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  • Die Kraft des Lebens ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....
    Geistige Kundgabe Nr. 7646 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) 11.07.1960

    Geistige Sonne .... Lebenskraftzustrom ....
    Die Sonne des Geistes sendet ihre Strahlen aus, und ihr alle sollet euch in ihren Strahlenkreis begeben, um durchleuchtet zu werden zu eurer Seele Heil. Die Sonne des Geistes ist das Liebelicht, das von Mir ausgeht und alle Meine Schöpfungswerke treffen will, um sie mit Kraft zu erfüllen, die ein Leben alles dessen gewährleistet, das von Mir erschaffen wurde. Denn die gesamte Schöpfung wird von Meiner Liebekraft erhalten, also ständig angestrahlt von der Sonne des Geistes. Ob es nun das noch in der Form gebundene Wesenhafte ist, ob es die Seele des Menschen ist .... alles kann nur durch Meine Anstrahlung zum Leben kommen, also tätig sein, denn es empfängt von Mir durch die Anstrahlung Kraft, die es benötigt zur Tätigkeit und die darum auch das Leben bezeugt. Doch es ist ein Unterschied in der Stärke der Anstrahlung, die im Stadium als Mensch von solcher Fülle sein kann, daß sie dem Menschen ein ewiges Leben eintragen kann, wenn dieser dazu willig ist. Denn von seinem Willen allein hängt auch die Stärke der Anstrahlung ab, die ihn trifft, und darum auch das Maß von Kraft, die den Menschen erfüllen kann. Denn während des Erdenlebens empfängt er nicht nur die zum Bestehen nötige Lebenskraft, sondern je mehr er in den Strahlenbereich der geistigen Sonne eintritt, desto mehr wird er auch erfüllt von geistiger Kraft, die seine Seele empfängt und verarbeitet, und diese arbeitet dann nur für ihr ewiges Leben .... Die geistige Kraft trägt dem Menschen die Vervollkommnung der Seele ein, auf daß diese dann im geistigen Reich tätig sein kann und selig ist. Tätigkeit beweist immer Leben .... Tätigkeit erfordert immer Kraft .... und Kraft wird von Meiner Liebe ständig ausgestrahlt, alles Wesenhafte berührend, je nach seinem Reife- oder Entwicklungsgrad. Das in der Form noch gebundene Wesenhafte wird ständig angestrahlt von Meiner Kraft, ansonsten es nicht als Schöpfungswerk bestehen könnte .... Und also ist auch jedes Schöpfungswerk tätig, selbst wenn es dem menschlichen Auge nicht ersichtlich ist, aber es verändert sich in seiner Außenform, was jede Tätigkeit zuwege bringt. Und alle diese Schöpfungen tragen zur gegenseitigen Erhaltung bei .... diese Kraftzufuhr also ist die zum Bestehen der Schöpfungswerke nötige Kraft. Und so auch geht dem Menschen diese Lebenskraft zu, die der Mensch aber nützen soll, indem er im freien Willen eintritt in Meinen Liebekraftstrom .... indem er eintritt in den Strahlenbereich der geistigen Sonne .... indem er außer seiner irdischen Tätigkeit auch geistig tätig ist, d.h. in Liebe wirket .... also wohl irdische Werke verrichtet, die sich aber geistig auswirken, wenn sie in Liebe getan werden. Dann wird er von der Sonne des Geistes erleuchtet, dann bezieht er geistige Kraft, dann kann ihn Meine göttliche Liebesonne anstrahlen, und sie wird sein Herz berühren .... es wird die Seele die Strahlen aufnehmen und zu ungewöhnlicher Tätigkeit angetrieben .... sie wird unentwegt die Liebe üben, und sie wird also durch die Liebe zum Leben kommen, das sie nie mehr verlieren kann .... Und dann ist sie ständig tätig, sie ist aus dem Zustand des Todes herausgetreten, der ihr Los war, weil sie sich freiwillig aus Meinem Liebestromkreis entfernt hatte .... Und sie muß wieder zum Leben kommen, denn dann erst kann sie wieder selig sein, wie sie es war im Anbeginn. Dann wird sie wieder, wie einst, durchstrahlt von Meinem Liebekraftstrom, dann wird sie wieder schaffen und wirken in Meinem Willen, dann ist sie vollkommen geworden, dann ist sie wieder Mein Ebenbild .... ein göttliches Wesen, das in und mit Mir wirket und selig ist ....
    Amen

  • Gedenket des Todes .... Vergeude keinen Tag mit unnützen Dingen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 243 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 31.12.1937

    Gedenket des Todes ....
    Vernichten wird der Herr alles, was wider Ihn ist, und auferstehen wird, wer im Herrn verharret .... Mein liebes Kind, es ist des Herrn Wille, daß dir gegeben wird jetzt und allezeit, die du im Herrn auf Erden wandelst, denn Sein Wort soll gelehrt werden wieder auf Erden, so wie es euch der Herr erteilt. Im Glauben darf die Menschheit nicht wankend werden, sie soll zurückgeführt werden zur reinen Lehre Christi, und es werden euch Wege gewiesen werden, die allein zu gehen euch nicht möglich wäre .... aber von Gott geleitet werdet ihr alle Hindernisse überwinden. Siehe, der Heiland legt es dir ans Herz, eingedenk Seines Leidens auf Erden alles auf dich zu nehmen, was Er dir auferlegt und wozu Er dich auch bestimmt hat .... Er wird dir immer zur Seite stehen, und in jeder Not wirst du Seine Nähe fühlen und niemals verlassen sein, doch ringe dich zu festem Gottvertrauen durch, dann wird dir alles leicht werden, und aus Liebe zum Heiland wirst du stark sein und alles geduldig ertragen können. Seine göttliche Liebe bietet dir einen sicheren Schutz, wenn es auch manchmal scheinet, als drohe dir Unheil, so bist du doch in Seiner Hut so treu geborgen, daß du nicht bangen darfst. Darum ringe und bete unaufhörlich um festen Glauben und tiefes Gottvertrauen, auf daß du allem Widerstand entgegensetzen kannst, das dir von außen droht ....
    Und in voller Zuversicht nimm heut auf: Gedenket des Todes .... doch soll euch dieser Gedanke nimmermehr erschrecken .... denn ihr selbst könnt euch die Stunde des Todes zu unermeßlicher Glückseligkeit gestalten, wenn sie für euch nur den Übergang bedeutet aus diesem Leben in ein strahlendes helles Jenseits .... Was habt ihr dann zu fürchten? Ihr lasset alles Leid der Erde zurück und gehet ein in ein Reich, wo alle Mühsale von euch genommen sind und euch ein ewiges Leben bereitet ist in der Nähe des Heilands .... Wehe euch aber, wenn für euch die Stunde des Todes nicht die Erlösung bedeutet aus Erdenpein .... wenn ihr das Erdental nur verlasset, um in Dunkelheit zu irren .... belastet mit eurer Erdenschuld und unfähig, euch aus dieser Dunkelheit zu lösen .... Und daher lasset euch warnen, ehe diese Stunde gekommen ist .... Gedenket der Stunde, und werdet euch klar, daß ihr allein euch diesen wie jenen Zustand schaffet auf Erden .... daß euer Wandeln auf Erden ausschlaggebend ist, ob für euch die Stunde des Todes eine Pforte zur ewigen Seligkeit oder der Eingang ist in die Dunkelheit. Besinnt euch, wie viel schwerer es euch dann wird, dem Licht euch zuzuwenden, und wie viel Möglichkeit ihr jetzt noch auf Erden habt, den Zustand leicht zu erreichen, durch den euch ein seliges Sterben beschieden ist .... Und wenn ihr einmal darüber nachdenkt, daß ihr doch nicht wißt, wie lange Zeit euch noch auf Erden gewährt ist, so seid dem himmlischen Vater für jede Warnung dankbar, die Er aus übergroßer Liebe euch immer wieder zugehen läßt durch Seine Boten. Bedenket dies und strebet .... strebet unaufhörlich nur nach dem Ziel, das Erdenleben nutzbringend für die Seele zu leben .... und wandelt so auf Erden, daß ihr jede Stunde bereit seid, vom Vater abberufen zu werden. Ihr gehet ein in ein neues Leben .... sorget, daß euch dieses in himmlischer Schönheit erstrahle, daß ihr alles, was euch der Vater bereitet hat in Ewigkeit, empfangen dürfet aus der Hand des Vaters .... doch wehe, wenn ihr das Erdenleben eintauschet gegen ein Dasein im Jenseits, das zu verlassen euch unendliche Anstrengung kostet und wo ihr in Leiden und Selbstqualen der ungenützten Erdenzeit reuevoll gedenket .... Darum achtet der Mahnungen, die euch gesandt werden, und bleibet stets eingedenk des Todes, der jede Stunde an euch herantreten kann .... und bittet den Vater innig, daß Er sich erbarmen möge und euch die Erkenntnis sende, ehe es zu spät ist .... und Er wird euch erhören .... Amen

  • Immer auf Gott zu vertrauen, das ist der beste Weg ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ... (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann,
    oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 247 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde  durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 04.01.1938

    Irrtümer .... Wandeln des Herrn Selbst .... Kundgabe eines weisen Jüngers ....

    Erkenne, wie wichtig es ist, Gott den Herrn im Herzen zu tragen! Und dann vernimm die ewigen Wahrheiten, die in Fülle dir zuströmen werden, und lege dem Herrn deinen ganzen Willen zu Füßen, denn gesegnet ist, da sich leiten läßt vom Herrn Selbst .... Er wird nie fehlgehen, und in aller Sorge wird Sich Gott seiner annehmen, so wie Er alle betreut, die Ihm dienen wollen und Ihn als Vater anerkennen. Eine jede Zeit lehrt den Menschen immer wieder, sich nach oben zu wenden .... und werden durch Mühsale aller Art dem Herrn Seelen zugeführt .... und immer hat Er für die Not Seiner Kinder den rechten Trost. Alles, was auf Erden wandelt, soll auferstehen in der Ewigkeit, und hat der Herr Sich Selbst unter die Menschen gesellt, um ihnen beizustehen durch Sein Wort, so sehet daraus immer wieder die göttliche Liebe, die kein Wesen verderben lassen will und unausgesetzt ringet um diese Seele, auf daß sie sich frei machet von der Gewalt des Bösen.  Zahllose Irrtümer verblenden oft die Menschen, und um sie aufmerksam zu machen, daß sie im Irrtum wandeln, geht der Herr Selbst durch das Land und klopfet überall an .... des Herz sich öffnet, dem wendet Sich der Heiland liebevoll zu, und für immer wandelt dann das Erdenkind in Seiner Hut und brauchet sich nur lenken zu lassen .... Siehe, so wohnet auch bei euch der Herr und fasset ein jedes bei der Hand .... Jede Kümmernis ist ein liebevolles Aufmerksammachen auf euer Lebens-Ziel .... Und unter Schmerzen und Trübsal allein ringet ihr euch durch zur Gott-Beschaulichkeit .... und euer Geist hebt sich empor .... und was verlieret ihr dann noch an der Welt, auch wenn sie euch alles bietet .... kann wohl ein einziger von euch den Weg zur Höhe erkennen, wenn ihm an irdischen Freuden geboten wird, was sein Herz verlangt? .... Ihr werdet abgestumpft .... die Sinne verlangen immer mehr, und die Seele geht langsam zurück und soll doch unaufhaltsam vorwärts streben .... Darum bringet alle eure Wünsche dem Herrn zum Opfer und danket Ihm, wie Er euch auch lenken und bedenken mag .... Und nun will sich dir kundgeben ein weiser Jünger des Herrn .... Allerorten lebet ihr dahin, als sei die Sonne des Herrn nicht über euch aufgegangen, und ihr erkennet nicht die Macht, die vom Worte des Herrn ausgeht.... So berufe ich euch von neuem und gebe euch kund, daß unter euch der Heiland wandelt .... erzeiget Ihm alle Ehre und liebet Ihn, denn Seiner Macht allein und Seiner großen Huld verdanket ihr das Leben, und so ihr es würdig lebet, erkennet ihr den Herrn .... doch euer aller Streben soll Ihm nur zugewendet sein, denn aller Geist und Gottes Herrlichkeit wird über euch kommen, so ihr in Seinem Wort verbleibet .... Erkennet ihr aber euch selbst nicht, so habet ihr nicht teil an diesem Wort .... ihr suchet dann vergebens den Weg, der euch voranführen soll .... Der Klügsten einer ist, der sich selbst bezwinget, denn ihm winket ein Lohn, der ihn entschädigt für alle Demütigungen, und erhebet den, der sich selbst erniedrigt .... Und fördern wird euch fernerhin, wenn ihr dahingebet, was euch unerläßlich dünkt .... denn nur der wird groß, der sich selbst klein fühlt und sich in Demut beugt vor dem Herrn .... Alles suchet zu ertragen, alle Unbill auf euch zu nehmen .... immer denket an den Heiland, und ihr werdet euch erheben aus der Erdenschwere, denn des Heilands Liebe suchet euch hinanzuziehen ....
    Amen

  • Nur Mut liebe Freunde ....

    Die täglichen Horrornachrichten gehen einem manchmal ganz schön auf den Geist, kaum noch etwas Licht zu sehen, alles so düster und hoffnungslos.  Aber wir sollten uns trotzdem nicht den Lebensmut rauben lassen, wir sollten dieser materiellen Welt nicht allzugroße Bedeutung beimessen, mehr auf die Liebe unter den Menschen zu bauen, mehr auf das Leben selbst achten, sich Gott anzuvertrauen ... Das ganze Zeug mit dem der Mensch sich umgibt ist nicht so wichtig, man kann auch mit weniger glücklich sein, denn das Glück darf nicht von den materiellen Dingen abhängig sein. "Mensch sorge dich nicht ... lebe" .... müsste das tägliche Motto heißen.  Sonne, Luft und die schöne Natur haben wir alle umsonst, wir sollten nur lernen sich an ihr erfreuen zu können, die kleinen Dinge zu sehen die uns glücklich machen können .... wenn wir es wirklich wollen.

  • Jeder von uns hat vor seiner Geburt " ja" gesagt ... und was jetzt? ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...  Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 1943 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling)
    am 07 und 07.06.1941

    Weg des Fleisches .... Wissen darum zuvor .... Dienen ....

    Der Weg des Fleisches muß von einem jeden Wesen gegangen werden, das frei werden will aus der Gebundenheit. Ehe das Wesen nicht das Erdenleben in der Verkörperung als Mensch zurückgelegt hat, kann es nicht frei und ungebunden in das geistige Reich eingehen. Es wird aber auch das Wesenhafte die Verkörperung als Mensch anstreben, um endgültig von dem Zwang frei zu werden, der eine jede Außenform für das Wesenhafte bedeutet. Und darum nimmt es mit voller Zustimmung den Erdenkampf auf. Es fühlt sich der Aufgabe gewachsen und fürchtet sich nicht davor, und daher werden die Seelen sich drängen, in das Fleisch eingezeugt zu werden, um ihre letzte Aufgabe erfüllen zu können. Es ist ihnen zuvor der Erdenweg gezeigt worden und auch der Reifegrad, den sie durch dieses Erdenleben erringen können. Ferner wird ihnen auch das Maß der Gnade vorgestellt, das ihnen das Ausreifen möglich macht, und daher zögert die Seele nicht, den letzten Gang anzutreten, wenngleich ihr nun das Bewußtsein um die Vorgestaltung der Seele genommen wird und sie nun in vollster Unwissenheit das irdische Dasein beginnt. Je dienstwilliger nun zuvor die Seele war, desto mehr ist sie nun den irdischen Anforderungen gewachsen, d.h., sie wird auch das irdische Leben meistern, da sie ihre Bereitwilligkeit erklärt hat, sich durch Dienen zu erlösen. Es wird nun zwar der Mensch in Lebenslagen kommen, wo der Wille zu dienen in ihm erschüttert wird; er wird das Leben mit allen Freuden und Annehmlichkeiten kennenlernen, und nun muß sich die Seele beweisen, ob sie noch immer zum Dienen bereit ist. Denn sie muß durch Widerstände gehen und sich diesen Widerständen gegenüber bewähren. Sie setzt also nun den vorher gehegten Willen in die Tat um, und dies erst trägt ihr die Freiwerdung ein. Der Wille zum Dienen trug ihr die Gnade der Verkörperung als Mensch ein, der tätige Wille aber läßt sie wieder frei werden aus der letzten Form .... Wird jedoch der Wille nicht tätig, dann hat sie sich gewissermaßen widerrechtlich die Verkörperung als Mensch erworben; sie hat nicht erfüllt, was sie zu tun versprach. Und sie ist selbst die Leidtragende, denn die Stunde der Befreiung aus Geistesfesseln hat für sie noch lange nicht geschlagen, wenngleich sie durch den Leibestod scheinbar frei wird von ihrer Außenform. Sie nimmt doch die Form mit hinüber in die Ewigkeit, d.h., sie empfindet die Fesseln des Geistes noch genauso qualvoll wie zuvor den irdischen Leib. Und sie muß die Fesseln so lange spüren, bis sie sich entschließt, in Liebe zu dienen .... Es kann keinem Wesen der Weg auf Erden im Fleisch erspart bleiben; es kann ihm aber auch nicht das Dienen in Liebe erspart bleiben, und tut es letzteres nicht auf Erden, so verlängert es nur seinen gefesselten Zustand und eigentlich die Erdenzeit. Denn es wird sich die Seele, die unreif ist, so lange nicht von der Erde zu trennen vermögen, bis sie ihre dienende Tätigkeit erfüllt hat, wenngleich sie die Erde schon verlassen hat. Doch der Wille zum Dienen wird im Jenseits oft nur sehr schwach sein. Und es wird doppelte Kraft bedürfen, diesen Willen zur Ausführung zu bringen. Und daher ist es weit schwerer, endgültig frei zu werden wie auf Erden, wo der geringste Wille die Kraft aus Gott dem Menschen einträgt und er mühelos seine Erdenaufgabe erfüllen kann .... in Liebe zu dienen, um restlos frei zu werden aus der Form .... Amen

  • Aktuelles Thema .... die Weltordnung .... Glaubenskämpfe .... Terrormilitz .... Weltenbrand

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...  Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 2803 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling)
    am 07 und 08.1943

    Ende des Weltenbrandes .... Herstellen der göttlichen Ordnung ....

    Die weltliche Ordnung wieder herzustellen wird so lange unmöglich sein, wie Haß und Neid die Menschen erfüllt, denn diese sind Gott-widrige Eigenschaften, die jegliche Ordnung zerstören müssen, wie alles, was wider Gott ist, auch wider die göttliche Ordnung gerichtet ist. Und es ist der Zustand äußerster Lieblosigkeit, der sich niemals aufbauend bemerkbar macht, sondern immer zerstörend sich auswirkt. Verständlicherweise kann aber ein so zerstörender Zustand nicht auf die Dauer bleiben, und darum wird Gott Selbst ihn beenden, in einer Weise, die zwar auch die größte Unordnung bringt, jedoch von Gottes Weisheit erkannt wurde als einziges Mittel, die Ordnung wiederherzustellen. Die Menschheit selbst macht keine Anstalten, einen Kampf zu beenden, der über die ganze Welt Leid und grenzenloses Elend bringt. Folglich muß er in einer anderen Weise beendet werden; doch das Leid auf Erden wird nicht geringer werden, weil die Menschheit es benötigt. Es müssen die Menschen zur alten Ordnung zurückkehren, sie müssen wieder lernen, Verzicht zu leisten auf die Güter des Nächsten, deren Besitz sie anstreben und um diesen Besitz sie mit furchtbarsten Waffen kämpfen. Denn die Sucht nach irdischen Gütern brachte den Weltenbrand zustande, der schwerlich zu löschen ist .... Doch er bringt den Menschen keinen irdischen Gewinn, sondern vielmehr ungeheure irdische Verluste, über deren Umfang der Mensch nicht unterrichtet ist. Denn alle Triumphe sind mit unbeschreiblichen Verlusten erkauft worden, sowohl an irdischem Gut wie an Menschenleben. Doch die Menschheit ist abgestumpft diesen Verlusten gegenüber, sie beachtet nicht, was menschlicher Wille veranlaßt hat, also greift der göttliche Wille selbst ein, um eine gewaltsame Änderung des Weltgeschehens herbeizuführen .... weil ein Umschwung des Denkens der Menschen erst dann erzielt werden kann, wenn sie es spüren, daß sie selbst machtlos sind, daß eine Macht, die stärker ist als sie, ihnen die Zügel aus der Hand nimmt und ihren Willen völlig zunichte macht. Die geistige Dunkelheit, in der sie sich befinden, ist Anlaß ihres lieblosen Handelns, ihre Lieblosigkeit wieder Anlaß der Finsternis .... Und es muß blitzartig in ihnen die Erkenntnis auftauchen, daß ihr Denken verkehrt ist, daß sie falschen Zielen nachjagen und sich verrennen, so sie nicht umkehren zur göttlichen Ordnung und ihren Lebenswandel von Grund aus ändern. Und diesen Blitz der Erkenntnis soll ihnen der göttliche Eingriff bringen, wenngleich sie noch weit davon entfernt sind, zu glauben an eine höhere Macht, Die ihr Schicksal in der Hand hält .... Doch zum Glauben können sie nur durch Nachdenken gelangen, und das Denken soll angeregt werden, wenn sie sehen, daß alles anders kommt, als es nach menschlichem Ermessen vorauszusehen war. Es ist ein Chaos, geistig sowohl als irdisch, das Menschenwille heraufbeschworen hat und das ohne den Eingriff Gottes immer größer werden und zur endgültigen Vernichtung führen würde, weil die Menschheit nicht mehr die göttliche Ordnung achtet bis auf wenige, die Gott ergeben sind und Seinen Willen zu erfüllen trachten. Diese aber halten den Gang der Entwicklung nicht auf, sondern sind nur noch Anlaß zu verschärften Maßnahmen wider die göttliche Ordnung; und es ist die Zeit gekommen, wo die Menschheit sich dem Willen des Gegners von Gott unterwirft und immer liebloser wird im Denken und Handeln. Der Eingriff Gottes zieht unsägliches Leid und Elend nach sich, ist aber die einzige Möglichkeit, die Menschen wieder zur göttlichen Ordnung zurückzuführen und ihren geistigen Zustand zu wandeln, was zwar nur bei wenigen Menschen der Fall sein wird. Und darum rückt die Zeit der endgültigen Vernichtung dessen, was unbekehrbar ist, immer näher, wie es angekündigt ist in Wort und Schrift .... Amen

  • Christliche Lehre gewandelt in irdische ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...  Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 226 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) vom 14.12.1937

    Außerordentliche Veranlagung .... Christliche Lehre gewandelt in irdische ....

    "Bleibe bei mir allezeit" ....  so bete zum Heiland, und immer wird Er dich schützen vor Gefahr, die deiner Seele drohen könnte .... Bestimmend für dich ist immer deine Einstellung zu Gott .... danach wirst du jeden Kampf der Seele bestehen oder ihm unterliegen .... Wo du Gott um Hilfe anflehest, ist dir der Sieg gewiß. Immer ist nur eines nötig, daß dein Herz sich demütig fügt dem göttlichen Willen. Droben in der ewigen Heimat gilt das Gesetz, daß untertan sein sollen alle ihrem Herrn und Schöpfer, und beachtest du dieses, so ergibt sich alles andere von selbst ....

    Im Anerkennen des Willens Gottes regt sich in jedem Menschen das Gefühl der eigenen Kleinheit, es ist dies ein Zeichen des beginnenden Erkennens und sollten sich dann alle bemühen, fortan nur zu lauschen auf des Herrn Gebot.

    Siehe, mein Kind, betrachtest du das ganze Wirken der Menschen ohne die leiseste Beurteilung ihres persönlichen Wertes, so wird dir sehr bald klarwerden, daß sie das Unterordnen in höhere Gesetze vollkommen trennen von dem, was sie sich selbst zu schaffen glauben. Sie bedenken nicht, daß sie in keiner Weise befähigt sind, dort eigenmächtig zu handeln, wo es dem Willen des Herrn entgegenlaufen würde. Außerordentliche Veranlagung erfordert außerordentliche Voraussetzungen, die Göttlichkeit betreffend, und kommt nun einem solchen Menschen eine einfache Lösung der Ewigkeitsfrage entgegen, so lehnt er schon deshalb ab, weil er die Tiefe der göttlichen Wahrheiten nicht zu erfassen vermochte und er für das alltägliche Streben nach Vervollkommnung der Seele kein Verständnis aufbringen will .... Liebes Kind, setze die Worte so, daß dir der Sinn verständlich ist .... gib ihnen die Bedeutung in umgekehrter Folge .... Dringst du erst tiefer ein in die göttlichen Lehren, so wird es dir verständlich werden.

    Doch heut höre: Es predigt der Widersacher fortgesetzt von geistigem Zerfall unserer Lehren .... der Lehre Christi. Jedes Wort, das der Heiland euch gab, soll gewandelt werden in rein irdische, nur für die Lebensdauer des Menschen berechnete Ermahnungen. Und bezeichnen will man Wort für Wort als Menschenwerk .... wenn auch als Werk eines sittlich hochstehenden Menschen .... Doch hätte nie und nimmer ein Mensch solches zuwege gebracht, was der Heiland in Seiner göttlichen Liebe für die Menschheit getan, und nie wären Seine göttlichen Worte durch Jahrtausende den Menschen erhalten geblieben, wäre es nur Menschenwerk und Menschenwort. So haben wir heut die Erklärung für alles, was aufstehen will wider dieses Wort .... dies alles ist Menschenwerk, unterstützt von der Macht des Widersachers, zur Vernichtung des rein göttlichen Nachlasses, den der Herr den Seinen zum Segen gegeben hat .... Und wo nun der Mensch erbarmungslos diesem Walten des Bösen ausgeliefert wäre, würde vernichtet werden das Wort Gottes .... doch nimmer läßt der Herr ein solches zu! Immer wieder wird Sein Wort alles andere überdauern, und was auch heut ersteht von Irrlehren .... es wird genau so zerfallen wie alles, was nicht göttlichen Ursprungs ist, denn der Herr hält schützend Seine Hände über die Menschheit und gibt, daß die Lehren Gottes tiefer ins Herz eindringen dort, wo sie aufgenommen werden wollen .... Darum wird die Welt mit aller Macht nicht zerstören können, was der Herr entstehen ließ, vielmehr wird es von neuem auferstehen zu Seiner Ehre und den Menschen zum Heil.   Amen

  • Ein neuer Tag kann für jeden von uns sehr unterschiedlich beginnen ....

    Ein neuer Tag beginnt sehr sanft und so lieblich .... nach einer nächtlichen Reise kehrt die Seele wieder in ihr Erdenkleid - Mensch zurück.  Der Mensch erinnert sich an nichts, obwohl er manchmal den leichten Hauch der Welten, die er als Seele ohne des irdischen Gepäcks besucht hatte,  zu spüren vermag, bevor der laute Altag alles wieder übertönt. Aber manchmal begleitet uns die himmlische Ruhe über den ganzen Tag, wenn wir uns nicht gleich wieder in die Geschäftigkeit stürzen. Gedanken der Liebe und Dankbarkeit steigen dann in uns auf ... und wir verpüren echte Freude und Glückseligekit, obwohl nur recht kurz. Ein kurzes Dankgebet trägt unsere Gedanken und Gefühle himmelhoch ... und wir fühlen uns von der Vatershand getragen und geborgen  .... So wie wir dem Tage begegnen .... so wird er sich für uns entfalten ... in Frieden .... oder Unruhe und Sorgen .... darum sorge Dich nicht ... sondern danke und lebe .... und vergiss bitte die Liebe nicht!
  • Jeden Tag mit denselben Gefühlen .....

    Viele stehen jeden Morgen auf und gehen routinemäßig ihren täglichen Pflichten nach, aber nur wenige leben ihr Leben wirklich und bewußt. Ich kenne ein Lied das sagt: "Jeden Tag mit denselben Gefühlen, jeden Tag an das gleiche Ziel .... ohne zu wissen woher? ... wohin? jeden Tag .... Tag für Tag ..."  Nur Wenige fragen sich wirklich:  lebe Ich?  Ist das überhaupt ein Leben, was ich da tagtäglich tue? ... Oder friste ich hier bloß mein Dasein bis der Tod mich einmal von dieser Welt abruft?  .... Leben ich Bewegung, Leben ist Veränderung, Leben ist Liebe, Freude, Kreativität, man tut etwas für die Mitmenschen, man dient ihnen mit seinen Talenten und Fähigkeiten .... Man bringt sich ein .... Erinnere Dich warum bist Du gebohren, erwache und gehe Deinen Weg, den Du Dir als Seele noch vor Deiner Geburt selbst ausgesucht hast .... Lebe Dein Leben, mache was daraus, denn Du bist ein Kind der Ewigkeit ....
  • Falsches Verhältnis zum Gott Vater .... Anerkennen Jesu Christi ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 481 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) vom 23.06.1938

    Falsches Verhältnis zum Vater .... Anerkennen Jesu Christi ....

    In der Fülle Seiner Gottheit wandelte Jesus auf Erden .... Nichts hat den Herrn bewogen als Seine übergroße Liebe zur Menschheit und eben diese Liebe müsset ihr erkennen, und dann werdet ihr euch auch einsetzen dafür, daß der Herr Jesus Christus der allein wahre Weg ist zur ewigen Seligkeit. In endlos langem Ringen erwarbet ihr euch die Gnade der Verkörperung auf Erden .... ihr waret im Anbeginn der Gottheit nahe .... ihr könnt nur wieder der Gottheit nahekommen durch die Vereinigung mit Ihr .... ihr könnt Gott nicht in euch aufnehmen, wenn ihr dieselbe Gottheit ablehnt .... und Gottvater und Jesus Christus sind eins .... Wie aber könnt ihr Gott euren Vater nennen wollen und zu gleicher Zeit Jesus Christus abweisen .... Versuchet, in euch aufzunehmen folgende Erklärung: Ein Vater legt für sein Kind ganz gewissenhaft einen Betrag zurecht, den er verwenden will, um dieses Kind auszubilden in allen Künsten und Handfertigkeiten .... und nun wird dieses Kind plötzlich eine Abneigung empfinden gegen den Vater .... Kann es dann wohl noch verlangen, weiter liebevoll bedacht zu werden? Wird es nicht vielmehr, wenn es rechtlich denkt, entweder die Abneigung zu überwinden versuchen oder auf jegliche Unterstützung durch des Vaters Gnade verzichten müssen? .... Wenn nun der himmlische Vater dem Erdenkind alle Gnaden zuteil werden lassen will, um diesem die ewige Seligkeit zu verschaffen .... und das Erdenkind stellt sich ablehnend ein gegen Den, Der ihm diese Seligkeit auf Erden erworben hat .... so wird dieses entweder ganz verzichten müssen auf alle Herrlichkeit, oder es muß sich selbst überwinden und Gott den Herrn lieben lernen und versuchen, ein herzliches Verhältnis zum Vater herzustellen .... Das bewußte Ablehnen der Göttlichkeit Jesu aber stellt ein feindliches Verhältnis zu Ihm her, und nimmermehr kann dann Gott einem solchen Menschen die Taten auf Erden im Jenseits so vergelten, wie es das Erdenkind erwartet, denn es fühlt sich selbst nicht als Kind des Vaters .... Es nimmt nicht an, was es aus der Hand des Erlösers empfangen könnte .... es kann nicht teilhaftig werden der Segnungen des Erlösungswerkes und somit auch nicht ernten, wo es nicht gesät hat. Das Erdenleben ist durch Jesus Christus erst das geworden, was es sein soll .... die Station der Erkenntnis. Doch wer die Erkenntnis fürchtet und bewußt in der Dunkelheit verharrt, dem wird das Erdenleben auch nicht den Erfolg bringen können, denn solchen verheißt der Herr allein durch Seine Lehre .... wer aber will die Lehre annehmen und den Lehrmeister ablehnen? .... Und so kann ohne den Glauben an Jesus Christus das Leben auf Erden auch noch so wohlgefällig sein in den Augen der Menschen, vor Gott wird es aber nicht bestehen, denn Gott Selbst kam auf die Erde für die Menschen und gab diesen Sich Selbst durch Sein Wort .... Die es hören und annehmen, werden im Segen stehen, die aber den Herrn Selbst ablehnen, die werden auch nimmer Sein Wort in sich aufnehmen können, und ihr Anteil wird sein ein furchtbares Ringen im Jenseits, bis sie die Erkenntnis dort gefunden haben und auch endlich dadurch ihren göttlichen Heiland und Herrn .... Jesus Christus .... Amen

     

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