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  • Irdisches und jenseitiges Glück in der Liebe .... Krieg ?....

    gn: center;">Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 563 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 31.08.1938

    Irdisches und jenseitiges Glück in der Liebe .... Lichtsphäre .... Schauen nach innen .... Krieg ....

    Löset euch mit aller Gewalt von den irdischen Freuden, und bleibet in Meiner Liebe .... Diese wird euch ersetzen tausendfach, was ihr um Meinetwillen aufgebt. Und so wird sich in euch der himmlische Friede entfalten .... ihr werdet in Meiner Liebe alles Glück auf Erden finden und unlöslich mit Mir verbunden sein. Dies sei euer Grundsatz, daß ihr alles aufgebet um Meinetwillen, dann werdet ihr unendlich mehr empfangen, als ihr dahingegeben habt, denn so Ich euch labe, stehet euer Verlangen wahrlich nach nichts anderem mehr .... Und ihr bedürfet der Labung sehr zu eurem Seelenheil .... ihr kennet nicht die Freuden des Himmels und wisset somit nicht zu schätzen den Wert Meiner Verheißungen, doch ihr werdet in unsagbarer Seligkeit schwelgen, so ihr Meinen Worten folget .... Was bietet euch dagegen die Welt .... Nur Scheingüter und Scheinglück .... Doch das wahre Glück ist nur allein bei Mir, Der euch erschaffen hat .... Nur so viel müsset ihr wissen, daß ihr jenen glückseligen Zustand auf unbegrenzte Zeitdauer .... ohne Ende .... euch schaffet .... daß ihr immer das gleiche Verlangen danach empfinden werdet und dieses Verlangen immer wieder gestillt wird durch Meine Liebe .... und daß ihr solches auf Erden nicht zu ermessen und zu bewerten versteht, doch in Ewigkeit von euch begehrt werden wird. Dieses Erfüllen eurer Sehnsucht ist unvergleichlich, und um dieses müsset ihr das Erdenleben mit allem Schmerz und Leid ertragen .... Euch jenen seligen Glückszustand zugänglich zu machen, ist Meine Liebe fortgesetzt bemüht, denn seit endlos langen Zeiten besteht die Herrlichkeit Gottes und wird bestehenbleiben bis in alle Ewigkeit. Je inniger ein Erdenwesen empfinden kann für seinen Schöpfer .... je größer die Liebe des Erdenkindes zum himmlischen Vater ist, desto vielseitiger gestaltet sich auch das Erleben im Geistigen auf Erden. In Lichtsphären weilt der Mensch schon auf Erden, hegt er in seinem Herzen die Liebe zum göttlichen Heiland und hat sich die Liebe so entzündet zu höchster Glut, so ist der Herr in vollster Lichtgestalt mitten im Herzen .... ein Schauen nach innen läßt Sein Bild erstrahlen, und aus übervollem Herzen steigt ein inniges Gebet empor zum Vater, Der Sein Kind so überreich bedenkt. Siehe, Mein Kind .... vergleiche einmal jene Zeit Meines Wandelns auf Erden mit dem Bestreben der Jetztzeit .... Alles, was sich damals Meiner Lehre widersetzte, war aus dem Reich der Finsternis. Es waren wohl jene Menschen, die Mein Wort annahmen, überaus willig, doch war es nur ein kleiner Teil im Verhältnis zu denen, die Mein Wort ablehnten. In späteren Jahren aber vergrößerte sich wohl die Zahl Meiner sogenannten Anhänger, doch eben diese Anhänger waren nicht Meine wahren Jünger .... Sie hatten sich etwas nach Meiner Lehre zurechtgemacht, und es entstanden nun in den folgenden Jahrhunderten um diese Lehre Kriege über Kriege. Immer war ein gewisser Kampf um Mein Wort die Ursache, und das schon konnte nicht die rechte, von Mir eingesetzte Lehre sein, um derentwillen Blutvergießen unter der Menschheit entstand. Das fortschreitende Zeitalter aber wurde glaubensmüde .... und erkannte auch bald in dieser Lehre nicht mehr die reingöttliche an, doch entfernte es sich immer weiter vom rechtem Glauben, anstatt Mein unverfälschtes Wort anzunehmen, was immer wieder den Menschen zuging nach Meinem Willen. Um nun aber die Menschheit auf den rechten Weg des Erkennens zu leiten, mußte abermals eine große Erschütterung der gesamten Religionen resp. der auf der Erde vertretenen Lehren, die angeblich Mein Werk sein sollten, kommen .... und diese Erschütterung soll nun dahin führen, daß die Menschheit ernstlich sich befragt, was die ewige Gottheit von ihr verlangt. So soll also wiederum Meine Lehre unter den Menschen erstehen, und diese wird durch keinen Krieg oder dgl. bekräftigt werden, auch wird keine Religion die andere bekämpfen, sondern allein das wird ausschlaggebend sein, ob die Menschen Jesus Christus als Erlöser der Welt werden anerkennen wollen und Seine Lehre als einzige Wahrheit annehmen oder ob sie alles Wahre in das Reich der Legende zu verbannen gedenken und sich von allem Glauben an den Erlöser lossagen. Doch dies wird nimmermehr eine Streitfrage sein, die zu einem Kriege führen könnte. Das lebendige Beispiel dieser Meiner Worte ist ja ohnehin der lange vorbereitete Kampf gegen allen Glauben, der wohl überall wütet, doch entschieden wird nur im Herzen der Menschen .... Jeder wird nach außen hin den Willen erfüllen, den die irdische Macht verkündet .... Doch Ich kämpfe um eure Herzen .... Ich will nicht den äußerlichen Glauben .... Ich will tiefstes innerliches Erleben und eure wahre Hingabe an Mich .... Dieser Kampf muß im Herzen ausgefochten werden und wird sich niemals beziehen auf weltliche Ereignisse, sondern immer nur allein auf die Annahme Meines reinen Wortes oder dessen Ablehnen. Nun hat sich die Welt viel zu sehr verstrickt in irdische Interessen und wird nur immer um solche einen Krieg in Szene setzen, niemals aber wird die Frage um die ewige Gottheit dazu verleiten, einen Krieg heraufzubeschwören. Die Menschen stehen heut so weit entfernt vom geistigen Erleben, daß sie solches nicht zum Mittelpunkt eines Weltenbrandes machen würden, dagegen sind materielle Interessen überaus stark vorherrschend und diese allein können Urheber sein von Feindseligkeiten So beziehen sich jene Voraussagen (Joh. 16, 8) im wesentlichen auf die aus geistigen Ursachen entstehenden Kriege und wird ein endgültiges Ausschalten nicht eher möglich sein, bis die ganze Menschheit in einen mehr geistigen Zustand getreten ist, der dann aber auch eine ganz andere seelische Einstellung verbürgt. Alle Erscheinungen der Jetztzeit aber weisen auf eine Entgeistigung der Geschlechter hin, und es wird der Friedenszustand, der die ganze Erde umfaßt, noch in weiter Ferne sein. Solches, Mein Kind, soll dir die innere Ruhe wiedergeben, und in vollem Glauben sollst du die Worte annehmen .... als reine Wahrheit und in Liebe gegeben .... Denn Licht soll euch werden, so ihr darum bittet ....  Amen

  • Statt Kriege und Mord ... Nächstenliebe, Sanftmut und Friedfertigkeit ....

  • Kinder der Liebe sind wir alle auf der Welt .....


    Wir alle sind Kinder der Liebe, weil Gott, unser Schöpfer und Vater selbst die Liebe ist.  Aus Liebe sind wir entstanden und zur Liebe sollten wir wieder zurückkehren. Wir, in Wirklichkeit Gesitwesen, sind Mensch geworden um uns hier auf Erden zurück zur Liebe zu wandeln. Der Mittel dazu natürlich Liebe ... in Gottesliebe und Nächstenliebe aufgeteilt, denn diese beiden Liebearten sollte der Mensch während seiner Erdentage tüchtig ausüben. Er sollte niemals in der Liebe lau, oder müde werden, er sollte seinen Mitmenschen liebevoll dienen und helfen wo er erkennt dass Hilfe nötig ist.  Alles das sollte natürlich selbstlos erfolgen, er soll für seine Liebedienste weder Dank noch Anerkennung erwarten. Was wir aber überall auf dieser Erde sehen ist: Rafgier, Habgier, Betrug, Ausbeutung, Haß, Mord, Rache und Zerstörung.  Der Mensch zerstört die Natur, die Wohnungen und Häuser seiner Mitmenschen (Syrien, Irak, Gazastreifen, Ukraine u.A.) überall viel Lieblosigkeit. Warum? .... weil sich der Mensch nicht ernsthaft genug um die wahre Liebe bemüht, ihm fehlt dazu die Willenskraft. Er hat nicht genug Willenskraft dem Bösen, den Luziferischen Einflüsterungen zu widerstehen, er lässt sich zu leicht zu bösen Worten und Taten verleiten, Ihm fehlt die Erekenntnis- und Unterscheidungskraft, weil er keine wahre oder nur sehr schwache Liebe besitzt. Diese Willenskraft, die Willensstärkung kann der Mensch bei Jesus Christus erhalten. Er muß sich aber an Ihn wenden mit Bitte um Seine Gnadekraft und sie wird ihm auch gewährt, wenn er ernsthaft darum bittet. Ohne Liebe auch kein Licht und keine Erkenntnis, man tut Böses im Glauben dem Guten ... sogar Gott zu dienen, wie das z.B. bei den ISIS-Terroristen der Fall ist. Sie erkennen nicht dass Gott .... die Ewige Liebe das Morden und Rauben ... die Gewalt niemals gutheißen kann.  Sie sind Verführten der Finsternis ... sie verberieten tagtäglich nur Unheil ohne zu erkennen was sie wirklich tun. Schon Jesus sagte "Vater, vergebe ihnen, weil sie nicht wissen was sie tun"  Wenn diese Kämpfer nur wüssten was sie als Seele nach dem Leibestode wirklich erwartet ... und sie das auch noch glauben würden, dann hätten sie ihre Waffen sofort zurückgeworfen und Gott um Gnade und Vergebung gebeten ...  Denn wer den Mitmenschen auf Erden Hölle bereitet, der hat sich bei dem gerechten Gott ebenfalls die Hölle verdient. Und da es nur einen Gott gibt mußte sich bei deren Überzeugung um Selbsttäuschung halten, weil man eben ohne LIEBE  Gott und Seinen Willen nicht erkennen kann ....

    Wir wollen weiter für den Frieden für Syrien Irak, Ukraine sowie Gazastreifen beten ... und für alle verfolgten Glaubensminderheiten in den moslemischen Ländern u.A. auch für die Christen ...

    Friede allen Menschen in der Welt ....

  • Rechte - Erkenntnis- und Wissen machen uns frei und glücklich

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 2793 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 30.06.1943

    Rechte Erkenntnis und Wissen - Frieden und Glück ....

    Es ist die rechte Erkenntnis und die reine Wahrheit, die den Menschen beglückt und ihm den inneren Frieden gibt. Solange er noch in Unkenntnis wandelt, ist er weder ausgeglichen noch restlos zufrieden, denn ihm fehlt das Wissen um den Zusammenhang des Schöpfers, der Geschöpfe und der Geschehnisse, er weiß nichts um Ursache und Auswirkung jeglichen Geschehens, und darum begreift er auch nicht den Sinn und Zweck und die Notwendigkeit aller Dinge und aller Ereignisse um sich .... Durch das rechte Wissen, durch die reine Wahrheit, wird er aufgeklärt, er wird sehend .... und nun lichtet sich, was dunkel war, es wird ihm verständlich, und das Wissen beglückt ihn. Denn selbst das Schwere, Leidvolle des Erdenlebens beginnt er zu begreifen; er weiß, daß es notwendig ist, und darum erscheint es für ihn nicht mehr so leidvoll; er weiß um den Segen dessen, um seine Auswirkung, sowie er auch die Ursache erkennt und alles Erleben als ein Mittel ansieht, das ihn dem letzten Ziel näherbringt. Sowie der Mensch wissend ist, gibt es für ihn keine unbeantworteten Fragen, es gibt keine Furcht, keine Mutlosigkeit, keine Zaghaftigkeit und keine Zweifel .... sein Leben wird leicht durch unbedingtes Gottvertrauen, durch tiefen, unerschütterlichen Glauben. Alles Bedrückende fällt von ihm ab, weil er weiß, daß alles in der Liebe Gottes begründet ist und daher gut sein muß und zum Ziel führt. Und niemals wird er an das Schicksal die verzweifelte Frage stellen: warum? .... Er weiß, daß Gott die Liebe ist und er selbst das Geschöpf, das aus Seiner Liebe hervorgegangen ist. Und so weiß er auch, daß die endgültige Verschmelzung mit der ewigen Liebe sein letztes Ziel ist und daß alles auf Erden nur Mittel ist zum Zweck. Er weiß auch, welchen Widerstand der Mensch der ewigen Liebe entgegensetzt und welche Erziehungsmittel benötigt werden, um diesen Widerstand zu brechen .... Und also muß der wissende Mensch den Frieden in sich tragen, denn so er die liebende und führende Hand Gottes in allem erkennt, wird eine innere Ruhe ihm eigen sein, denn er vertraut sich nun voll und ganz seinem Schöpfer an .... Solange der Mensch in dieses Wissen noch nicht eingedrungen ist, kann er die liebevolle Führung Gottes noch nicht begreifen; er sieht daher auch die irdischen Ereignisse mit anderen Augen an. Sie belasten und bedrücken ihn und rauben ihm die innere Ruhe. Die rechte Erkenntnis aber macht frei .... Die rechte Erkenntnis läßt den Menschen den Zusammenschluß suchen mit Gott und ihn auch finden, denn so er um die Liebe Gottes weiß und sich als ein Produkt dieser Liebe erkennt, strebt er unausgesetzt seinen Schöpfer und Erhalter an und sucht sich mit Ihm zu vereinigen. Doch nur die rechte Erkenntnis .... das Wissen um die reine Wahrheit .... bringt diesen Zusammenschluß mit Gott zustande, während der unwissende Mensch immer nur unzusammenhängendes Gedankengut sein eigen nennt, keine genügende Aufklärung geben kann und daher auch nicht innerlich davon befriedigt ist, was er für Wahrheit hält. Und folglich wird ihn sein Gedankengut auch nicht beglücken, es wird vielmehr oft ihm Anlaß geben zu Fragen und Zweifeln, die er selbst nicht beantworten oder bekämpfen kann, es sei denn, daß er sich an den Geber der Wahrheit wendet, daß er Gott Selbst um Erleuchtung des Geistes bittet .... Amen

  • Gut und Böse .... Liebe und Haß ... begleiten uns tagtäglich ....

    Der Ursprung allen Seins war und bleibt die ewige Liebe, denn an dem Ur ... Ur -Anfang gab es nur Liebe allein, weil bevor etwas entsanden ist was heute existiert gab es nur die Liebe. Gott war diese Liebe und aus Seiner Liebe sind auch wir (als Geistwesen) erschaffen worden. Durch einstige falsche Entscheidung hatte sich große Anzahl von Gott nach und nach entfernt, Seine Liebe abgelehnt, weil sie glaubten auch ohne Gott leben zu können .... wie Gott zu sein. Und diese Empfindung = "Hochmut" war der Anfang alles Üblen was diese Wesen dann erleben und ertragen mußten. Diese Hochmut ist auch heute noch die Ursache für alle diese Schäußlichkeiten die wir beobachten und auch ertragen müssen. Da wir auch heute noch diese Entscheidungsfreiheit besitzen,  können wir uns für das Gute und Gerechte, aber auch Böse und Ungerechte entscheiden. Leider wird das Böse irgendwie bevorzungt, weil es der Menschheit an wahren Nächstenliebe mangelt. Es liegt also nur an uns alleine für was wir uns im Leben entscheiden, und was wir im Leben leben wollen. Gott läßt uns auch machen .... die Folgen müssen wir aber auch tragen, denn alles was der Mensch sät wird er auch ernten. Wer schon einige Jahren auf diese Erde verbrachte, kann auch beobachten dass das Böse langsam zu eskalieren beginnt, überall in der Welt Gewalt, Mord und Raub. Der Kampf zwischen Licht und Finsternis kommt langsam in die entscheidende Phase. Wer siegen wird .... das entscheiden auch wieder wir .... also entscheiden wir uns richtig ... wenn wir uns nach Frieden und Liebe sehnen .... Jesus der Christus hatte uns gelehrt wie wir das erreichen können ....
  • Der Mensch und der Gedanke an Selbstmord .....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 6807 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 16.04.1957

    Unvergängliche Wesen .... "Selbst das Leben nehmen" ....

    Immer und ewig bleibet ihr bestehen, denn was aus Mir hervorgegangen ist, kann ewiglich nicht mehr vergehen .... Und darum kann und werde Ich auch nicht vernichten, was sich Mir widersetzt, wenngleich dies wohl Meiner Macht möglich ist, sondern Ich werde immer suchen, das wieder zurückzugewinnen, was sich im Auflehnungswillen von Mir abwandte .... Denn Meine Liebe zu allem von Mir Erschaffenen verhindert eine völlige Vernichtung, weshalb auch Mein Gegner .... der erst-geschaffene und erst-gefallene Geist (Satan/Luzifer) .... niemals eine Vernichtung zu fürchten hat, weil auch er zu denen gehört, die wieder heimkehren sollen in ihr Vaterhaus. Ich kann wohl seine Handlungen mißbilligen, Ich kann sein Wesen, als völlig Meiner ewigen Ordnung-entgegen-gerichtet, brandmarken und euch Menschen vor ihm warnen .... Ich kann alles tun, um euch vor seinem Einfluß zu schützen .... aber Ich entziehe auch ihm nicht Meine Liebe, nur trifft ihn dieser Liebestrahl nicht, d.h., er verliert seine Wirksamkeit, weil sich Mein Gegner Meiner Liebeanstrahlung widersetzt. Aber auch er kann nicht ewig in seinem Widerstand verharren, auch er wird einmal zu Mir zurückkehren und ein Leben in höchster Seligkeit führen, wenngleich noch Ewigkeiten vergehen bis zu dieser seiner Willenswandlung und Rückkehr zu Mir .... Doch er kann nicht vergehen .... Alles von Mir Erschaffene bleibt ewig bestehen. Darum ist es für Mich auch unwichtig, wie lange das von Mir Abgefallene in seiner Abwehr verharrt, denn Ich bin von Ewigkeit zu Ewigkeit, für Mich gibt es keine Zeit, und tausend Jahre sind vor Mir wie ein Tag ....,
    Aber für das Wesen ist es bedeutsam welche Zeiträume es in völliger Unseligkeit verbringt, in einem Zustand, der nicht Leben und Seligkeit genannt werden kann .... Und ihr Menschen würdet entsetzt sein, könntet ihr rückschauend euren bisherigen Entwicklungsgang übersehen und dessen endlose Zeit ermessen, denn ihr seid weder "aus nichts hervorgegangen", noch versinket ihr mit eurem Leibestod wieder in ein "Nichts" .... Ihr bleibt bestehen, ihr könnet nur in sehr großem Widerstand euer Ichbewußtsein verlieren und dann wieder endlos lange Wege zurücklegen müssen in Finsternis und Qual .... Und kehret ihr endlich wieder zum Ichbewußtsein zurück, dann könnet ihr in diesem Zustand auch noch versagen und als ichbewußtes Wesen im Jenseits noch Ewigkeiten ringen müssen, bis euch das Lichtreich aufnimmt und ihr nun zur Höhe steigt. Aber ihr vergehet nicht .... Und darum könnet ihr auch nicht als Mensch euer Sein auslöschen, wenn ihr auch eure körperliche Hülle selbst untauglich machet zum weiteren Erdengang, wenn ihr selbst euch "das Leben nehmen zu können glaubt" .... Denn euer eigentliches Ich bleibt bestehen, weil das Geistige, das von Mir einst seinen Ausgang nahm, nicht vergehen kann. Und so greifet ihr nur in Meinen Entwicklungsprozeß ein, der euch Freiheit bringen sollte aus einem Zustand, der nicht Leben und Seligkeit ist .... Ihr handelt wider Meinen Willen, ihr handelt eigenmächtig und verkehrt, ihr beraubt euch selbst der Gelegenheiten, die in Meinem Heilsplan für euch geschaffen wurden .... Ihr haltet gleichsam den Gang eurer Entwicklung auf und geratet zudem in größte Gefahr, wieder zurückzusinken in die Tiefe, wenn ihr nicht im Jenseits euch eines Besseren besinnet und dort die Möglichkeiten ausnützet, die Meine Liebe euch bietet. Daß ihr immer und ewig bestehenbleibt, solltet ihr euch ernstlich bedenken und darum auch nicht leichtfertig mit eurem Erdenleben umgehen, das ihr einmal als unerhörtes Gnadengeschenk erkennen werdet, weil es euch die endgültige Freiheit bringen konnte. Der Glaube an ein Fortbestehen aber fehlt zumeist den Menschen, und darum gehen sie verantwortungslos durch das Erdenleben, und sie nützen das große Gnadengeschenk nicht aus. Und Mein Gegner, der selbst sich am weitesten von Mir entfernt hat, bestärkt sie in ihrem Unglauben, um es zu verhindern, daß das Geistige zum Leben in Seligkeit gelangt, das er selbst in die Tiefe gezogen hat. Darum aber wird auch für ihn die Zeit zur Ewigkeit werden, die er ferne von Mir verbringt. Und ob auch er sich stark und mächtig wähnet .... die Zeit wird kommen, wo er schwach und hilflos am Boden liegt, wo er sich ein Ende seiner selbst wünschen wird und doch nicht vergehen kann .... Und dann erst wird er Meine Liebeanstrahlung begehren und sie auch empfangen, dann erst wird auch er zum Leben erwachen und heimkehren in sein Vaterhaus .... Amen

  • Selbstmord .... warum eigentlich? ...

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 1059  nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13,  erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 17.08.1939

    Selbstmord? ....

    Lähmend ist für die Seele das Bewußtsein, die Nacht des Todes herbeigeführt zu haben (Selbstmord) und sich der Gnadenzeit, die doch die Verkörperung auf Erden ist, selbst beraubt zu haben. Es ist das Erdenleben mit allem Schweren nicht annähernd so leidvoll als diese finstere Nacht des Todes, und es gibt daraus vorerst keinen Ausweg, bis sie sich der Tragweite ihres Handelns bewußt wird und erkennt, daß sie unverantwortlich handelte, als sie ihr irdisches Leben dahingab. Der schwerste Kummer, dem Herrn aufgeopfert, wird dem Menschen tragbarer scheinen, doch wer in der Not nicht des Herrn gedenkt, kann nicht getröstet werden und gibt den bösen Mächten um sich Gewalt über sich. Und diese machen sich die Willenlosigkeit des Menschen zunutze und drängen ihn zu einer Tat, die er nachher bitter bereut. Und es ist von so großer Bedeutung, daß des Erdenlebens immerwährender Kampf überwunden wird. Es ist so überaus wichtig, für jeden Tag des Erdenlebens zu danken, der dem Menschen immer neue Widerstände bringt, und ihn als nötig für das Seelenheil des Menschen zu erkennen, jedoch unsagbar nachteilig für die Seele, so sie das Leben auf Erden eigenmächtig verkürzt und der Mensch nun aller Gnaden und Mittel verlustig geht, weil sie die Kraft nicht fand zum Widerstand .... Amen

    Liebe Freunde ...

    Das Menschliche Leben ist ein Geschenk Gottes .... Gott gab es ... und nur Gott kann es wieder nehmen, aber niemals der Mensch selbst. Mit dem Selbstmord handelt der Mensch eigenwillig, er handelt gegen die göttliche Liebe, und unterbricht die ihm von Gott zugebiligte Gnadezeit, die seiner Seele zum Wachstum dienen sollte. Nicht der Mensch und die materiellen Belange sind während des irdischen Leben wichtig, sondern nur die Seele und der Grad des Lichtes, dass sich der Mensch durch dienende Liebe verdienen kann.
    Ich habe oft nachgeforscht ob der Selbstmörder ein gläubiger  Mensch war ... und mußte feststellen, dass er entweder kein gläubiger Mensch war, oder auch nur einen sehr schwachen Glauben besaß. Gläubiger Menschen wenden sich mit ihren Schwierigkeiten an Gott .... Sie bekommen Hilfe und Kraft alle Probleme zu meistern. Können aber ... oder wollen die Menschen nicht zu Gott, dann müssen sie sich allein mit ihren Problemen plagen. Die dunkle Seite versucht sie dem Menschen noch größer und unüberwindbarer erscheinen zu lassen, und
    verleitet ihn auch noch dazu, sich selbst das Leben zu nehmen. Da solcher Mensch an das Leben nach dem Leben nicht, oder nur sehr schwach glaubt, denkt er, dass mit dem Tod alles aus ist  .... und das ist aber ein sehr großer Trugschluß, denn danach wird er als Seele (Geistwesen) noch größeres Leid  ertragen müssen, bis die Erkenntnis und Reue zu ihm finden .... Selbstmord ist keine Lösung für menschliche Probleme .... Wer sich in seiner Not in seinem Herzen an Gott wende, der bekommt Trost, Hilfe und Gnadekraft um diese zu überwinden, denn mit Gott lebt es sich leichter .....

  • Gottes Ermahnung zur Demut ....

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 7678  nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13,  erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 20.08.1960

    Mahnung zur Demut ....

    Erkennet eure Schwächen, und suchet dagegen anzugehen, indem ihr euch demütig Mir unterstellt und um Meine Gnade bittet, um Hilfe in geistiger Not. Denn dem Geringsten werde Ich nahe sein, wenn er .... als der Geringsten einer .... dem Mitmenschen dienet und ihm zu seiner Seele Heil verhilft. Es werden nicht immer die Großen die Auserwählten sein, sondern nur wahre Demut sichert dem Menschen die Berufung, und darum auch sind wenige Menschen nur auserwählt, wenngleich viele dazu berufen sind .... d.h. viele Menschen sich nur zur wahren Demut durchzuringen brauchten, um dann auch von Mir auserwählt zu werden. Aber die Menschen haben alle noch zu viel Geltungsbedürfnis, sie wollen hervortreten aus der Reihe ihrer Mitmenschen, sie wollen beachtet werden und also gleichsam herausgestellt sein, und es beeinträchtigt dies schon die wahre Demut, die den Empfang von Gnaden ohne Maß zur Folge hat.  Doch Ich lasse jedem Menschen seinen Willen, nur sollet ihr erkennen lernen, was für euch von Vorteil und was von Übel ist. Solange sich der Mensch klein und unwürdig dünkt, spricht er mit Mir im Geist und in der Wahrheit, wenn er die Gebetsverbindung mit Mir sucht. Und dann kann auch Mein Geist einfließen in ihn, dann kann Ich ihn mit Gnaden bedenken ohne Einschränkung. Findet der Mensch aber Beachtung von seiten der Mitmenschen ob seiner Fähigkeit, Meine Stimme in sich zu vernehmen, so kann sich leicht seine Demut wandeln und einer Selbstgefälligkeit weichen, die stets eine Gefahr ist für den Menschen. Und darum sollet ihr euch immer selbst prüfen, was euch bewegt, den Mitmenschen euch mitzuteilen, ihr sollt wissen, daß jeder selbstgefällige Gedanke Meinem Gegner Einschlupf gewähren kann und daß ihr dann Mich Selbst hindert, in euch zu weilen und euch anzusprechen .... Und ihr sollt kritisch sein an euch selbst .... wenn ihr Mir in Wahrheit dienen wollet. Denn wo ihr auch weilet, immer müsset ihr im "stillen Kämmerlein" zu Mir beten und Mich um Meinen Geist bitten. Und könnt ihr euch in euer Kämmerlein zurückziehen, wenn ihr inmitten der Welt steht? Wenn ihr von Menschen umgeben seid, die nicht alle gleich gesinnt sind und oft nur Sensationen erwarten? Ihr sollt keinen Augenblick vergessen, daß Ich die Stimme eines Kindleins vernehme, das sich gedanklich an Mich wendet, und ihm auch Antwort gebe .... daß Ich Mich aber stumm verhalte, wenn ein unlauteres Empfinden die Selbstgefälligkeit eines Menschen erkennen läßt, der wohl auch zu Mir betet, doch nicht im Geist und in der Wahrheit .... Reinigt euch zuvor von diesem Empfinden, und ihr werdet klein und demütig vor Mir erscheinen und nicht die Aufmerksamkeit der Mitwelt auf euch zu ziehen suchen. Und so könnet ihr glauben, daß Ich wohl unter euch bin, wenn zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind .... daß ihr aber keine Gewähr habt für Meine Gegenwart, wo Selbstgefälligkeit, Hochmut oder geistige Überheblichkeit Mir die Anwesenheit verwehren und nun dem Gegner Tür und Tor geöffnet sind, der zwar auch sich im Lichtgewand eines Engels vorstellen wird, aber euch nicht Worte der Wahrheit und des Lebens schenkt .... Die Demut des Herzens ist das beste Prüfzeichen, denn dem Demütigen schenke Ich Meine Gnade .... Und ihr alle müsset euch selbst prüfen, ob ihr euch zur rechten Demut gestaltet habt, wenn ihr Mich bittet um Mein Wort. Dann werdet ihr auch Meines Wirkens gewiß sein können, dann werdet ihr angesprochen werden von Mir und Kraft und Licht empfangen eurer Bitte gemäß .... Amen

  • Gott Selbst neigt Sich Seinen Geschöpfen zu ....

    Worte des liebenden Gottes (Vaters) (Neuoffenbarungen)
    an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen,  weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ....
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 8428  nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13,  erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 03.03.1963

    Gott Selbst neigt Sich Seinen Geschöpfen zu ....

    Warum wollet ihr Menschen es nicht glauben, daß ihr so nahe mit Mir in Verbindung treten könnet, daß ihr Mein Wort vernehmet? Warum ist euch das Natürlichste von der Welt, daß der Vater mit Seinem Kind spricht, so unglaubwürdig? Warum zweifelt ihr an, daß Sich das höchste und vollkommenste Wesen zu euch herniederneigt, um euch köstliche Gabe darzubieten, wo doch dieses auch nur ein Beweis Meiner Vollkommenheit ist, daß Meine Liebe zu euch unbegrenzt ist und euch ständig beschenken möchte? .... Warum nur sprechet ihr Mir diese Liebe und Macht ab, Mich den Menschen gegenüber äußern zu wollen und zu können? Ihr seid doch alle aus Mir hervorgegangen, und auch jedes Schöpfungswerk um euch zeuget von Mir, und alles hat seinen Sinn und Zweck .... Euch aber ist das Wissen darum verborgen, und daß Ich es euch geben will, daran glaubet ihr nicht .... Und es fällt euch deshalb schwer, zu glauben, weil ihr euch keine rechte Vorstellung macht von Mir, weil ihr Mich nicht kennt in Meinem Wesen und weil ihr selbst in falsches Denken geleitet wurdet durch Meine Gegenkraft, die es vor allem darauf abgesehen hat, euch von Mir ein falsches, total verzerrtes Bild zu geben, um euch daran zu hindern, Mich zu lieben, wie ein Vater von seinen Kindern geliebt werden will .... Ihr aber solltet vorerst das rechte Verhältnis zu Mir herstellen, das Verhältnis eines Kindes zum Vater, und dann wird euch alles leicht verständlich sein, und es wird euch Meine direkte Ansprache nicht mehr zweifelhaft vorkommen, sondern nur euch eine Bestätigung Meiner Vaterliebe sein, die euch beglücken will, die euch das Leben geben will, das ewig währet. Und wenngleich euch noch ein tiefes Wissen mangelt, so wisset ihr doch, daß ihr von einer Macht geschaffen worden seid, da ihr selbst euch nicht schaffen konntet als ein ichbewußtes, denkendes Wesen mit freiem Willen. Ihr müsset also aus einer Kraft hervorgegangen sein, die mächtig ist und überaus weise, denn jegliches Schöpfungswerk um euch und auch ihr selbst seid Beweise einer weisheitsvollen Schöpfermacht, die also nicht zu leugnen ist. Diese Macht hat Geschöpfe erstehen lassen, als die ihr selbst euch erkennen müsset .... Und es ist der Mensch gleichsam die Krone der Schöpfung, denn kein sonstiges Schöpfungswerk besitzt Verstand und freien Willen .... Und es ist daraus zu schließen, daß der Schöpfer Selbst in aller Vollkommenheit diese Eigenschaften haben muß, daß Er ein denkfähiges, frei-wollendes Wesen ist in höchster Vollendung .... Denn es kann das geschaffene Werk nicht mehr sein, als sein Schöpfer ist .... Und so muß es auch dem Menschen leicht sein, als "gezeugt" sich seinem "Erzeuger" hinzugeben, also letzeren als Vater anzusehen und anzuerkennen, zu Dem das Kind freiwillig den Weg nimmt, weil es sich Ihm zugehörig fühlt .... Denn ihr seid denkfähige Wesen, und ihr sollet diese völlig naturmäßige Bindung herstellen mit eurem Schöpfer und Vater von Ewigkeit. Und tut ihr dies, dann hebet ihr selbst die Schranken auf, die euch scheinbar von dem höchsten und vollkommensten Wesen trennen, ihr suchet dann euren Gott und Schöpfer nicht mehr in der Ferne, wie es der gänzlich unwissende Mensch tut, sondern ihr lasset Meine Gegenwart in euch zu durch eure Gedanken, die sich zu Mir richten, wie es rechte Kinder tun, und dann wird es euch nicht mehr sonderlich erscheinen, daß euer Gott und Vater euch anspricht, dann werdet ihr nur immer wollen, daß Ich ständig euch gegenwärtig bin, daß Ich ständig euch mit Meiner Ansprache beglücke, daß ihr von Mir empfanget, was euch mangelt im Erdenleben: Licht und Kraft, d.h. Erkenntnis eurer selbst und eurer Bestimmung und auch die Fähigkeit, das zu erreichen, was Ich euch als Ziel gesetzt habe .... Ihr werdet, sowie ihr Mich als Vater erkennet, Mir auch eure Liebe schenken, die ihr Mir einstens verweigert hattet, und die Liebe in euch wird zu heller Glut aufflammen und Mich gar mächtig anziehen, so daß ihr euch Mir wieder gänzlich anschließet und nun auch wieder selbst euer Urwesen erreicht habt, in dem ihr unermeßlich selig waret .... Das allein ist der Zweck Meiner Ansprache, denn solange ihr nicht euren Vater vernehmen könnet, seid ihr noch sehr entfernt von Mir, und diese Entfernung müsset ihr selbst verringern und zuletzt aufheben, ihr müsset es wollen, daß Sich der Vater euch zuneigt, und wahrlich, Ich werde Mein Ohr und Herz nicht verschließen, so ihr Mich Selbst innig bittet um Meine Gegenwart .... Aber glaubet nicht, daß Ich euch für zu gering ansehe, um zu euch zu sprechen .... Ich bin und bleibe euer Vater, Dessen Liebe zu Seinen Kindern unbegrenzt ist und Der nicht eher ruhet, bis diese zu Ihm zurückgekehrt sind, wenngleich sie einst freiwillig sich von Ihm trennten .... Meine Liebe aber hat sich nicht verringert und wird sich auch ewig nicht verringern, sondern alles von Mir einst hervorgegangene Wesenhafte verfolgen bis zu seiner endgültigen Rückkehr zu Mir .... Und sowie es Mir möglich ist, euch anzusprechen, seid ihr auch auf dem Wege der Heimkehr, ihr seid auf dem Wege in euer Vaterhaus, von dem ihr einst ausgegangen seid in Licht und Kraft und auch wieder in Licht und Kraft stehen müsset, um euch mit Mir auf ewig zu vereinen .... Amen

  • Manche sind Feinde und manche Freunde .... falsche Gerechtigkeit


    Krieg ist Krieg und und es gibt keine gerechten oder ungerechten Kriege. Krieg ist immer schlecht und ungerecht weil er immer nur Tod und Zerstörung mit sich bringt.
    Es gibt zur Zeit viele Kriege: Syrien, Libien, Irak, Ukraine, Gazastreifen,  und alle diese Kriege sind abscheulich und furchbar. Jeder Krieg müsste eigentlich bei der Weltbevölkerung die gleiche Empörung hervorufen aber es ist leider nicht so. Bei manchen gibt es Sanktionen Empörung und Ablehnung und bei den anderen tut man so, als ob derjenige das Recht hätte viele Menschen zu töten ihre Häuser zu zerstören. Es gibt keine Verurteilung und keine Sanktionen, man ist sehr zurückhaltend, ja traut sich nicht die Wahrheit zu sagen. Ist er etwa mehr wert als der andere, oder sind wir
    vielleicht von ihm wirtschaftlich abhänig. Wir sollten zwar niemals parteiisch sein, aber wir  sollten endlich lernen überall gleiche Gerechtigkeit walten lassen, wollen wir uns nicht wie die Heuchler vorkammen.  Lasset Euch bitte nicht sagen, wer unser Feind und wer Freund ist alle Menschen sind in Wirklichkeit unsere Brüder und Schwester ... und keiner von ihnen will Krieg, Tod und Zerstörung. Sie alle wollen in Frieden leben. Leider lassen sich manche Menschen von machthungrigen kranken Geistern einreden, dass unser Nächster uns ein Feind ist ... und zwignen ihn dadurch sich zu bewaffnen damit er sich schützen kann. Oder religiöser Fanatiker, die glauben ihre Religion mit Krieg und Mord zu verbreiten wäre, sie mißbrauchen sogar für eigenen Zwecke den Namen Gottes  .... Sie arbeiten für die Hölle, da Gott niemals etwas mit Krieg zu tun haben kann und will.  Sie versuchen den Mitmenschen mit Gewalt etwas aufzuzwingen an etwas sie selbst nicht wirklich glauben können. Gott aber gab uns allen den freien Willen zu tun, oder zu lassen, oder zu glauben was wir für richtig und gut halten. Keiner hat das Recht seinem Mitmenschen zu etwas zu zwingen was er nicht tun oder glauben will. Also kann in solchen Fällen niemals von dem Willen Gottes gesprochen werden aber sehr wohl von den Willen des Widersachers, der selbst nur Haß und Zerstörung kennt und auch befürwortet ....

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