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  • Liebevolle Vaterworte auch für Dich zum Nachdenken ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 4148 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 19.10.1947

    Liebevolle Vaterworte ....

    Nehmet in Empfang, was Meine Liebe euch bietet, und stärket euch daran jederzeit. Und so euch irdische Sorgen drücken, betrachtet sie als von Mir euch auferlegt, und traget sie mit Ergebung, und so sie euch unerträglich erscheinen, kommet zu Mir, und Ich will sie euch tragen helfen oder sie euch ganz abnehmen, d.h. euch Kraft geben oder Hilfe senden, so daß die Not behoben ist, die euch belastet hat. Und so werdet ihr niemals leer ausgehen, so ihr euch an Mich wendet, denn ein Vater versagt sich den Kindern nicht, die ihn lieben und sich seine Liebe erringen wollen durch Erfüllen seiner Gebote. Und ihr werdet Mich daher jederzeit bereit finden, euch mit Gnadengaben zu beglücken, ihr werdet stets Worte der Liebe von Mir vernehmen, so ihr innere Einkehr haltet. Ihr werdet niemals zu darben brauchen und auch Meiner Liebe niemals verlustig gehen, weil Ich immer gebebereit bin und sowohl geistig wie auch irdisch Meine Güter austeilen will denen, die sie benötigen. Ich lasse keinen leer ausgehen, jedoch Ich verteile Meine Güter verschieden dem Verwertungswillen des einzelnen entsprechend. Und so auch sollet ihr im Geben nicht ängstlich sein und immer bedenken, daß Ich es bin, der alle eure Güter, ob irdisch oder geistig, segnen und vermehren kann, daß Ich euch wiedergeben kann, wessen ihr euch entäußert, und daß Ich es auch tun werde, nur mit anderem Maß austeilend, so ihr aus Liebe bedenket euren Nächsten. Nichts wird euch mangeln, so ihr den Nächsten nicht in Not lasset, denn Meine Güter sind nicht begrenzt und Meine Liebe noch viel weniger, und also werdet ihr empfangen dürfen ungemessen, so ihr nur eure Gaben recht verwertet und sie also nützet, um in uneigennütziger Nächstenliebe zu wirken. Und brauchet ihr dann euch zu sorgen um eure Bedürfnisse, so Ich euch die Versicherung gebe, sie zu decken? Brauchet ihr zu fürchten, daß ihr im Lebenskampf erlahmen könnet, wenn Ich euch zur Seite stehe und ihr euch niemals von Mir verlassen glauben brauchet? Glaubet nur an Meine Liebe, und jede Sorge wird von euch abfallen, glaubet an Meine Allmacht, und ihr werdet nicht mehr zweifeln, daß Ich in jeder Not euch helfen kann und euch auch helfen will, weil Ich euch liebe. Glaubet an Meine Weisheit, die nur das Leben euch so gestaltet, wie es gut ist für eure Seele. Und so könnet ihr unentwegt Gaben von Mir in Empfang nehmen, irdisch werde Ich euch bedenken und geistig euch nicht darben lassen, sowie ihr Mein Wort in Empfang nehmet und daraus alle Kraft schöpfet, die ihr benötigt für euren Erdenlebensweg, um ihn zurücklegen zu können nach Meinem Willen .... Amen

  • Licht - Schatten des Todes .... Blendlicht - Hilfe Gottes Krankheit und Leid ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 1892 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 19.09.1950


    Licht - Schatten des Todes .... Blendlicht - Hilfe Gottes Krankheit und Leid ....


    Wer sich von Meinem Wort nicht beeindruckt fühlt, der steht im Schatten des Todes, er erkennt das Licht nicht, weil er bewußt die Augen schließt, weil er die Finsternis vorzieht und also dem Licht den Zugang verwehret. Er hält den Blick nach der Welt gerichtet, von wo ständig Irrlichter aufblitzen und sein Auge blenden, so daß er das sanfte Licht, das aus dem geistigen Reich strahlt, nicht sieht oder er es unbeachtet lässet um des Weltlichtes willen. Alles Irdische nimmt ihn gefangen, und tritt ihm nun ein Bote des Lichts entgegen mit Meinem Wort, das ihm nahelegt, die Welt zu überwinden, Verzicht zu leisten auf irdische Güter um des Seelenheiles willen, dann wendet er sich unwillig ab, weil ihm das Leben der Seele kein Begriff ist, weil er die Welt nicht hingeben will, weil er sich wohl fühlt in ihr; und also geht er dem geistigen Tode entgegen. Mein Wort könnte ihm geistige Schätze eintragen, Mein Wort könnte ihm ein Licht geben, das seine Seele wohltätig berührt, Mein Wort könnte ihn zum ewigen Leben erwecken, doch er ist der Welt verfallen und sucht und begehrt nur, was seinem Körper Wohlbehagen schafft. Es bleibt dunkel in ihm trotz dem Blendlicht der Welt .... Darum will Ich ihm dazu verhelfen, daß er die Welt verachten lerne, indem Ich ihm auch ihre Güter als unbeständig und wertlos hinstelle, indem Ich auch seinen Körper schwach werden lasse und ihm sein Leibesende vor Augen halte. Ich lasse auch das, was dem Menschen am begehrlichsten erscheint, verfallen und zunichte werden, Ich lasse den Menschen in irdische Not und Bedrängnis kommen, Leid und Krankheit tragen und ihn erkennen, daß die Welt ihm keine Hilfe bringt. Ich lasse es zu, daß der Mensch aus irdischer Höhe herabstürzt, daß die Armut großen Reichtum ablöst, immer nur zu dem Zweck, daß er erkennen lerne die Wertlosigkeit und Unbeständigkeit dessen, was er begehrt, und Ich bringe ihm immer wieder Mein Wort nahe, auf daß er in diesem Ersatz suche und finde für das, was er irdisch verloren hat .... Ich lasse ihn in Finsternis kommen, wo kein Blendlicht mehr leuchtet, auf daß er das sanfte Licht von oben erblickt und sich ihm zuwendet, auf daß er aus der Nacht des Todes entflieht zum Licht des Lebens .... Und darum wird auf der Erde nie das Leid aufhören, weil Ich immer wieder die Menschen zu Mir ziehen will, die Mir noch fern sind und dem Fürsten der Welt untertan, deren Lebenslauf aber bald zu Ende ist, ohne der Seele den Erfolg gebracht zu haben, um dessentwillen sie auf der Erde verkörpert ist. Und Ich lasse überall ein Licht erstrahlen in der Finsternis, und wer sich von seinem sanften Schein bestrahlen lässet, der wird erst aus der Finsternis in ein Dämmerlicht versetzt werden, es wird ihm wohltun, und das Verlangen nach Licht wird in ihm wachsen .... Mein Wort wird sein Herz berühren, er wird es erkennen als liebevolles Vaterwort, als einzigen Weg zum Leben, und aus dem Schatten des Todes wird seine Seele eingehen in das Land des Lichtes, in das ewige Leben ....  Amen

  • Warum Gott so viel Leid zuläßt ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 1892 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 19.04.1941

    Die Leiden des Weltgeschehens ... Akt göttlicher Barmherzigkeit ....
    Je weniger den Menschen das Wesen der Gottheit verständlich ist, desto unbegreiflicher erscheint es ihnen, daß das große Leid, das sie erleben und tragen müssen, keine Strafe ist, sondern als ein Akt der größten Barmherzigkeit angesehen werden muß. Es ist dies nur dann verständlich, wenn die unendliche Liebe Gottes in Betracht gezogen wird .... die Liebe, die alles zu sich heranziehen und lenken möchte und die nicht erkannt wird. Sie läßt die Wesen nicht fallen, und also verhindert sie, daß die Menschen in ihrer Blindheit sich gänzlich von Gott trennen, sie will den Wesen das qualvolle Los der getrennt von Gott verharrenden Seelen ersparen und wendet daher ein Mittel an, das wohl grausam erscheint, jedoch am ehesten dazu führt, daß sich die Menschen mit Gott vereinigen. Denn nun kann Er sie bedenken mit weit Herrlicherem als nur irdischem Glück und irdischen Freuden .... Die Wonnen des Paradieses hat Gott für die wenigen bereit, die Ihn lieben und Ihm dienen. Niemals aber kann Er diese Wonnen den Wesen zuwenden, die sich fernhalten von Ihm. Und es erbarmt Gott, daß Seine Geschöpfe darben sollen, daß sie nicht teilhaben sollen an der ewigen Herrlichkeit. Und weil die Menschen keine Anstalten machen, den Weg zu betreten, der zu Ihm führt, so kommt Er ihnen entgegen, indem Er im Leid an ihre Herzen klopft und Einlaß begehrt. Wie lange sie nun verstockt sind und Seine Stimme nicht hören wollen, das bestimmt auch den Leidensgrad dieser Menschen. Und zur Zeit ist der Geisteszustand der Menschen so niedrig, und also erfordert dies ganz besondere Maßnahmen von seiten der ewigen Gottheit, auf daß der Zweck erreicht werde. Und so lenkt der Herr das durch Menschenwillen herbeigeführte Weltgeschehen so, daß die Seele des Menschen dadurch zur geistigen Reife kommen kann, wenngleich der Körper unsagbar Schweres durchzumachen hat. Denn es ist der Körper vergänglich, die Seele aber geht hinüber ins geistige Reich. Die Leiden des Körpers werden einmal beendet, die Leiden der Seele jedoch nicht mit dem Tode des Leibes. Und was daher als Grausamkeit erscheint, ist eine Zulassung Gottes, begründet in Seiner unendlichen Liebe. Denn durch das Leid kann der Mensch die ewige Seligkeit erlangen; selten aber geht er den Weg zu Gott, solange sein Erdenleben in ruhigem Gleichmaß verläuft. In größter Not steigt das Gebet zum Vater im Himmel empor, und zwar im Geist und in der Wahrheit. Und also kann der Vater auch das Gebet erhören und Seine Hilfe senden. Und es wird wahrlich die Seele dereinst Gott Lob und Dank singen, daß Er größeres Elend im Jenseits dadurch von ihr abgewendet hat. Die Menschheit aber begreift dies nicht eher, als bis sie in der großen Liebe Gottes die Erklärung sucht ....  Amen

  • An alle Weltlinge .... Jesus Christus ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 7560 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 27.03.1960

    An die Weltlinge ....

    Ihr dürfet euch keinen trügerischen Hoffnungen hingeben, daß ihr glaubet, noch viel Zeit zu haben zu eurer geistigen Vollendung. Ihr solltet nicht einen Tag länger zögern, eure Seelenarbeit in Angriff zu nehmen, wenn ihr nicht schon auf rechten Wegen wandelt und geistig strebet. Ihr solltet euch immer nur vorzustellen suchen, daß ihr plötzlich abgerufen würdet, und euch nun fragen, ob ihr wohl bestehen könntet vor Meinen Augen. Und ihr solltet euch nur die Frage vorlegen, wie ihr zu Jesus Christus steht .... Ihr alle, die ihr Ihn noch nicht gefunden habt, ihr seid in großer Gefahr, daß eure Seele verlorengeht, daß sie in Not und Finsternis das jenseitige Reich betritt, weil sie noch keine Erlösung gefunden hat. Ihr alle, die ihr noch keine Bekenner Jesu Christi seid, ihr werdet besonders angesprochen von Mir, daß ihr nur noch wenig Zeit habt und diese Zeit nützen sollet, indem ihr Verbindung suchet mit Jesus Christus, dem göttlichen Erlöser, auf daß ihr auch die Verbindung findet mit Mir, Der Ich in Ihm das Erlösungswerk vollbracht habe. Ihr steht noch mitten in der Welt, und die Welt lässet selten nur geistige Gedanken in euch aufkommen. Aber Ich spreche euch an, daß ihr euch ernstlich besinnet, daß ihr euch ein nahes Ende vorstellet und daß ihr eurer Seele gedenket, die in großer Not ist. Ihr Weltmenschen habt nur wenig Glauben, und dennoch solltet ihr einmal darüber nachdenken, daß ihr nicht vergeht, wenn auch euer Leib stirbt .... Und ihr solltet euch dann euer Los vorzustellen suchen, das nicht anders sein kann, als euer Lebenswandel gewesen ist. Und wenn ihr nicht an ein Fortleben der Seele glaubet, so wünschet euch nur einmal ernsthaft, daß ihr recht denken möget, daß euch ein kleines Licht geschenkt werde .... Bittet Mich darum, wenn ihr noch glaubet an einen Gott und Schöpfer von Ewigkeit .... Und wahrlich, Ich werde euch ein Licht schenken, denn Ich will nicht, daß ihr verlorengehet, aber ihr müsset den ersten Schritt tun zu Mir, Den ihr im tiefsten Innern nicht werdet leugnen können .... Lasset die kurze Zeit, die euch noch bleibt, nicht ungenützt vorübergehen, fraget euch, ob ihr recht wandelt, und bemühet euch, den Willen Dessen zu erfüllen, Der euch das Leben gab .... Suchet die Bindung mit Mir in Jesus Christus, und ihr habt alles getan, um eure Seele zu retten .... Und darum suchet, euch Kenntnis zu verschaffen über Jesus Christus, den göttlichen Erlöser, haltet nicht eure Ohren verschlossen, wenn euch solche zugeleitet wird .... Glaubet, wenn euch ein nahes Ende verkündet wird .... höret die Verkünder an und denket über ihre Worte nach, denn Ich Selbst spreche euch durch jene an, weil Ich euch Rettung bringen möchte vor dem Ende .... Und bedenket auch die Vergänglichkeit der Welt und aller irdischen Güter .... Und Ich will jeden guten Gedanken segnen, Ich will euren Willen stärken und euch helfen, daß ihr den rechten Weg findet und euch löset von allem, was euch noch gefangenhält .... Ich will euch helfen, wenn ihr nur eurer Seele gedenket und sie bewahren wollet vor dem Lose, dem sie entgegengeht, wenn ihr euch nicht wandelt .... Glaubet es, daß euch nicht mehr viel Zeit bleibt, und nützet diese Zeit eifrig für euer Seelenheil ....  Amen

  • Liebevolle Vaterworte .... Trost für Leidende ...

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 3775 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 19.05.1946

    Liebevolle Vaterworte ....

    In Meiner Obhut werdet ihr bleiben bis an euer Lebensende, und nichts soll euch darum schrecken, nichts ängstlich werden lassen und nichts unüberwindlich erscheinen, so ihr einmal den Glauben gewonnen habt an Meine Kraft, Liebe und Weisheit. Wer sollte euch schützen, wenn nicht Der, Der in Sich die Liebe ist? .... Der die Macht hat dazu und euch zu Sich ziehen will? Und also nehme Ich auch die irdische Not von euch, sowie ihr vollgläubig seid. Und darum fürchtet euch nicht. Traget alles mit Geduld und Ergebung in Meinen Willen und wisset, daß es nötig ist zu eurem Seelenheil, daß Ich aber euch nicht mehr auferlege, als ihr tragen könnet, und jederzeit euch helfend beistehe, so ihr allein nicht mehr Herr werdet eurer Lage. Daß Ich aber die Not nicht ganz von euch abwenden kann, ist auch nur in Meiner Liebe begründet, denn die Zeit bis zum Ende ist kurz, und Ich will euch, die ihr Mein seid, das ewige Leben in aller Herrlichkeit erschließen und eure Seelen daher läutern, daß sie reif werden für das geistige Reich. So ihr leidet, haltet euch nur Meine Liebe vor Augen, die unermeßlich ist und euch in der letzten Spanne eures Erdenlebens zur restlosen Freiwerdung verhelfen will .... Und ihr werdet alles leichter ertragen und Mich nur immer inniger lieben lernen, weil Meine Liebe euch mächtig zieht. Doch verlassen werde Ich euch ewiglich nicht .... Die Not von der Menschheit zu nehmen bedeutete restlosen Untergang für ewige Zeiten; Ich aber will noch retten, was sich Meiner liebevollen Hilfe nicht entzieht. Und ihr müsset diese Not miterleben, wenngleich ihr nicht im selben Maße derer bedürfet, doch sie wird sich segensreich auch für euch auswirken, und ihr werdet sie einst als eine besondere Gnade von Mir erkennen. Sowie ihr aber Mich nicht ausschaltet aus eurem Denken, wird auch die größte Not für euch erträglich sein, denn Mein Joch ist sanft, und Meine Bürde ist leicht .... Und Mein Wort ist Wahrheit .... So Ich Selbst euch Meine Hilfe verheiße, so Ich euch euer Kreuz jederzeit tragen helfen will, da ihr Mich darum angeht, brauchet ihr nicht zu fürchten, zusammenzubrechen unter der Last, die Ich euch um eurer selbst willen aufgebürdet habe. Rufet Mich an in der Not, und Ich bin jederzeit zur Hilfe bereit .... Glaubet an Mich, und die Stärke des Glaubens wird sie bannen im Augenblick .... Und wisset, daß ihr nur dann leidet, so euer Glaube zu schwach ist .... Darum ringet und betet unentwegt um starken Glauben, und ihr werdet jede Not überwinden, und euer Ende wird ein seliges sein .... Amen

  • Gott spricht die Verstandesmenschen an .... Ein Apell an die Gottesleugner ...

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 5744 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 11.08.1953


    Gott spricht die Verstandesmenschen an .... Gottesleugner ....

    Zu denen will Ich sprechen, die sich noch nicht recht entscheiden können, die nicht unwillig sind zu glauben und doch auch nicht überzeugt Mich anerkennen können, zu denen, die ihr Verstandeswissen entgegensetzen dem Wissen, das Meine Vertreter auf Erden ihnen nahebringen möchten .... zu denen, die erst alles bewiesen haben wollen und mit scharfem Verstandesdenken ergründen oder widerlegen zu können glauben. Ihr Wissen tötet den Geist .... Das, was als höhere Wahrheit bezeichnet wird, das, was irdisch nicht zu beweisen ist, darum, weil es keinen Glaubenszwang geben darf im Erdenleben, das kann nicht wissenschaftlich ergründet werden, und der noch so scharfe Verstand des Menschen ist keine Garantie für rechtes Denken auf geistigem Gebiet. Und euch Menschen will Ich die Frage vorlegen: In welche Kategorie der Schöpfungswerke stufet ihr selbst euch ein? Erkennet ihr nicht, daß ihr allein denkende und folgern-könnende Wesen seid, während alle anderen Schöpfungswerke diese Denkfähigkeit und Denkfreiheit nicht aufweisen können? Daraus allein schon könnet ihr folgern, daß ihr von einer Macht erschaffen wurdet, die gleichfalls denkfähig ist, nur in unbegrenztem Maße machtvoll, denn ihr selbst könnet, trotz dieser Denkfähigkeit, keine Geschöpfe erstehen lassen mit gleicher Denkfähigkeit .... Ihr könnet nicht eure Nachkommen als Beweis anführen, die ihr selbst nicht erschaffet, nur den bestehenden Naturgesetzen euch einfügt, die euch auch einen Gesetzgeber beweisen. Bedenket ferner: Ist eine "Naturkraft" denkfähig? .... Kann sie also denkfähige Wesen entstehen lassen, deren Organismus von höchster Weisheit zeugt? Muß diese Naturkraft nicht selbst als ein Wesen erkannt und anerkannt werden, Das in höchster Weisheit denken und wollen kann und also erschaffen und beleben kann zweckentsprechende Formen? Und ist das Schöpfungswerk nicht Beweis genug auch den Denkern mit schärfstem Verstand? Könntet ihr wohl beweisen das "Nicht-Vorhandensein" eines Wesens .... könntet ihr nur annähernd einen Vergleich anführen als Beweis, daß eine Kraft geordnete Schöpfungen hervorbringt, wenn diese Kraft nicht ihren Meister findet im Willen eines Menschen? Lasset eine Kraft ungezügelt tätig werden, und ihr werdet Furchtbares erleben, nicht aber Schöpfungen erzielen können, die ihr ob ihrer Zweckmäßigkeit und Ordnung bewundern könnet  ....  Kraft eures Verstandes schon könnet ihr also ein höchstes Wesen anerkennen, Das ihr als Schöpfer von Ewigkeit ansprechen müsset .... Es gereicht euch wahrlich nicht zur Ehre, wollet ihr dieses Wesen leugnen, wollet ihr Sein Wirken, das euch sichtbar wird in Seiner Schöpfung, nur als Auswirkung einer ungelenkten Kraft erklären, wollet ihr also etwas Unbewußtes, blind Wirkendes der Entstehung der Schöpfung zugrunde legen. Es ist eine solche Erklärung wahrlich kein Beweis eines recht genützten Verstandes, es ist vielmehr ein trotziger Ausweg, den ihr suchet, die ihr einen Gott nicht anerkennen wollet .... denn wo nur ein geringer Wille dazu vorhanden ist, werden vorerst beide Möglichkeiten erwogen, und dann schon entscheidet sich der Mensch eher zur Annahme als zur Ablehnung einer wesenhaften Kraft, die sich in der Schöpfung zu erkennen gibt. Wüßtet ihr Menschen, wie folgenschwer eine Ablehnung, ein Leugnen einer wesenhaften Gottheit, sich auswirkt an eurer Seele, ihr würdet es dann auch verstehen, warum Ich euch Aufklärung geben möchte, warum Ich euch zu ernstem Nachdenken anregen möchte, auf daß ihr von selbst euren irrigen Gedanken eine rechte Richtung gebet, auf daß ihr glauben könntet, was euch unannehmbar erscheint, solange ihr nur einseitig urteilet, solange ihr glaubet, verstandesmäßig die Wahrheit ergründen zu können. Es ist aber der Glaube an einen Gott und Schöpfer nötig, um mit diesem Gott und Schöpfer sich zu verbinden .... Und die Verbindung mit Ihm ist der eigentliche Zweck und das Ziel des Erdenlebens .... ansonsten ihr euch wahrlich nicht hättet verkörpern dürfen auf dieser Erde, die nur zu dem Zweck erschaffen wurde, daß der Mensch den Zusammenschluß mit Gott wiederherstellt, den er einst freiwillig aufgab. Leugnet ihr aber einen Gott, dann bedeutet das noch weiteste Entfernung von Mir, es bedeutet erneuten Widerstand im freien Willen, der euch ein furchtbares Los einträgt im Jenseits oder Neubannung in der Materie, so das Ende dieser Erde gekommen ist. Euch möchte Ich darum ansprechen und euch zum Nachdenken veranlassen, ehe es zu spät ist, und ob euer irdisches Wissen noch so groß ist .... ihr werdet garantiert in weit tieferes Wissen eindringen, so ihr euch Dem anvertraut, Der euch erschaffen hat und Der als euer Gott und Schöpfer von Ewigkeit erkannt werden will, um euch nun helfend beistehen zu können .... Amen

  • Weltmenschen .... Vergänglichkeit des Irdischen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 5154 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 19.06.1951


    Weltmenschen .... Vergänglichkeit des Irdischen .... Wandlung ....

    Im Taumel des Weltgenusses geht den Menschen jegliches Empfinden für Göttlich-Geistiges verloren; es ist für sie alles Übersinnliche unwirklich, Einbildung und krankhafte Selbstsuggestion, und darum kann bei ihnen wenig Erfolg erzielt werden, so Meine Diener sie recht belehren wollen. Es sind zwei Welten, die einander gegenübertreten, und die Bewohner der einen Welt können sich schwerlich in der anderen Welt zurechtfinden. Da aber den Weltmenschen kein greifbarer Beweis erbracht werden kann, verwerfen sie alles Geistige als Traumgebilde, die nicht ernst zu nehmen sind. Diesen also ist auch schwer das Evangelium zu predigen, das von Mir seinen Ausgang genommen hat, das von Mir zeuget und Meine Liebelehre zum Inhalt hat. Denn Weltmenschen sind Ichmenschen, die für Meinen Willen, für Mein Liebegebot kein Verständnis haben. Daher werden sie nichts annehmen wollen, so Meine Diener ihnen köstliche Gabe darbieten, denn sie erkennen nicht ihren Wert. Und dennoch sind sie auch Meine Geschöpfe, denen Ich helfen möchte, bevor es zu spät ist .... Solange sie jedoch der Welt huldigen, gehören sie noch Meinem Gegner an .... ob sie sich aber von ihm lösen können, ist freie Willensangelegenheit, es ist fraglich, jedoch nicht unmöglich, weil die kommende Not ihnen die Vergänglichkeit des Irdischen vor Augen stellt und dies zum Erkennen führen kann, wenn sie nur ernstlich wollen. Mein Gegner treibt die Menschen an zu Vernichtungswerken aller Art .... Er will dadurch das gebundene Geistige aus der Materie befreien, damit es sich nicht aufwärtsentwickeln kann. Er trägt aber dadurch unbewußt bei, daß so manche seiner Anhänger wach werden und die Vergänglichkeit des Irdischen erkennen. Und ein Erkennen kann zur Willensänderung führen, ein Erkennen der Unbeständigkeit dessen, was die Menschen zumeist anstreben, kann dazu führen, etwas Unvergängliches zu suchen und zu gewinnen. Dann ist selbst das Wirken Meines Gegners zum Erfolg geworden, und der Mensch findet zu Mir zurück, von Dem er sich entfernt hatte. Die Welt gibt aber selten ihre Anhänger her, weil diese auch zumeist Meinem Gegner hörig sind, der sie unentwegt locket mit den Gütern der Welt. Doch Ich suche auch die Weltkinder zu gewinnen für Mich und muß daher oft sehr empfindliche Not über die Menschen kommen lassen, in der sie zum Erkennen kommen können, daß alles vergeht und nichtig ist und nur das Bestand hat, was der geistigen Welt angehört.

    Darum soll auch von seiten Meiner Diener auf Erden auf die Weltmenschen eingewirkt werden, wo es möglich ist, denn mehr oder weniger bleibt das Vernommene in ihnen, selbst wenn sie es ablehnen, und die kommende Zeit wird so manches Wort wieder aufleben lassen, das sie von Meinen Boten gehört haben, aber es abwiesen. Es wird wie ein Lichtlein in ihnen leuchten und kann bei rechter Einstellung noch zu einer leuchtenden Flamme anwachsen, denn die Zeit selbst wird das ihrige tun. Kein Mensch kann der Not entrinnen, so es Mein Plan ist, ihn für Mein Reich zu gewinnen. Doch sein Wille bleibt frei, und ihm entsprechend wird auch sein Los sein dereinst in der Ewigkeit .... Amen

  • Wer Gott mehr liebt als diese Welt, dessen Sinne immer öfter bei Gott verweilen ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...
    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ...
    . Geistige Kundgabe Nr. 5039 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 11.01.1951

    Weltliebe - Satans Anhänger .... Gottesliebe - Überwinder der Materie ....

    Ein geistiges Leben führet nur der Mensch, der zu Gott verlangt
    , während der Anhänger des Satans ein rein weltliches Leben lebt auf dieser Erde, selbst wenn er ein scheinbarer Vertreter Gottes ist. Die Welt überwinden heißt auch den Satan überwinden, der Herr der materiellen Welt ist insofern, als ihm noch das unreife Geistige gehört, das in der Materie gebunden ist, obwohl ihm die Macht über das Geistige entzogen ist. Es ist wohl noch sein Anteil, weil es gleichen Geistes ist, doch seinem Einfluß nicht zugänglich, solange es in der Form gebunden ist. Dennoch ist es sein Mittel, um die Menschen .... das Geistige, das in der Entscheidung steht zwischen Gott und ihm .... zu sich hinüberzuziehen. Denn der Mensch, als anfänglich unreifes Geistiges, verlangt nach dem, was die Welt ihm vor Augen stellt. Doch er soll es überwinden .... Dann gehört er dem Vater von Ewigkeit an, Dessen Reich aber geistig ist. Wer also die Welt liebt und ihre Freuden, wer nach der Materie trachtet und nur
    für die Gewinnung dieser lebt, der gehört dem Gegner Gottes an und räumt ihm auch die Macht ein über sich selbst. Wer aber zu Gott verlangt, den reizt die Welt nicht mehr, er hat die Welt überwunden, ansonsten das Verlangen nach Gott nicht in ihm erwacht wäre. Folglich ist das Abwenden von der Welt auch ein Zeichen der Gott-Zugehörigkeit, im freien Willen angestrebt. Der Satan locket mit der Welt und hat sonach ein Zugmittel, dem die meisten Menschen verfallen, weil sie die Welt lieben. Weltliebe und Gottesliebe zusammen ist nicht möglich, und Weltliebe und Nächstenliebe wird auch nur selten zusammen anzutreffen sein oder letztere schon ein Abnehmen der ersteren bedeuten, und daran erkennet ihr die Anhänger Gottes und die Anhänger des Gegners von Gott .... Und es wird auch der Mensch so lange nicht den inneren Frieden finden, den Frieden der Seele, wie er den Gütern der Welt Beachtung schenkt, wie er sie noch begehret. Denn der Frieden der Seele kommt aus Gott, und Gott ist nur bei dem, der der Welt den Rücken zeigt. Der Mensch ist zwar in die Welt hineingestellt und muß seiner Erdenaufgabe nachkommen, und das zwingt ihn auch, Fühlung zu behalten mit der Welt. Doch es geht um das Begehren des Herzens, es geht um die innerste Gesinnung den Schätzen der Welt gegenüber, die völlig an Glanz verblassen werden, so das Streben nach dem geistigen Reich und seinen Schätzen den Menschen erfüllt. Dann steht er wohl gleichfort in der Welt, doch nur zur Erfüllung der Pflichten, die ihm das irdische Leben auferlegt. Die Welt aber reizt ihn nicht mehr, und das ist ein Zeichen, daß er die Welt überwunden hat und folglich auch ihren Herrn, daß er sich gelöst hat von dem Gegner Gottes, um die Verbindung mit Gott herstellen zu können. Niemand kann zweien Herren dienen, und welchem Herrn der Mensch dienet, ist klar ersichtlich an seinem Verlangen .... Die irdische Welt und das geistige Reich sind so weit voneinander entfernt, daß es wohl zu unterscheiden ist, wonach das Herz des Menschen verlangt. Und niemals kann der Satan herrschen in einem Menschen, von dem Gott schon Besitz ergriffen hat durch dessen Willen .... Amen

  • Liebe zu Gott muß durch Nächstenliebe bewiesen werden ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 6997 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 19.12.1957

    Liebe zu Gott muß durch Nächstenliebe bewiesen werden ....
    Ihr könnet Mir immer nur eure Liebe beweisen durch uneigennützige Liebewerke am Nächsten .... Und diese Beweise verlange Ich von euch, denn ihr könnet nicht den Vater lieben, Den ihr nicht sehet, wenn ihr den Brüdern eure Liebe verweigert, die ihr seht. Ihr seid alle aus Mir hervorgegangen, Meine Liebe erschuf euch, und auch ihr waret Liebe in eurer Ursubstanz. Daß sich nun eure Liebe wandelte, war ein Akt der Abkehr von Mir, und dieser Akt wiederholte sich auch euren gefallenen Brüdern gegenüber, denn ihr waret nicht mehr zur Liebe fähig. Die Rückkehr zu Mir kann nur stattfinden in Liebe, also ihr müsset selbst Liebe in euch empfinden, und dann könnt ihr euch auch wieder zusammenschließen mit Mir. Das Liebeempfinden aber ist dann nicht begrenzt .... die Liebe in euch erfaßt alles Wesenhafte, und sie wendet sich in aller Natürlichkeit auch euren Mitmenschen zu, eurem Nächsten, und sie wird sich auch äußern dem Nächsten gegenüber. Und dann erst liefert ihr den Beweis, daß Liebe in euch ist, daß ihr auch Mich liebet und die Rückkehr zu Mir nun auch gesichert ist. Wenn ihr aber glaubt, daß nur Gefühlserregungen als "Liebe zu Mir" zu verstehen sind, dann ist eure Liebe noch nicht entbrannt, weil diese unweigerlich auch den Nächsten einschließt, weil wahre Liebe Mein Erbteil ist und auch keines Meiner Geschöpfe ausschließt. Denn an Gefühlserregungen kann Ich Mir nicht genügen lassen, die in manchem Menschen leicht aufsteigen und ebensoleicht wieder abklingen, wenn andere Eindrücke des Menschen Herz bewegen. Wer aber Liebewerke in aller Uneigennützigkeit am Nächsten verrichtet, dessen Wesen hat die Wandlung erfahren, der Mensch stellt die Eigenliebe hinter die selbstlose Liebe zum Mitmenschen, und dieser gibt Mir auch einen Beweis dafür, daß er Mich liebt .... Denn Ich Selbst kann nun in ihm wirken und ihn zu vermehrter Liebe antreiben, weil diese auch im rechten Sinne angewendet wird. Die Nächstenliebe zu üben ist aber für die Menschen oft die Klippe, an der sie scheitern. Gott zu lieben, geben viele Menschen vor, aber Worte allein nützen nichts. Und die Tat muß am Mitmenschen erfolgen, dann erst kann von der "Liebe zu Mir" gesprochen werden. Und solange des Menschen Hauptgedanken die Verbesserung des eigenen Wohllebens sind, wird er nur sich selbst belügen, wenn er vorgibt, Mich zu lieben .... Aber die Bindung mit Mir wird eine ganz andere sein bei dem Menschen, der das Gebot der Nächstenliebe beachtet, der auch nicht dieses Gebotes bedarf und doch in der Sorge um seine Mitmenschen aufgeht. Dieser wird mit Mir verkehren in aller Ungezwungenheit, er wird Mich stets in seiner Nähe spüren, denn er läßt Meine Gegenwart in sich zu eben durch seine Liebe zum Nächsten. Er wird auch keineswegs Meine Liebesorge zu entbehren brauchen, denn wie er selbst austeilt, so wird ihm zugeteilt werden, und seine Liebe zum Nächsten wird ihn immer wieder zur Entäußerung veranlassen, seien es irdische oder auch geistige Güter .... und immer wieder wird er daher auch irdisch und geistig empfangen dürfen und in Meiner Liebe selig sein, weil er es weiß, woher ihm die Gaben kommen, weil er es weiß, daß er in Mir einen treusorgenden Vater hat, Der sein Leben und sein Schicksal in Seiner Hand hält. Er weiß sich geborgen, aber diese feste Zuversicht gibt ihm nur die Liebe, die alle seine Mitmenschen erfaßt und die ihn immer nur zur Hilfe irdisch und geistig antreibt. Und diese Liebe verlange Ich von euch Menschen, die Liebe zu euren Schwestern und Brüdern, die ihr in Not wisset. Dann erst beweiset ihr eure Wesenswandlung, dann erst seid ihr auf dem sicheren Wege zu Mir, Den ihr nur erreichen könnet durch die Liebe ....  Amen

  • Bedeutsamkeit des Erdenlebens als Mensch .... Warum sind wir Mensch geworden ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ... Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will ....

    Geistige Kundgabe Nr. 1869 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 30.03.1941

    Bedeutsamkeit des Erdenlebens als Mensch ....

    Euer Dasein als Mensch ist die letzte Entwicklungsstufe des einst gefallenen Wesens, das als "Seele" also in euch verkörpert ist, das noch von einer materiellen Außenform umhüllt ist, um diese nun zu überwinden und als geistiges Wesen die Hülle verlassen zu können, um einzugehen in das geistige Reich. In diesem Erdendasein kann die letzte Umwandlung zu dem Urwesen wieder stattfinden, wenn der freie Wille recht gerichtet ist, also bewußt Mich wieder anstrebt, von Dem es sich einst freiwillig entfernte .... Und es ist diese Umwandlung durchaus möglich, weil dem Menschen überreich Gnaden geschenkt werden und er bei rechter Nützung dieser Gnaden über die Kraft verfügt, alles noch Unreine von sich abzustoßen und völlig in göttlicher Ordnung zu leben, also ein Liebeleben zu führen, durch das er Seele und Leib vergeistigen kann und somit die Rückkehr zu Mir vollzogen ist .... Der Mensch kann aber auch alle ihm zur Verfügung stehenden Gnaden mißachten und anstatt zur Höhe wieder zur Tiefe streben, woran er nicht gehindert wird, weil er einen freien Willen hat als Zeichen seiner göttlichen Herkunft .... Doch er bereitet sich dann selbst wieder ein entsetzliches Los der Fesselung, das wieder endlose Zeiten dauert, bis ihm wieder Befreiung wird .... Wie bedeutsam also für euch Menschen das Erdendasein ist, das wollet ihr nicht glauben, und darum seid ihr lau in eurer Erdenaufgabe. Doch es geht um euer eigenes Schicksal, ihr selbst müsset die Folgen tragen, und es kann euch euer Los nicht abgenommen werden, das ihr selbst euch bereitet. Ihr habt die Wahl zwischen ewig währender Seligkeit und endlos langem Qualzustand und ihr tut nur wenig dazu, euch erstere zu erwerben, sondern ihr geht gleichgültig euren Erdenweg dahin .... Und werdet ihr aufmerksam gemacht von euren Mitmenschen, die um die große Bedeutung des Erdenlebens wissen, so höret ihr sie ungläubig an und lasset euch nicht beeindrucken, sondern ihr haltet eure Mitmenschen für Phantasten, anstatt selbst nachzudenken, was euer Erdendasein wohl für eine Begründung haben könnte .... Und immer wieder werden an euch Menschen Ereignisse herantreten, die euch zum Nachdenken veranlassen könnten .... Immer wieder werden eure Gedanken durch Gespräche, durch Lesen von Büchern oder eigene Erlebnisse in jene Richtung gedrängt werden, auf daß ihr selbst nun gedanklich tätig werdet und euch befasset mit Fragen, die euch selbst und euer Erdendasein betreffen. Wenn ihr es nur glauben möchtet, daß das Erdenleben als Mensch ein großes Gnadengeschenk ist, das euch bei rechter Auswertung ungeahnte Seligkeit eintragen kann .... wenn ihr nur glauben möchtet, daß ein Sinn und Zweck eurem Erdenleben zugrunde liegt, daß ihr nicht "Zufalls-Geschöpfe" seid, die keine Verantwortung tragen für den Erdengang und vergangen sind mit dem Tode des Leibes .... Es ist die Seele .... der einst gefallene Urgeist .... die zur letzten Befreiung kommen soll von jeglicher materiellen Außenform, und es ist das Erdenleben als Mensch die letzte Station auf einem endlos langen Entwicklungsgang .... Ihr Menschen seid ichbewußte Wesen, und ihr seid nur darum "ichbewußt", weil eure Außenhülle einen Urgeist in sich trägt, der als ichbewußtes Wesen einst von Mir ausgegangen ist .... Also nicht euer Körper, euer Verstand, löset das Ichbewußtsein in euch aus, sondern es ist die Seele, die euer eigentliches Leben ist, die auch den Menschen erst zu einem ichbewußten Wesen werden läßt, denn ohne diese Seele ist der Mensch nur eine materielle Außenform ohne Leben, auch wenn alle Organe vorhanden sind, die jedoch ohne die Seele keinerlei Funktionen ausüben können .... Das "Leben" dieser Außenform bedingt jene Seele .... einen Urgeist .... der den Körper erst belebt und ihn fähig macht zu jeglicher Tätigkeit .... Das solltet ihr Menschen euch stets vor Augen halten, daß ihr eines bestimmten Zweckes wegen auf Erden wandelt, und ihr solltet diesen Anlaß und Zweck zu ergründen suchen, dann wird euch auch Aufschluß gegeben werden durch Gedanken, die Ich Selbst euch zugehen lasse, auf daß ihr zur Erkenntnis kommet. Und immer wieder werde Ich daher euch Meine Boten zusenden und euch durch diese zu veranlassen suchen nachzudenken, und es wird wahrlich euch nur zum Segen gereichen, wenn ihr nicht in Gleichgültigkeit durch das Erdenleben gehet, sondern auch die Gabe des Verstandes nützet, der euch zur rechten Einstellung zu eurem Gott und Schöpfer führen kann, und ihr dann auch sicher zur rechten Erkenntnis gelanget .... Denn Ich bin wahrlich besorgt um einen jeden einzelnen Menschen, daß er die kurze Gnadenzeit als Mensch recht nützet und sein letztes Ziel erreichet .... daß seine Seele wieder zurückkehrt zu Mir, von Dem sie einst als geschaffener Geist ausgegangen ist .... Amen

    Bertha Dudde, Kundgabe/Offenbarung  Nr. 8414, erhalten durch das "Innere Wort" am 17.2.1963

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