szmmctag

  • Alles was der Geist uns geoffenbart hatte ist nur geistig zu verstehen .....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 4379 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) 18.07.1948

    Abendmahl .... Geistiger Sinn .... Fleisch - Blut ....

    Das immerwährende Verlangen nach der Speisung am Tisch des Herrn sichert euch Seine Liebe .... Und so lade Ich euch immer wieder ein, das Abendmahl mit Mir zu nehmen, sooft es euch gelüstet danach. Mein Tisch ist stets gedeckt für alle, die hungern und dursten und gelabt werden wollen, und sie werden sich sättigen können mit dem Brot des Lebens, mit dem Manna, das vom Himmel kommt. Und jede Speisung an Meinem Tisch ist Kommunion, es ist die Vereinigung mit Mir, ohne die die Darbietung Meines Fleisches und Meines Blutes .... Meines Wortes mit seiner Kraft .... nicht stattfinden kann. Ihr also, die ihr Mein Wort empfanget, direkt oder durch Meine Boten euch zugeführt, ihr kommunizieret, so ihr dieses Mein Wort im Verlangen danach aufnehmet in euer Herz. Dann verbindet sich Mein Geist mit dem Geistesfunken in euch, dann findet die Vermählung statt, der Zusammenschluß, die geistige Kommunion. Dann teile Ich Selbst das Brot des Himmels aus, Ich gebe euch Speise und Trank, Ich halte mit euch das Abendmahl .... ihr erlebt den gleichen Vorgang wie Meine Jünger, denen Ich das Brot brach und den Wein reichte mit den Worten: Nehmet hin und esset, das ist Mein Fleisch, nehmet hin und trinket, das ist Mein Blut .... Verstehet ihr nun, welchen Sinn Ich in diese Worte hineingelegt habe? Wie unsagbar wichtig ist es, daß ihr das Abendmahl an Meinem Tisch entgegennehmet, denn Mein Fleisch und Mein Blut gibt euch die Kraft, das ewige Leben zu erlangen. Ihr müsset gespeist werden mit einer Seelennahrung, auf daß eure Seele reifet, auf daß sie sich das ewige Leben sichert .... sie muß ständig Kraft empfangen, die sie nur von Mir direkt beziehen kann und die Ich ihr jederzeit vermittle, so sie sich mit Mir verbindet. Dann breche Ich das Brot und reiche es ihr dar, und so sie also Mein Fleisch .... Mein Wort .... isset, durchströmet sie auch die Kraft .... das Blut .... mit der Ich Mein Wort gesegnet habe. Niemals wird zu hungern und zu darben brauchen ein Mensch, der nach Seelennahrung Verlangen trägt, der Mein Gast sein will .... Ich komme Selbst zu ihm und lade ihn ein, Ich stehe vor der Tür und klopfe an, und so er Mir auftut, gehe Ich ein zu ihm und halte mit ihm das Abendmahl .... Ich speise ihn an Meinem Tisch, und er wird wahrlich gesättigt werden und niemals Mangel zu leiden brauchen .... Und so ist alles geistig zu verstehen, was Ich geredet habe auf Erden. Ich lehrte Meine Jünger, und sie verstanden Mich und trugen Mein Wort weiter in die Welt. Und da die Menschen recht belehrt wurden, begriffen sie und lebten nach Meinem Willen, nach Meinem Wort in vollster Erkenntnis dessen. Und also war anfangs Meine Kirche, die Gemeinde der Gläubigen, ganz nach Meinem Sinn aufgebaut. Doch dieses genügte den übereifrigen Vertretern Meines Wortes dann nicht mehr, sie wollten der Welt gegenüber hervortreten. Und so wurden Vorgänge, die nur die Seele betreffen sollten, den Mitmenschen schaubar hingestellt, es wurden äußere Handlungen damit verknüpft, die wohl anfangs nicht zu verurteilen waren, weil sie vom Geist getragen waren, weil es den Menschen ernst war um Meinen Willen und seine Erfüllung. Doch die Menschen wandelten sich und mit ihnen auch das Wesen Meiner Kirche .... Es wurde zur Äußerlichkeit, was tiefstes inneres Erleben sein sollte, es wurden die äußeren Handlungen in den Vordergrund gestellt, und der tiefe geistige Sinn ging verloren .... bis der einfache Vorgang der geistigen Kommunion, der Zusammenschluß mit Mir und der direkte Empfang Meines Wortes nicht mehr von den Menschen begriffen wurde, so daß sie nun eine direkte Übertragung Meines Wortes nicht mehr für möglich halten, obgleich Ich Selbst ihnen klar und verständlich Mein direktes Wirken durch den Geist verheißen habe, obwohl Ich Selbst .... das Fleisch-gewordene Wort .... hingewiesen habe auf die Speisung mit dem Brot des Lebens, mit dem Manna, das vom Himmel kommt .... Die Menschen verstehen nicht mehr den einfachen Sinn Meines Wortes und wollen auch in ihrer Verblendung die einfache Erklärung nicht annehmen. Wer aber hören und verstehen will, der wird erkennen, und die Wahrheit wird ihm einleuchtend sein, er wird danach trachten, die Verbindung mit Mir selbst herzustellen, er wird Mein Gast sein, und Ich werde das Abendmahl mit ihm halten und er mit Mir .... Amen

  • Wort zum Sonntag .... Warum alle diese Unebenheiten des Lebens ?

    Heute habe ich im Radio das Wort zum Sonntag gehört, es ging um unsere Welt und die aktuelle Situation mit vielen Ungerechtigkeiten,  mit viel Leid und Tod. Die Frage war warum muß das alles sein? .... Was ist das für ein Gott derr alles das zuläßt ... geschehen läßt? Gott war, ist, und bleibt ewig ein weißer und auch gerechter Gott. In Seiner Liebe hatte Er seinen Kindern neben Seiner Kraft auch noch den freien Willen geschenkt, wir dürfen machen was wir wollen,  müssen aber auch dessen Konsequenzen tragen, da wir auch von Ihm die Gebote der Liebe, das Evangelium auf den Lebensweg bekommen haben. Diese geistigen Richlinien sollte jeder Mensch befolgen, will er ein Gott gefälliges Leben führen und seelisch reifen. Leider nur eine geringe Zahl der Menschheit interessiert sich wirklich dafür, was man an der Gesinnung der Menschen leicht erkennen kann.
    Die Fragen die der Pfarer angesprochen hat, waren: warum muß einer leiden während ein anderer schönes Leben führen kann? ....  Warum stirbt einer sehr früh, während ein ander sich eines langen und gesunden Lebens erfreun kann. Warum gibt es Reichen und Armen? .... Er meinte dies wäre ein Geheimnis mit dem er wohl leben muß ... wirklich? oder hatte er nicht genügend nach den wahren Gründen gesucht. Wer Gott ernstahaft suchte der wird auch wissen, dass:

    Erstens ... hatte sich eine jede Seele noch vor Ihrer Geburt im Leib als Mensch,  ganz bewußt und auch freiwillig für ein solches Leben entschieden, dass ihr den höchstmöglichen seelischen Reifegrad einträgt. Sie hatte aus mehreren ihr gezeigten Lebensvarianten, eben diese eine gewählt und ist zu Inkarntion auf die Erde gegangen. Hier ist natürlich jede Erinnerung abgedeckt, damit es keine Beeiflussungen aus der Vergangenheit geben könnte. Darum muß jeder mit den "Ersten Schritten" sein irdisches Dasein beginnen.  Diese Unterschiede unter den Menschen gibt es deshalb, damit die Menschen ihre geistigen Aufgaben erfüllen könnten. Darum muß es Reichen und Armen geben, damit die einen sich in der Nächstenliebe betätigen ... und den Bedürftigen helfen könnten, und dadurch wiederrum die Liebe in dem Anderen erwecken, indem er dem Schenker seine Dankbarkeit zeigt. Krankheiten sollten uns z.B. zu Umkehr, oder zum Nachdenken bewegen, oder auch den Körper vor allzugroßen menschlichen Ausschweifungen schützen. Schicklsalschläge haben meistens aurfüttelnde Funktion, damit der Mensch aus der materiellen Altagsletahrgie aufwacht und den waren Sinn und Zweck seines irdischen Lebens erkennt. Alles hat einnen höheren Sinn, denn viele Menschen leider nicht erkennen können, weil sie sich mit denn göttlichen Worten, mit den Geboten der Liebe, der Bergpredigt nicht auseinander setzen. Auch die Frage des Todes ist keine offene wenn man den Heilsplan Gottes kennt in dem es nicht um das menschliche Leben, sondern vielmehr um die Heimholung der Seelen .... der einst gefallenen Kinder geht. Erkennt Gott z.B. dass ein Menschenleben der Seele keinen Aufstieg mehr, eher eine Zurückentwicklung einbringt, dann wird eine solche Seele durch Unfall, oder Krankheit mit Todesfolge, von dieser Erde abgerufen. Die Seele des Verstorbenen kann dann in den geistigen Welten wieder auf den richtigen Weg umgeleitet werden, durch intensive geistige Betreung, durch in Liebe dienende Lichtwesen. Wie Sie sehen hat alles einen tiefen geistigen Sinn, denn was für Gott zählt ist nicht das irdische materielle Leben mit allen "Schätzen" die manche so begehren. Alles ist Seine zu uns Liebe ... Es geht nur um das Wohl .... das Wachstum der Seele, die ewig lebt, und dieses kann nur durch ein demütiges Dienen in Liebe erreicht werden .... Alles andere wird uns niemals ans Ziel führen ... in die ewige Lichtheimat, wo der Vater alle Seine Kinder sehnsüchtig erwartet ....

  • Moral .... Rechtsbegriff .... Die Gefahren für die Seele ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 1367 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) 02.04.1940

    Verfügungen .... Morallehre .... Rechtsbegriff ....

    Es geht um das Lösen so wichtiger Probleme für euch Menschen, daß alle Dinge erörtert werden müssen, da alles in einem gewissen Zusammenhang miteinander steht. Nichts ist unwichtig, was der Mensch tut, so die Auswirkung dessen mit der Seele in Verbindung gebracht werden kann. Und so kann etwas scheinbar für das Wohl des Menschen sein, oder es kann, menschlich gesehen, belanglos sein und ist doch für die Entwicklung der Seele äußerst schwerwiegend. Und es arten gerade jetzt alle Mißstände so aus, daß die Seele in äußerster Gefahr ist. Es wird skrupellos das Fortleben der Seele außer acht gelassen, es wird nur immer für das irdische Dasein und seine Verbesserung gesorgt und dadurch der Seele immer mehr Schaden zugefügt. Es ist ein Zustand, der einen Eingriff von göttlicher Seite erforderlich macht, und dies kann nur in einer Weise geschehen, daß den Menschen die Nutzlosigkeit ihres Strebens klargemacht wird, daß aller Erfolg, den sie bisher erzielt haben in bezug auf irdische Gütervermehrung, binnen kurzer Zeit hinfällig ist. Sie müssen erkennen, wie unbeständig und wertlos alles das ist, was ihr Lebensinhalt bisher war, auf daß sie ihr Herz davon losreißen und etwas anstreben, was bleibenden Wert hat, also unvergänglich ist. Denn jede Mahnung, das weltliche Streben zu verringern und der Seele alle Sorge zuzuwenden, ist vergeblich, also kann nur noch ein gewaltiger Mahn- und Warnruf von Erfolg sein .... und es ist dies die einzige Hilfe, welche der Seele noch geboten werden kann. Und ferner muß auch der Geist geleitet werden zum Erkennen jener Bestrebungen, die unweigerlich zu völligem Niedergang der menschlichen Seele führen. Es sind dies die unverantwortlichen Verfügungen, die alles das betreffen, was geistige Aufklärungen bedeutet .... und also ein Streben des Geistes unterbinden. Es wirken sich diese Verfügungen, die ganz verschiedener Art sind, so aus, daß der Mensch immer eifriger darauf bedacht ist, irdischen Anforderungen nachzukommen, und im gleichen Maß die Seele vernachlässigt, daß also diese Verfügungen wider die Anforderungen gerichtet sind, welche der Seele gestellt sind zur Höherentwicklung .... daß, wer jene Verfügungen befolgt, nimmermehr die Seele so bedenken kann, wie es für sie zuträglich ist. Es wird der Mensch in eine äußerst gefahrvolle Lage gebracht, daß er einerseits den weltlichen Verfügungen nachkommen soll, andererseits der Stimme Gottes Gehör schenken möchte und er nun also wählen muß zwischen Gottes- und Menschengebot. Und dies wird ihn äußerst bedrücken, so er seiner Seele überhaupt noch gedenkt. Und es kann ihm in dieser Not auch nur der Herr Selbst helfen, und dieses Vertrauen auf göttliche Hilfe darf er nicht verlieren, ansonsten ihm jeglicher Schutz in dieser Zeit fehlen möchte. Ihr werdet diese Worte verstehen lernen, so von euch gefordert wird, was euch in größte Herzensnot versetzt, so ihr schwach seid im Glauben, jedoch euch von Gott noch nicht völlig getrennt habt. Es wird das Erfüllen dieser Gebote völlig gegen die Lehre Christi gehen, es wird eine völlig neue Morallehre das Denken der Menschen noch mehr verbilden, und es wird dem Menschen erlaubt sein, was sich äußerst schädigend auswirkt für die Seele. Und eben die große Not der Seele veranlaßt Gott zu gewaltigen Veränderungen der jetzigen Lebensverhältnisse, denn es ist dann noch eine Hoffnung vorhanden, daß der Mensch erkennt den Willen Gottes und bestrebt ist, ihn zu erfüllen, während so die Menschheit nur noch den Willen der Weltlich-Herrschenden erkennt und deren Begehr erfüllt. Die Gefahr liegt besonders darin, daß selbst jene, die noch im Glauben stehen, sich Rechtsbegriffe zu eigen machen, die gänzlich wider Gottes Gerechtigkeitssinn gehen .... daß auch in ihnen schon die Urteilskraft geschwächt ist, daß sie nicht mehr zu erkennen vermögen, was recht und unrecht ist, und sie sich daher bejahend einstellen zu einem Handeln, daß ihren ganzen Abscheu hervorrufen sollte. Es ist ein solcher Mensch nun doppelt gefesselt .... er muß erst gegen völlig verbildetes Denken ankämpfen, ehe er seine eigentliche Seelenarbeit beginnen kann. Und in dieser Gefahr sind zahllose Menschen, denen Gott zu Hilfe kommen will in außergewöhnlicher Weise, auf daß sie noch erkennen ihren unreifen Geisteszustand, solange sie noch auf Erden weilen ....  Amen

  • Die Kraft des Lebens ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 7646 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) 11.07.1960

    Geistige Sonne .... Lebenskraftzustrom ....
    Die Sonne des Geistes sendet ihre Strahlen aus, und ihr alle sollet euch in ihren Strahlenkreis begeben, um durchleuchtet zu werden zu eurer Seele Heil. Die Sonne des Geistes ist das Liebelicht, das von Mir ausgeht und alle Meine Schöpfungswerke treffen will, um sie mit Kraft zu erfüllen, die ein Leben alles dessen gewährleistet, das von Mir erschaffen wurde. Denn die gesamte Schöpfung wird von Meiner Liebekraft erhalten, also ständig angestrahlt von der Sonne des Geistes. Ob es nun das noch in der Form gebundene Wesenhafte ist, ob es die Seele des Menschen ist .... alles kann nur durch Meine Anstrahlung zum Leben kommen, also tätig sein, denn es empfängt von Mir durch die Anstrahlung Kraft, die es benötigt zur Tätigkeit und die darum auch das Leben bezeugt. Doch es ist ein Unterschied in der Stärke der Anstrahlung, die im Stadium als Mensch von solcher Fülle sein kann, daß sie dem Menschen ein ewiges Leben eintragen kann, wenn dieser dazu willig ist. Denn von seinem Willen allein hängt auch die Stärke der Anstrahlung ab, die ihn trifft, und darum auch das Maß von Kraft, die den Menschen erfüllen kann. Denn während des Erdenlebens empfängt er nicht nur die zum Bestehen nötige Lebenskraft, sondern je mehr er in den Strahlenbereich der geistigen Sonne eintritt, desto mehr wird er auch erfüllt von geistiger Kraft, die seine Seele empfängt und verarbeitet, und diese arbeitet dann nur für ihr ewiges Leben .... Die geistige Kraft trägt dem Menschen die Vervollkommnung der Seele ein, auf daß diese dann im geistigen Reich tätig sein kann und selig ist. Tätigkeit beweist immer Leben .... Tätigkeit erfordert immer Kraft .... und Kraft wird von Meiner Liebe ständig ausgestrahlt, alles Wesenhafte berührend, je nach seinem Reife- oder Entwicklungsgrad. Das in der Form noch gebundene Wesenhafte wird ständig angestrahlt von Meiner Kraft, ansonsten es nicht als Schöpfungswerk bestehen könnte .... Und also ist auch jedes Schöpfungswerk tätig, selbst wenn es dem menschlichen Auge nicht ersichtlich ist, aber es verändert sich in seiner Außenform, was jede Tätigkeit zuwege bringt. Und alle diese Schöpfungen tragen zur gegenseitigen Erhaltung bei .... diese Kraftzufuhr also ist die zum Bestehen der Schöpfungswerke nötige Kraft. Und so auch geht dem Menschen diese Lebenskraft zu, die der Mensch aber nützen soll, indem er im freien Willen eintritt in Meinen Liebekraftstrom .... indem er eintritt in den Strahlenbereich der geistigen Sonne .... indem er außer seiner irdischen Tätigkeit auch geistig tätig ist, d.h. in Liebe wirket .... also wohl irdische Werke verrichtet, die sich aber geistig auswirken, wenn sie in Liebe getan werden. Dann wird er von der Sonne des Geistes erleuchtet, dann bezieht er geistige Kraft, dann kann ihn Meine göttliche Liebesonne anstrahlen, und sie wird sein Herz berühren .... es wird die Seele die Strahlen aufnehmen und zu ungewöhnlicher Tätigkeit angetrieben .... sie wird unentwegt die Liebe üben, und sie wird also durch die Liebe zum Leben kommen, das sie nie mehr verlieren kann .... Und dann ist sie ständig tätig, sie ist aus dem Zustand des Todes herausgetreten, der ihr Los war, weil sie sich freiwillig aus Meinem Liebestromkreis entfernt hatte .... Und sie muß wieder zum Leben kommen, denn dann erst kann sie wieder selig sein, wie sie es war im Anbeginn. Dann wird sie wieder, wie einst, durchstrahlt von Meinem Liebekraftstrom, dann wird sie wieder schaffen und wirken in Meinem Willen, dann ist sie vollkommen geworden, dann ist sie wieder Mein Ebenbild .... ein göttliches Wesen, das in und mit Mir wirket und selig ist ....
    Amen

  • Gedenket des Todes .... Vergeude keinen Tag mit unnützen Dingen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 243 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 31.12.1937

    Gedenket des Todes ....
    Vernichten wird der Herr alles, was wider Ihn ist, und auferstehen wird, wer im Herrn verharret .... Mein liebes Kind, es ist des Herrn Wille, daß dir gegeben wird jetzt und allezeit, die du im Herrn auf Erden wandelst, denn Sein Wort soll gelehrt werden wieder auf Erden, so wie es euch der Herr erteilt. Im Glauben darf die Menschheit nicht wankend werden, sie soll zurückgeführt werden zur reinen Lehre Christi, und es werden euch Wege gewiesen werden, die allein zu gehen euch nicht möglich wäre .... aber von Gott geleitet werdet ihr alle Hindernisse überwinden. Siehe, der Heiland legt es dir ans Herz, eingedenk Seines Leidens auf Erden alles auf dich zu nehmen, was Er dir auferlegt und wozu Er dich auch bestimmt hat .... Er wird dir immer zur Seite stehen, und in jeder Not wirst du Seine Nähe fühlen und niemals verlassen sein, doch ringe dich zu festem Gottvertrauen durch, dann wird dir alles leicht werden, und aus Liebe zum Heiland wirst du stark sein und alles geduldig ertragen können. Seine göttliche Liebe bietet dir einen sicheren Schutz, wenn es auch manchmal scheinet, als drohe dir Unheil, so bist du doch in Seiner Hut so treu geborgen, daß du nicht bangen darfst. Darum ringe und bete unaufhörlich um festen Glauben und tiefes Gottvertrauen, auf daß du allem Widerstand entgegensetzen kannst, das dir von außen droht ....
    Und in voller Zuversicht nimm heut auf: Gedenket des Todes .... doch soll euch dieser Gedanke nimmermehr erschrecken .... denn ihr selbst könnt euch die Stunde des Todes zu unermeßlicher Glückseligkeit gestalten, wenn sie für euch nur den Übergang bedeutet aus diesem Leben in ein strahlendes helles Jenseits .... Was habt ihr dann zu fürchten? Ihr lasset alles Leid der Erde zurück und gehet ein in ein Reich, wo alle Mühsale von euch genommen sind und euch ein ewiges Leben bereitet ist in der Nähe des Heilands .... Wehe euch aber, wenn für euch die Stunde des Todes nicht die Erlösung bedeutet aus Erdenpein .... wenn ihr das Erdental nur verlasset, um in Dunkelheit zu irren .... belastet mit eurer Erdenschuld und unfähig, euch aus dieser Dunkelheit zu lösen .... Und daher lasset euch warnen, ehe diese Stunde gekommen ist .... Gedenket der Stunde, und werdet euch klar, daß ihr allein euch diesen wie jenen Zustand schaffet auf Erden .... daß euer Wandeln auf Erden ausschlaggebend ist, ob für euch die Stunde des Todes eine Pforte zur ewigen Seligkeit oder der Eingang ist in die Dunkelheit. Besinnt euch, wie viel schwerer es euch dann wird, dem Licht euch zuzuwenden, und wie viel Möglichkeit ihr jetzt noch auf Erden habt, den Zustand leicht zu erreichen, durch den euch ein seliges Sterben beschieden ist .... Und wenn ihr einmal darüber nachdenkt, daß ihr doch nicht wißt, wie lange Zeit euch noch auf Erden gewährt ist, so seid dem himmlischen Vater für jede Warnung dankbar, die Er aus übergroßer Liebe euch immer wieder zugehen läßt durch Seine Boten. Bedenket dies und strebet .... strebet unaufhörlich nur nach dem Ziel, das Erdenleben nutzbringend für die Seele zu leben .... und wandelt so auf Erden, daß ihr jede Stunde bereit seid, vom Vater abberufen zu werden. Ihr gehet ein in ein neues Leben .... sorget, daß euch dieses in himmlischer Schönheit erstrahle, daß ihr alles, was euch der Vater bereitet hat in Ewigkeit, empfangen dürfet aus der Hand des Vaters .... doch wehe, wenn ihr das Erdenleben eintauschet gegen ein Dasein im Jenseits, das zu verlassen euch unendliche Anstrengung kostet und wo ihr in Leiden und Selbstqualen der ungenützten Erdenzeit reuevoll gedenket .... Darum achtet der Mahnungen, die euch gesandt werden, und bleibet stets eingedenk des Todes, der jede Stunde an euch herantreten kann .... und bittet den Vater innig, daß Er sich erbarmen möge und euch die Erkenntnis sende, ehe es zu spät ist .... und Er wird euch erhören .... Amen

  • Immer auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 247 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 04.01.1938

    Irrtümer .... Wandeln des Herrn Selbst .... Kundgabe eines weisen Jüngers ....

    Erkenne, wie wichtig es ist, Gott den Herrn im Herzen zu tragen! Und dann vernimm die ewigen Wahrheiten, die in Fülle dir zuströmen werden, und lege dem Herrn deinen ganzen Willen zu Füßen, denn gesegnet ist, da sich leiten läßt vom Herrn Selbst .... Er wird nie fehlgehen, und in aller Sorge wird Sich Gott seiner annehmen, so wie Er alle betreut, die Ihm dienen wollen und Ihn als Vater anerkennen. Eine jede Zeit lehrt den Menschen immer wieder, sich nach oben zu wenden .... und werden durch Mühsale aller Art dem Herrn Seelen zugeführt .... und immer hat Er für die Not Seiner Kinder den rechten Trost. Alles, was auf Erden wandelt, soll auferstehen in der Ewigkeit, und hat der Herr Sich Selbst unter die Menschen gesellt, um ihnen beizustehen durch Sein Wort, so sehet daraus immer wieder die göttliche Liebe, die kein Wesen verderben lassen will und unausgesetzt ringet um diese Seele, auf daß sie sich frei machet von der Gewalt des Bösen.  Zahllose Irrtümer verblenden oft die Menschen, und um sie aufmerksam zu machen, daß sie im Irrtum wandeln, geht der Herr Selbst durch das Land und klopfet überall an .... des Herz sich öffnet, dem wendet Sich der Heiland liebevoll zu, und für immer wandelt dann das Erdenkind in Seiner Hut und brauchet sich nur lenken zu lassen .... Siehe, so wohnet auch bei euch der Herr und fasset ein jedes bei der Hand .... Jede Kümmernis ist ein liebevolles Aufmerksammachen auf euer Lebens-Ziel .... Und unter Schmerzen und Trübsal allein ringet ihr euch durch zur Gott-Beschaulichkeit .... und euer Geist hebt sich empor .... und was verlieret ihr dann noch an der Welt, auch wenn sie euch alles bietet .... kann wohl ein einziger von euch den Weg zur Höhe erkennen, wenn ihm an irdischen Freuden geboten wird, was sein Herz verlangt? .... Ihr werdet abgestumpft .... die Sinne verlangen immer mehr, und die Seele geht langsam zurück und soll doch unaufhaltsam vorwärts streben .... Darum bringet alle eure Wünsche dem Herrn zum Opfer und danket Ihm, wie Er euch auch lenken und bedenken mag .... Und nun will sich dir kundgeben ein weiser Jünger des Herrn .... Allerorten lebet ihr dahin, als sei die Sonne des Herrn nicht über euch aufgegangen, und ihr erkennet nicht die Macht, die vom Worte des Herrn ausgeht.... So berufe ich euch von neuem und gebe euch kund, daß unter euch der Heiland wandelt .... erzeiget Ihm alle Ehre und liebet Ihn, denn Seiner Macht allein und Seiner großen Huld verdanket ihr das Leben, und so ihr es würdig lebet, erkennet ihr den Herrn .... doch euer aller Streben soll Ihm nur zugewendet sein, denn aller Geist und Gottes Herrlichkeit wird über euch kommen, so ihr in Seinem Wort verbleibet .... Erkennet ihr aber euch selbst nicht, so habet ihr nicht teil an diesem Wort .... ihr suchet dann vergebens den Weg, der euch voranführen soll .... Der Klügsten einer ist, der sich selbst bezwinget, denn ihm winket ein Lohn, der ihn entschädigt für alle Demütigungen, und erhebet den, der sich selbst erniedrigt .... Und fördern wird euch fernerhin, wenn ihr dahingebet, was euch unerläßlich dünkt .... denn nur der wird groß, der sich selbst klein fühlt und sich in Demut beugt vor dem Herrn .... Alles suchet zu ertragen, alle Unbill auf euch zu nehmen .... immer denket an den Heiland, und ihr werdet euch erheben aus der Erdenschwere, denn des Heilands Liebe suchet euch hinanzuziehen ....
    Amen

  • Nur Mut liebe Freunde ....

    Die täglichen Horrornachrichten gehen einem manchmal ganz schön auf den Geist, kaum noch etwas Licht zu sehen, alles so düster und hoffnungslos.  Aber wir sollten uns trotzdem nicht den Lebensmut rauben lassen, wir sollten dieser materiellen Welt nicht allzugroße Bedeutung beimessen, mehr auf die Liebe unter den Menschen zu bauen, mehr auf das Leben selbst achten, sich Gott anzuvertrauen ... Das ganze Zeug mit dem der Mensch sich umgibt ist nicht so wichtig, man kann auch mit weniger glücklich sein, denn das Glück darf nicht von den materiellen Dingen abhängig sein. "Mensch sorge dich nicht ... lebe" .... müsste das tägliche Motto heißen.  Sonne, Luft und die schöne Natur haben wir alle umsonst, wir sollten nur lernen sich an ihr erfreuen zu können, die kleinen Dinge zu sehen die uns glücklich machen können .... wenn wir es wirklich wollen.

  • Jeder von uns hat vor seiner Geburt " ja" gesagt ... und was jetzt? ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...  Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 1943 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling)
    am 07 und 07.06.1941

    Weg des Fleisches .... Wissen darum zuvor .... Dienen ....

    Der Weg des Fleisches muß von einem jeden Wesen gegangen werden, das frei werden will aus der Gebundenheit. Ehe das Wesen nicht das Erdenleben in der Verkörperung als Mensch zurückgelegt hat, kann es nicht frei und ungebunden in das geistige Reich eingehen. Es wird aber auch das Wesenhafte die Verkörperung als Mensch anstreben, um endgültig von dem Zwang frei zu werden, der eine jede Außenform für das Wesenhafte bedeutet. Und darum nimmt es mit voller Zustimmung den Erdenkampf auf. Es fühlt sich der Aufgabe gewachsen und fürchtet sich nicht davor, und daher werden die Seelen sich drängen, in das Fleisch eingezeugt zu werden, um ihre letzte Aufgabe erfüllen zu können. Es ist ihnen zuvor der Erdenweg gezeigt worden und auch der Reifegrad, den sie durch dieses Erdenleben erringen können. Ferner wird ihnen auch das Maß der Gnade vorgestellt, das ihnen das Ausreifen möglich macht, und daher zögert die Seele nicht, den letzten Gang anzutreten, wenngleich ihr nun das Bewußtsein um die Vorgestaltung der Seele genommen wird und sie nun in vollster Unwissenheit das irdische Dasein beginnt. Je dienstwilliger nun zuvor die Seele war, desto mehr ist sie nun den irdischen Anforderungen gewachsen, d.h., sie wird auch das irdische Leben meistern, da sie ihre Bereitwilligkeit erklärt hat, sich durch Dienen zu erlösen. Es wird nun zwar der Mensch in Lebenslagen kommen, wo der Wille zu dienen in ihm erschüttert wird; er wird das Leben mit allen Freuden und Annehmlichkeiten kennenlernen, und nun muß sich die Seele beweisen, ob sie noch immer zum Dienen bereit ist. Denn sie muß durch Widerstände gehen und sich diesen Widerständen gegenüber bewähren. Sie setzt also nun den vorher gehegten Willen in die Tat um, und dies erst trägt ihr die Freiwerdung ein. Der Wille zum Dienen trug ihr die Gnade der Verkörperung als Mensch ein, der tätige Wille aber läßt sie wieder frei werden aus der letzten Form .... Wird jedoch der Wille nicht tätig, dann hat sie sich gewissermaßen widerrechtlich die Verkörperung als Mensch erworben; sie hat nicht erfüllt, was sie zu tun versprach. Und sie ist selbst die Leidtragende, denn die Stunde der Befreiung aus Geistesfesseln hat für sie noch lange nicht geschlagen, wenngleich sie durch den Leibestod scheinbar frei wird von ihrer Außenform. Sie nimmt doch die Form mit hinüber in die Ewigkeit, d.h., sie empfindet die Fesseln des Geistes noch genauso qualvoll wie zuvor den irdischen Leib. Und sie muß die Fesseln so lange spüren, bis sie sich entschließt, in Liebe zu dienen .... Es kann keinem Wesen der Weg auf Erden im Fleisch erspart bleiben; es kann ihm aber auch nicht das Dienen in Liebe erspart bleiben, und tut es letzteres nicht auf Erden, so verlängert es nur seinen gefesselten Zustand und eigentlich die Erdenzeit. Denn es wird sich die Seele, die unreif ist, so lange nicht von der Erde zu trennen vermögen, bis sie ihre dienende Tätigkeit erfüllt hat, wenngleich sie die Erde schon verlassen hat. Doch der Wille zum Dienen wird im Jenseits oft nur sehr schwach sein. Und es wird doppelte Kraft bedürfen, diesen Willen zur Ausführung zu bringen. Und daher ist es weit schwerer, endgültig frei zu werden wie auf Erden, wo der geringste Wille die Kraft aus Gott dem Menschen einträgt und er mühelos seine Erdenaufgabe erfüllen kann .... in Liebe zu dienen, um restlos frei zu werden aus der Form .... Amen

  • Aktuelles Thema .... die Weltordnung .... Glaubenskämpfe .... Terrormilitz .... Weltenbrand

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...  Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 2803 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling)
    am 07 und 08.1943

    Ende des Weltenbrandes .... Herstellen der göttlichen Ordnung ....

    Die weltliche Ordnung wieder herzustellen wird so lange unmöglich sein, wie Haß und Neid die Menschen erfüllt, denn diese sind Gott-widrige Eigenschaften, die jegliche Ordnung zerstören müssen, wie alles, was wider Gott ist, auch wider die göttliche Ordnung gerichtet ist. Und es ist der Zustand äußerster Lieblosigkeit, der sich niemals aufbauend bemerkbar macht, sondern immer zerstörend sich auswirkt. Verständlicherweise kann aber ein so zerstörender Zustand nicht auf die Dauer bleiben, und darum wird Gott Selbst ihn beenden, in einer Weise, die zwar auch die größte Unordnung bringt, jedoch von Gottes Weisheit erkannt wurde als einziges Mittel, die Ordnung wiederherzustellen. Die Menschheit selbst macht keine Anstalten, einen Kampf zu beenden, der über die ganze Welt Leid und grenzenloses Elend bringt. Folglich muß er in einer anderen Weise beendet werden; doch das Leid auf Erden wird nicht geringer werden, weil die Menschheit es benötigt. Es müssen die Menschen zur alten Ordnung zurückkehren, sie müssen wieder lernen, Verzicht zu leisten auf die Güter des Nächsten, deren Besitz sie anstreben und um diesen Besitz sie mit furchtbarsten Waffen kämpfen. Denn die Sucht nach irdischen Gütern brachte den Weltenbrand zustande, der schwerlich zu löschen ist .... Doch er bringt den Menschen keinen irdischen Gewinn, sondern vielmehr ungeheure irdische Verluste, über deren Umfang der Mensch nicht unterrichtet ist. Denn alle Triumphe sind mit unbeschreiblichen Verlusten erkauft worden, sowohl an irdischem Gut wie an Menschenleben. Doch die Menschheit ist abgestumpft diesen Verlusten gegenüber, sie beachtet nicht, was menschlicher Wille veranlaßt hat, also greift der göttliche Wille selbst ein, um eine gewaltsame Änderung des Weltgeschehens herbeizuführen .... weil ein Umschwung des Denkens der Menschen erst dann erzielt werden kann, wenn sie es spüren, daß sie selbst machtlos sind, daß eine Macht, die stärker ist als sie, ihnen die Zügel aus der Hand nimmt und ihren Willen völlig zunichte macht. Die geistige Dunkelheit, in der sie sich befinden, ist Anlaß ihres lieblosen Handelns, ihre Lieblosigkeit wieder Anlaß der Finsternis .... Und es muß blitzartig in ihnen die Erkenntnis auftauchen, daß ihr Denken verkehrt ist, daß sie falschen Zielen nachjagen und sich verrennen, so sie nicht umkehren zur göttlichen Ordnung und ihren Lebenswandel von Grund aus ändern. Und diesen Blitz der Erkenntnis soll ihnen der göttliche Eingriff bringen, wenngleich sie noch weit davon entfernt sind, zu glauben an eine höhere Macht, Die ihr Schicksal in der Hand hält .... Doch zum Glauben können sie nur durch Nachdenken gelangen, und das Denken soll angeregt werden, wenn sie sehen, daß alles anders kommt, als es nach menschlichem Ermessen vorauszusehen war. Es ist ein Chaos, geistig sowohl als irdisch, das Menschenwille heraufbeschworen hat und das ohne den Eingriff Gottes immer größer werden und zur endgültigen Vernichtung führen würde, weil die Menschheit nicht mehr die göttliche Ordnung achtet bis auf wenige, die Gott ergeben sind und Seinen Willen zu erfüllen trachten. Diese aber halten den Gang der Entwicklung nicht auf, sondern sind nur noch Anlaß zu verschärften Maßnahmen wider die göttliche Ordnung; und es ist die Zeit gekommen, wo die Menschheit sich dem Willen des Gegners von Gott unterwirft und immer liebloser wird im Denken und Handeln. Der Eingriff Gottes zieht unsägliches Leid und Elend nach sich, ist aber die einzige Möglichkeit, die Menschen wieder zur göttlichen Ordnung zurückzuführen und ihren geistigen Zustand zu wandeln, was zwar nur bei wenigen Menschen der Fall sein wird. Und darum rückt die Zeit der endgültigen Vernichtung dessen, was unbekehrbar ist, immer näher, wie es angekündigt ist in Wort und Schrift .... Amen

  • Christliche Lehre gewandelt in irdische ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...  Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 226 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) vom 14.12.1937

    Außerordentliche Veranlagung .... Christliche Lehre gewandelt in irdische ....

    "Bleibe bei mir allezeit" ....  so bete zum Heiland, und immer wird Er dich schützen vor Gefahr, die deiner Seele drohen könnte .... Bestimmend für dich ist immer deine Einstellung zu Gott .... danach wirst du jeden Kampf der Seele bestehen oder ihm unterliegen .... Wo du Gott um Hilfe anflehest, ist dir der Sieg gewiß. Immer ist nur eines nötig, daß dein Herz sich demütig fügt dem göttlichen Willen. Droben in der ewigen Heimat gilt das Gesetz, daß untertan sein sollen alle ihrem Herrn und Schöpfer, und beachtest du dieses, so ergibt sich alles andere von selbst ....

    Im Anerkennen des Willens Gottes regt sich in jedem Menschen das Gefühl der eigenen Kleinheit, es ist dies ein Zeichen des beginnenden Erkennens und sollten sich dann alle bemühen, fortan nur zu lauschen auf des Herrn Gebot.

    Siehe, mein Kind, betrachtest du das ganze Wirken der Menschen ohne die leiseste Beurteilung ihres persönlichen Wertes, so wird dir sehr bald klarwerden, daß sie das Unterordnen in höhere Gesetze vollkommen trennen von dem, was sie sich selbst zu schaffen glauben. Sie bedenken nicht, daß sie in keiner Weise befähigt sind, dort eigenmächtig zu handeln, wo es dem Willen des Herrn entgegenlaufen würde. Außerordentliche Veranlagung erfordert außerordentliche Voraussetzungen, die Göttlichkeit betreffend, und kommt nun einem solchen Menschen eine einfache Lösung der Ewigkeitsfrage entgegen, so lehnt er schon deshalb ab, weil er die Tiefe der göttlichen Wahrheiten nicht zu erfassen vermochte und er für das alltägliche Streben nach Vervollkommnung der Seele kein Verständnis aufbringen will .... Liebes Kind, setze die Worte so, daß dir der Sinn verständlich ist .... gib ihnen die Bedeutung in umgekehrter Folge .... Dringst du erst tiefer ein in die göttlichen Lehren, so wird es dir verständlich werden.

    Doch heut höre: Es predigt der Widersacher fortgesetzt von geistigem Zerfall unserer Lehren .... der Lehre Christi. Jedes Wort, das der Heiland euch gab, soll gewandelt werden in rein irdische, nur für die Lebensdauer des Menschen berechnete Ermahnungen. Und bezeichnen will man Wort für Wort als Menschenwerk .... wenn auch als Werk eines sittlich hochstehenden Menschen .... Doch hätte nie und nimmer ein Mensch solches zuwege gebracht, was der Heiland in Seiner göttlichen Liebe für die Menschheit getan, und nie wären Seine göttlichen Worte durch Jahrtausende den Menschen erhalten geblieben, wäre es nur Menschenwerk und Menschenwort. So haben wir heut die Erklärung für alles, was aufstehen will wider dieses Wort .... dies alles ist Menschenwerk, unterstützt von der Macht des Widersachers, zur Vernichtung des rein göttlichen Nachlasses, den der Herr den Seinen zum Segen gegeben hat .... Und wo nun der Mensch erbarmungslos diesem Walten des Bösen ausgeliefert wäre, würde vernichtet werden das Wort Gottes .... doch nimmer läßt der Herr ein solches zu! Immer wieder wird Sein Wort alles andere überdauern, und was auch heut ersteht von Irrlehren .... es wird genau so zerfallen wie alles, was nicht göttlichen Ursprungs ist, denn der Herr hält schützend Seine Hände über die Menschheit und gibt, daß die Lehren Gottes tiefer ins Herz eindringen dort, wo sie aufgenommen werden wollen .... Darum wird die Welt mit aller Macht nicht zerstören können, was der Herr entstehen ließ, vielmehr wird es von neuem auferstehen zu Seiner Ehre und den Menschen zum Heil.   Amen

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.