einschränkung. Findet der Mensch aber Beachtung von seiten der Mitmenschen ob seiner Fähigkeit, Meine Stimme in sich zu vernehmen, so kann sich leicht seine Demut wandeln und einer Selbstgefälligkeit weichen, die stets eine Gefahr ist für den Menschen. Und darum sollet ihr euch immer selbst prüfen, was euch bewegt, den Mitmenschen euch mitzuteilen, ihr sollt wissen, daß jeder selbstgefällige Gedanke Meinem Gegner Einschlupf gewähren kann und daß ihr dann Mich Selbst hindert, in euch zu weilen und euch anzusprechen .... Und ihr sollt kritisch sein an euch selbst .... wenn ihr Mir in Wahrheit dienen wollet. Denn wo ihr auch weilet, immer müsset ihr im "stillen Kämmerlein" zu Mir beten und Mich um Meinen Geist bitten. Und könnt ihr euch in euer Kämmerlein zurückziehen, wenn ihr inmitten der Welt steht? Wenn ihr von Menschen umgeben seid, die nicht alle gleich gesinnt sind und oft nur Sensationen erwarten? Ihr sollt keinen Augenblick vergessen, daß Ich die Stimme eines Kindleins vernehme, das sich gedanklich an Mich wendet, und ihm auch Antwort gebe .... daß Ich Mich aber stumm verhalte, wenn ein unlauteres Empfinden die Selbstgefälligkeit eines Menschen erkennen läßt, der wohl auch zu Mir betet, doch nicht im Geist und in der Wahrheit .... Reinigt euch zuvor von diesem Empfinden, und ihr werdet klein und demütig vor Mir erscheinen und nicht die Aufmerksamkeit der Mitwelt auf euch zu ziehen suchen. Und so könnet ihr glauben, daß Ich wohl unter euch bin, wenn zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind .... daß ihr aber keine Gewähr habt für Meine Gegenwart, wo Selbstgefälligkeit, Hochmut oder geistige Überheblichkeit Mir die Anwesenheit verwehren und nun dem Gegner Tür und Tor geöffnet sind, der zwar auch sich im Lichtgewand eines Engels vorstellen wird, aber euch nicht Worte der Wahrheit und des Lebens schenkt .... Die Demut des Herzens ist das beste Prüfzeichen, denn dem Demütigen schenke Ich Meine Gnade .... Und ihr alle müsset euch selbst prüfen, ob ihr euch zur rechten Demut gestaltet habt, wenn ihr Mich bittet um Mein Wort. Dann werdet ihr auch Meines Wirkens gewiß sein können, dann werdet ihr angesprochen werden von Mir und Kraft und Licht empfangen eurer Bitte gemäß .... Amen

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