szmmctag

  • Erkennet euch und euren Ursprung .... woher - wohin ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) gerichtet an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 5013 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 03.12.1950

    Erkennet euch und euren Ursprung ....
    Erkennet euch als das, was ihr seid .... als Geschöpfe, die nicht nur äußerlich materiell bestehen, sondern Geistiges in sich bergen, das sich aufwärtsentwickeln muß bis zu einem Stadium, in dem es wieder Gott ähnlich ist. Denn es war einstmals Gott ähnlich und hat seine Gottähnlichkeit verloren durch eigene Schuld. Erkennet euch, daß ihr die Form seid, in der das Geistige die Gottähnlichkeit wieder erlangen kann, wenn ihr im Willen Gottes lebt. Und darum müsset ihr erstmalig einen Gott über euch anerkennen, ein Wesen, Das euch ins Leben gerufen hat und Dem ihr als Seine Geschöpfe Liebe und Gehorsam entgegenbringen sollet, denn dann erfüllet ihr auch Seinen Willen, und dann erreicht das Geistige in euch auch sein letztes Ziel auf Erden, es gleichet sich dem Urwesen Gottes an, das in sich Liebe ist, und nimmt wieder die Gestalt an, die es hatte von Anbeginn. Euch Menschen aber fehlt das Erkennen eurer selbst. Daran kranket ihr, und eure Gesundung müsset ihr selbst im freien Willen anstreben. Daher könnet ihr immer nur hingewiesen werden auf euren mangelhaften Zustand, eure geistige Blindheit und euren verkehrten Lebenswandel, doch ihr selbst müsset den Nutzen ziehen aus allen Mahnungen und Warnungen, die euch durch Gottes Liebe und Gnade immer wieder zugehen .... Ihr müsset nachdenken über euch selbst, über euren Ursprung und über eure Lebensaufgabe. Dann erst werdet ihr Hand anlegen an eure Seelenarbeit und im Willen Gottes leben. Die Unkenntnis ist ein großes Hindernis, doch die Menschen selbst tun nichts, um ihren Unwissenheitszustand zu wandeln. Sie nehmen keine Belehrungen an, und ihre Gedanken sind ausschließlich der Welt zugewandt; wie sie auch das Erdenleben selbst als Zweck ihres Daseins ansehen, weil sie ein Fortbestehen nach dem Tode selten anerkennen. Es ist die Unkenntnis, die sie falsch denken und handeln lässet, doch sie selbst tun nichts, um diese Unkenntnis zur Erkenntnis zu wandeln. Und solange ihr Menschen also nicht darüber nachdenkt, was und wie ihr seid und was eure eigentliche Bestimmung ist, bleibet ihr nur blinde Erdenwanderer, die gewissermaßen erfolglos den Gang durch das Erdenleben gehen, die kostbare Zeit ungenützt vorübergehen lassen, die ihnen ein herrliches Leben in der Ewigkeit eintragen könnte. Erst das ernsthafte Beschäftigen in Gedanken mit diesen Fragen bringt euch Helligkeit des Geistes und läßt euren Willen tätig werden zur Erreichung des Zieles, das euch gesteckt ist für dieses Erdenleben. Erkennet euch und euren Ursprung .... Denket nach über eure Bestimmung und eure Lebensaufgabe .... Suchet dann eifrig dem nachzukommen, was ihr lebendig in euch fühlt als Pflicht Gott gegenüber, denn Er legt euch dieses Gefühl ins Herz, sowie ihr nur ernstlich bemüht seid, Zweck und Ziel des Erdenlebens zu ergründen, sowie ihr euch im Erkennen eurer selbst im Herzen an Den wendet, von Dem ihr ausgegangen seid. Er hilft euch, daß ihr zur Höhe schreitet, doch ihr selbst müsset es wollen und Ihn bitten um Kraft und Gnade. Dann werdet ihr den Erdenweg nicht vergeblich gehen, dann wird das Geistige in euch ausreifen und zu dem werden, was es uranfänglich gewesen ist und wieder werden soll .... Amen

  • Auferstehung der Toten am jüngsten Tage .....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) gerichtet an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 5851 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 11.01.1954

    Tote in Christus .... Entrückung ....
    Wenn von der Auferstehung der Toten gesprochen wird, dann ist darunter die Erweckung der geistig Toten zu verstehen, die auch im jenseitigen Reich, nach dem irdischen Ableben, noch zu dieser Erweckung gelangen können, weil das Werk der Erlösung ununterbrochen fortgesetzt wird von seiten derer, die durch Jesus Christus die Erlösung schon gefunden haben, die vom geistigen Tode schon aufgestanden sind auf Erden oder auch im Jenseits. Nicht eines Meiner Wesen verharrt im Zustand des Todes auf ewig, immer wieder wird der Nacht des Todes abgerungen, wer dem Licht des Kreuzes Christi folgt und also aufersteht zu neuem Leben. Die Erweckung der Toten am jüngsten Tage ist also nur ein geistig zu verstehender Vorgang, denn wie Mein Kommen in den Wolken vorerst auch nur geistig zu verstehen ist, daß Ich im Wort zu den Menschen herniedersteige, um eine letzte Rettungsaktion vor dem Ende einzuleiten .... so auch steige Ich hinab in die Finsternis, in die Hölle, und lasse auch dort Lichtstrahlen aufblitzen, Ich halte das Kreuz auch den Wesen der Finsternis entgegen, um ihnen den Weg zu Mir zu erleuchten, und auch dieses Rettungswerk wird nicht erfolglos sein, und viele werden aus ihren "Gräbern" auferstehen zum Leben. Die aber in der Finsternis verharren wollen, die Mich nicht anerkennen wollen, das sind keine "Toten in Christo" .... Sie können nicht aus dem Reiche der Finsternis versetzt werden in das Reich des Lichtes, und diese sind es, die ihren Entwicklungsgang auf Erden wieder beginnen müssen, die gebunden werden in der festesten Materie der neuen Erde .... "Tote in Christo" also sind die aus der Tiefe Erlösten, zum Unterschied derer, die Mich auf Erden schon gefunden haben, die im lebendigen Glauben an Mich stehen und am Ende als Meine Kinder von dieser Erde genommen werden, wie es geschrieben steht .... Denn Ich werde wiederkommen in großer Pracht und Herrlichkeit .... und Ich werde die Meinen holen und sie lebenden Leibes versetzen an einen Ort des Friedens .... Ich werde wiederkommen, wie Ich einst aufgefahren bin zum Himmel .... in strahlendstem Licht und sichtbar den Meinen .... Und Mein geistiges Wiederkommen im Wort und in den Herzen der Menschen soll es diesen Meinen Kindern möglich machen, sich so zu gestalten, daß sie Mich erschauen können, denn es werden Mich nur die Menschen zu sehen vermögen, die bewußt Mein geworden sind durch einen Lebenswandel in Liebe zu Mir und zum Nächsten .... Auf daß sich nun, die guten Willens sind, umgestalten können zu Wesen der Liebe und des Lichtes, lasse Ich ihnen zuvor auch die Kraft zugehen, Ich übermittle ihnen Mein Wort, das Kraft aus Mir in höchster Wirksamkeit ist. Und wer es annimmt im Glauben an Mich und die Wahrheit Meines Wortes von Ewigkeit, der wird Mich auch überzeugt erwarten, und Ich werde ihn nicht enttäuschen, denn es kommet der Tag des Endes unwiderruflich, es kommt der Tag der Entrückung der Meinen und der Auferstehung aller, die durch Jesus Christus Erlösung fanden auf Erden oder auch im geistigen Reich .... Amen

  • "Ich will Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch .... Weissager/inen in der Endzeit ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) gerichtet an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 4905 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 28.05.950

    "Ich will Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch ...."

    Ich will Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und Knechte und Mägde werden weissagen .... Ich will euch auf die Zeit des Endes aufmerksam machen, so diese Meine Worte sich erfüllen .... Es wird das Füllhorn Meiner Gnade ausgeschüttet, denn Mein Geist offenbaret sich allen, die es zulassen, daß Ich in ihnen wirke. Über Knechte und Mägde will Ich Meinen Geist ausgießen .... alle, die willig sind, Mir zu dienen, sollen von Mir direkt belehrt werden, sie sollen Meine Worte hören und künden von der kommenden Zeit. Die Weissagungen alter Seher und Propheten werden sich wiederholen durch Seher und Propheten der letzten Zeit, denn auch diese sehen im Geist, wie es kommen wird, sie sehen das herannahende Ende, die große geistige Not der Menschheit, und sie geben sich hin als Sprachrohr für Mich, sie bereiten sich zu Gefäßen, in die Mein Geist einfließen kann, daß sie hell und klar erschauen, was bestimmt ist seit Ewigkeit. Mein Geist wirket also in jenen Menschen .... Als Ich auffuhr zum Himmel, war das Werk vollbracht .... der Tod war überwunden, die Finsternis des Geistes war durchbrochen, der Lichtstrahl von oben konnte hindurchdringen, und Mein Geist konnte die Menschen erfüllen, die an Mich glaubten. Die Verbindung war hergestellt zwischen Himmel und Erde, zwischen dem geistigen und dem irdischen Reich, es gab eine Brücke von dem einen zum anderen, die unfehlbar zu Mir führt, denn wer Meines Geistes Wirken zulässet, der hat ein Anrecht auf Meine ewige Vaterliebe, er ist als Mein Kind Erbe des Vaters.

    Die Ausgießung des Geistes aber ist wenig erkannt worden von den Menschen, sie wurde als einmalige Pfingsterscheinung betrachtet, als sichtliches Bekräftigen der Mission Meiner Apostel, die in allen Zungen redeten, also von Meinem Geist erfüllt waren. Das Wirken des Geistes aber ist keine einmalige Angelegenheit, denn Meine Verheißung lautet: "Wer an Mich glaubt, aus dessen Leibe werden Ströme lebendigen Wassers fließen ...." Mit diesen Worten kündete Ich die Ausgießung des Geistes über jeden Menschen an, der an Mich glaubt und aus diesem Glauben heraus so lebt, wie es Mein Wille ist .... Ich ergieße Meinen Geist in jedes aufnahmefähige und aufnahmewillige Herz, das sich als ein Gefäß hergerichtet hat, das wohl geeignet ist, Meinen Geist in sich einströmen zu lassen. Wenige Menschen nur haben diesen Vorgang an sich selbst erfahren, wenige Menschen nur sind so gläubig, daß Ich direkt an und in ihnen wirken kann. Und darum weiß die Menschheit nichts von der Bedeutung dieser Worte, von der Bedeutung der Ausgießung des Geistes. In der Endzeit aber wird sie aufmerksam gemacht, indem ganz offensichtlich die Ausgießung des Geistes stattfindet, die durch prophetische Hinweise auf das Ende erkennbar ist, durch Hinweise, die nur bestätigen, was alte Seher und Propheten geweissagt haben. Es werden Knechte und Mägde erweckt werden, d.h. sie werden sich freiwillig in Meinen Dienst stellen und nun von Mir aus erfüllt werden mit Meinem Geist; sie werden Mein Wirken an sich möglich machen durch ihren Willen, der Mir voll und ganz gilt, und also werden sie als Meine Apostel der Endzeit tätig sein können und das Evangelium verkünden, das letzte Ende und Mein Kommen in den Wolken. Ich werde Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch .... Viele werden Meine Stimme zu hören vermögen, wenn das letzte Ende nahe ist. Doch vorerst sind es nur einzelne, die sich Mir so innig verbinden, daß sie Mich vernehmen können. Doch allen diesen ist von Mir aus eine Mission zugeteilt worden: in Meinem Auftrag tätig zu sein für Mich und Mein Reich. Diese wenigen werden in sich die Berufung fühlen, und darum scheuen sie sich nicht auszusprechen, was ihnen Mein Geist kündet .... sie scheuen sich nicht, das letzte Gericht anzukündigen und gewissermaßen die Prophezeiungen der alten Seher und Propheten (29.5.1950) zu wiederholen. Sie reden also, von Meinem Willen beeinflußt, ihr Geist ersieht das Zukünftige, und der Mund spricht aus, was der Geist ersieht und der Seele des Menschen vermittelt. Er ist von Meinem Geist erfüllt, ihm ist sonst Verborgenes enthüllet, er sieht voraus, was über die Menschheit kommt, und in seinem Drang, den Mitmenschen zu helfen, teilt er ihnen das im Geist Erschaute mit .... und Knechte und Mägde werden weissagen .... Ohne Unterschied des Geschlechtes ergieße Ich Meinen Geist über alles Fleisch, weil jeder, der Mir dienen will und Mir bewußt zustrebt, der Erweckung seines Geistes, des Durchströmens Meiner Liebekraft, gewiß sein kann, und dies vor dem Ende offensichtlich in Erscheinung tritt. Was Meine Jünger bei der Ausgießung des Geistes sprachen, das werden auch nun die vom Geist Erweckten verkünden, denn Mein Geist ist gleichfort derselbe, Mein Geist leitet euch Menschen in die Erkenntnis, Mein Geist führt euch ein in ein Wissen, das ihr wieder weitergeben sollet denen, die nicht von Meinem Geist erleuchtet sind. Das Fest der Ausgießung des Geistes soll nicht nur eine Erinnerung sein daran, daß Meine Jünger in fremden Zungen redeten, sondern es soll euch eine ständige Mahnung sein, auch euer Herz so zu gestalten, daß Ich Meinen Geist ausgießen kann über alles Fleisch. Es soll euch ferner Meiner Verheißung eingedenk werden lassen, aus der ihr ersehen könnet, daß nicht nur Meine Jünger Aufnahmegefäße Meines Geistes waren, sondern es alle Menschen sein können; daß alle Menschen, von Meinem Geist getrieben, reden können, so sie Mir in Wahrheit Knechte und Mägde sein wollen, so sie Mir dienen wollen, weil die geistige Not der Menschen dienende Hilfe erfordert. Diesen wird es Mein Geist kundtun, was sie reden sollen, und diesen könnet ihr glauben, auch wenn sie euch das nahe Gericht ankündigen und also als Seher und Propheten auftreten, um euch Menschen vor dem ewigen Verderben zu retten. Denn nun erfüllet sich, wie es geschrieben steht: "Ich werde Meinen Geist ausgießen über alles Fleisch, und Knechte und Mägde werden weissagen und Jünglinge helle Träume haben ...." Außergewöhnlich trete Ich Selbst in Erscheinung, weil außergewöhnlich große geistige Not die Menschen bedroht und weil ein jeder Mir dienende Hilfe antragende Mensch Meines Geistes Wirken in sich erfahren kann, auf daß die große geistige Not behoben werde .... Amen
  • Verhältnis des Kindes zum Vater .... Befürworter ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) gerichtet an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 4321 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 02.06.1948

    Verhältnis des Kindes zum Vater .... Befürworter ....

    Es ist von entscheidender Bedeutung für die Menschen, welches Verhältnis sie zu Mir herstellen und wie sie sich einfügen in die Ordnung von Ewigkeit, die auf das Gesetz der Liebe gegründet ist. Der Mensch hat Willensfreiheit, er wird nicht gezwungen zu seinem Verhältnis zu Mir. Er gehört zwar unzertrennlich zu Mir, kann aber kraft seines freien Willens diese Bindung auch aufheben von sich aus, doch damit entscheidet er auch sein Los in der Ewigkeit. Die Trennung hat das Geistige schon vor ewigen Zeiten vollziehen wollen, und dieser Wille genügte, das Geistige sündig zu machen, obgleich die Trennung ewiglich nicht stattfinden kann. Doch die Auswirkung eines Getrenntseins von Mir muß das Wesen nun auch verspüren als gerechte Strafe für seinen falsch genützten Willen. Aufgehoben aber wird der Trennungszustand erst dann, wenn das Wesen, das als Mensch verkörperte Geistige, wieder im freien Willen sich Mir nähert, wenn es das rechte Verhältnis zu Mir, das des Geschöpfes zum Schöpfer, des Kindes zum Vater, herstellt, wenn es also aus eigenem Antrieb sich Mir wieder verbindet und also in die von Mir eingesetzte Ordnung eintritt .... und das Gesetz der Liebe erfüllt. Es muß sein Wille sich bewußt Mir zuwenden, es muß, um von Mir angenommen zu werden, seinen bisherigen Widerstand ablegen und in aller Demut sich Meinem Willen beugen. Mein Wille aber ist, daß sich der Mensch zur Liebe gestaltet, dann fallen alle Schranken, dann findet die Vereinigung statt, dann ist die Trennung aufgehoben, die Kluft ist überbrückt, der Geistesfunke hat sich vermählet mit dem Vatergeist, und Sinn und Zweck des Erdenlebens sind erfüllt. Um nun aber diese Vereinigung zu erreichen, muß dem Menschen als erstes das Wissen vermittelt werden um seinen Abstand von Mir durch die einstige Überheblichkeit im freien Willen. Jedes einzelne Geschöpf ist für seine Sünde sowohl wie auch für seine Rückkehr zu Mir verantwortlich, denn jedes einzelne Wesen erreicht einmal die Fähigkeit, sein Verhältnis zum Schöpfer kennenzulernen, und durch die Belehrungen, durch die Vermittlung Meines Wortes, wird ihm auch die Sünde klargemacht, die es von Mir trennt und den Abstand von Mir veranlaßt hat. Er muß also zuerst die Sünde verabscheuen, so er sie erkannt hat, und dann den Abstand von Mir zu verringern suchen dadurch, daß er im Gehorsam gegen Mich Meine Gebote erfüllt. Dann tritt er Mir Schritt für Schritt näher, dann tritt er in das rechte Verhältnis zu Mir ein .... er strebt Dem zu, von Dem er ausgegangen ist, und sucht sich mit Ihm zu vereinigen .... Was aber ist Mein Gebot? Nur Liebeswirken fordere Ich, weil nur durch die Liebe die Bindung mit Mir hergestellt werden kann. Und so geht daraus hervor, daß einzig und allein das Streben des Menschen auf Erden sein soll, in der Liebe zu leben, daß Mein Einwirken auf die Menschen immer nur darin bestehen wird, ihren Willen in die rechte Richtung zu lenken, daß sie Mich suchen und Mir im Liebeswirken nahetreten .... Sie müssen Mir bewußt zustreben .... Es ist dies so bedeutsam, weil anders der Trennungszustand nicht behoben werden kann. Und es muß jeder einzelne selbst den Kontakt mit Mir herstellen, ansonsten er niemals zum Ziel kommen kann .... Wer das nun begreift, der wird auch verstehen, daß der Weg zu Mir endlos verlängert wird, so man Mich auf Umwegen erreichen will .... daß die dem Menschen gewährte Gnadenzeit auf Erden nicht ausgenützt wird, wenn der direkte Weg zu Mir nicht eingeschlagen wird, sondern der Mensch sich an Befürworter wendet, die für ihn sich einsetzen sollen. Das rechte Verhältnis eines Kindes zum Vater mangelt denen, die eines Befürworters bedürfen, und sie werden wahrlich schwer zum Ziel kommen, denn das Erdenleben ist schnell vorüber. Meine Vaterliebe will in aller Fülle austeilen, doch an erster Stelle werden Meine rechten Kinder bedacht, die zutraulich zu Mir kommen und Mich bitten um Meine Liebe und Gnade. Wie also könnte Ich die Menschen dazu veranlassen, ihre Gedanken zuzuwenden einem Gebaren, das wohl auch Lichtwesen zu gewinnen sucht, jedoch Mich nicht als erstes Ziel voranstellt? Wie könnte Ich den Anruf dieser Lichtwesen den Menschen zur Aufgabe stellen, Der Ich als Erster angerufen werden will, weil die Verbindung mit Mir hergestellt werden muß, soll der Mensch sein Ziel erreichen? Nimmermehr findet vom Reiche des Lichtes eine Beeinflussung der Menschen statt in dem Sinne, daß ein Lichtwesen, und sei es noch so vollkommen, in den Vordergrund gestellt wird. Immer nur werden die Lichtwesen in Meinem Namen wirken und immer nur die Menschen so zu beeinflussen suchen, daß sie sich Mir anschließen und Meinen Willen erfüllen .... und dieser wird immer nur sein, das Liebegebot zu beachten .... er wird nur die innere Gestaltung eines Menschen betreffen, niemals aber äußere Handlungen oder zeremonielle Gebräuche verlangen, die das Verhältnis zu Mir beeinträchtigen und wenig Vorteil für die Entwicklung der Seele haben. Kommet zu Mir wie Kinder und haltet Zwiesprache mit Mir, und Ich werde euch wahrlich sagen, was Ich von euch verlange, Ich werde euch führen ohne äußerlich sichtbare Erscheinungen, Ich werde eines jeden treusorgender Vater sein, Der euch hilft, das Ziel zu erreichen .... Amen
  • Dämonen gehen durch das Weltall .... Das Gebet ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) gerichtet an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 0202 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 26.11.1937

    Dämonen gehen durch das Weltall .... Gebet ....

    Dämonen gehen durch das Weltall .... überall reizen sie die Menschen, sich aufzulehnen gegen die Gebote Gottes, und überall wird ihnen Einhalt geboten werden dort, wo der Vater um Hilfe angefleht wird .... Es ist ein weises Gesetz, daß der Herr regieret die Welt .... daß diesen Dämonen der Wille des Schöpfers entgegengesetzt wird zu allen Zeiten. Auf sich gestellt, würde der Mensch diesen unterliegen, wenn nicht der Herr Erbarmen hätte mit der tiefen Not, die den Erdenmenschen umfängt .... und so wendet euch nur Ihm zu, auf daß Er euch helfe. Es wird in Ewigkeit die Erde im Gebet verharren müssen, will sie sich lösen von der Gewalt dieser finsteren Mächte .... und brauchet ihr euch sorgen, wo euch durch das Gebet Hilfe wird aus aller Not? .... Nie hat der Vater euch Einhalt geboten im Gebet .... unermeßlich könnet ihr dadurch an Gnade schöpfen .... Dieses Mittel steht euch immer und jederzeit zu Gebot, deshalb nützet es zu eurem Segen und flehet den Vater an aus tiefstem Herzen um Erlösung von den Mächten der Finsternis. Es liegt allein nur an euch, wenn ihr schwer kämpfen müßt .... sofern ihr nicht das Gebet beachtet und euch dem Vater nicht anvertraut in euren Nöten .... Seine Liebe und Güte lässet der Herr allen zuteil werden, und darum bemühet euch alle um Seine Gnade. So lebst du nun in froher Erwartung, was dir ein jeder Tag an Lehren bringt, und bereicherst dein Wissen um geistige Dinge fort und fort. Hege immer den Wunsch, zu empfangen das Wort Gottes, und es wird deinem Wunsch entsprochen werden von unserer Seite .... willst du jedoch in der Gnade des Herrn verbleiben, so gib Ihm stets dein Herz zu eigen, und unterwirf dich Seinem Willen. Was Seine Liebe dir bereitet, mußt du annehmen in Ergebung aus Seiner Hand, denn einst werden alle Schmerzen und Leiden dir zur Auferstehung des Geistes verhelfen, und loben wirst du Gottes Weisheit in Ewigkeit …. Amen
  • Dunkelheit für immer? .... die gibt es nicht ....


    Dunkelheit für immer, gibt es weder auf Erden noch in den gesitigen Reichen, aber jeder Mensch muß sich hier auf Erden um sein Inneres Licht bemühen. Denn ohne Licht wird die Seele drüben ziemlich lange in der Dunkelheit verweilen müssen. Hier auf Erden haben wir die Sonne die uns tagtäglich mit Licht versorgt, in den Seelenreichen,  .... in  den geistigen Welten, entspricht die Umgebung der inneren Welt der Seele des Verstorbenen. Hatte sich der Mensch auf Erden nicht durch ein Leben in der Liebe um das Licht der Seele bemüht, dann muß er nach seinem Ableben mit längeren Zeiten der Dunkelheit rechnen. Es ist dann ein ziemlich lange Kampf mit sich selbst, bis man sich für die Liebe entscheidet, die uns dann nach und nach immer mehr Licht einbringt.  Liebe bedeutet zugleich Licht, wer viel Liebe mit sich in die jenseitige Welt nehmen kann der wird dort lichte Umgebung eintreffen und auch viele liebevolle Wesen .... 
  • Rettet eure Seelen bevor es zu spät sein wird ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) gerichtet an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 7360 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 10.05.1959

    Läuterung der Seele durch die Liebe ....
    Es trägt viel zu eurer Läuterung bei, wenn ihr euch nur immer wieder die Gebote der Gottes- und der Nächstenliebe vorhaltet und euch fragt, wieweit ihr diesen Geboten nachkommet. Denn so ihr ehrlich seid gegen euch selbst, werdet ihr niemals mit euch selbst und eurem Lebenswandel zufrieden sein, weil ihr stets eifriger sein könntet in eurem Liebewirken und oft eine Gelegenheit versäumt. Aber schon der Wille, recht zu handeln, und schon die Tatsache, jene Selbstbetrachtung vorzunehmen, ist für eure Seele ein Vorteil, denn jeder gute Wille wirkt sich segensreich aus. Und ihr werdet bei einer solchen ernsten Prüfung euch auch eurer Schwächen bewußt, die jeder Mensch noch hat, selbst wenn sein Wille gut ist, bis er so eifrig ist im Wirken in Liebe, daß ihn nun die Liebekraft erfüllt, die auch dem Willen eine rechte Stärkung gibt. Glaubet nur niemals, keine Läuterung eurer Seele mehr nötig zu haben; glaubet niemals, daß ihr schon jenen Grad erreicht habt, der euch das Eingehen in das Lichtreich sichert .... ihr müsset streben und arbeiten an euch selbst, solange ihr auf Erden lebt, und ihr werdet nur gut tun daran, wenn ihr des öfteren euch solchen inneren Betrachtungen hingebt und eure Fehler und Schwächen zu ergründen suchet. Und es wird auch euer Wille gekräftigt werden, die Arbeit an der Seele unentwegt auszuführen, weil solche Selbstbetrachtungen schon euren ernsten Willen bezeugen, vollkommen zu werden. Jede Unterlassung einer guten Tat wird euch bei einer Selbstbetrachtung in den Sinn kommen, jedes Versagen oder Mißachten der göttlichen Liebegebote wird euch in Erinnerung kommen, und dann sollt ihr nur immer den festen Vorsatz fassen, euch zu bessern und jede Gelegenheit zu nützen, das Versäumte nachzuholen, und es wird sich nur für euch ein Segen ergeben, daß ihr stets leichter die Gebote der Gottes- und Nächstenliebe erfüllen werdet, weil ihr Kraft empfanget, so euer Wille ernst ist. Es soll sich der Mensch einmal auseinandersetzen mit seinen Pflichten dem Nächsten gegenüber, wenn er ebenjenes Gebot erfüllen will .... Er soll sich immer vorhalten, daß er dem Nächsten helfen soll in jeder Not und Bedrängnis, sei sie irdischer oder geistiger Art .... Und er soll darum nicht die Augen geschlossen halten vor dessen Not, er soll immer daran denken, wie ihm in gleicher Not eine Hilfe gelegen käme und wie dankbar er sie annehmen würde. Und er soll immer bedenken, wessen der Mitmensch bedarf, sei es geistig oder leiblich .... Denn auch geistige Not soll er zu beheben suchen, wo dies möglich ist, weil dies ein Liebewerk von besonderer Wirkung ist für die Seele des Mitmenschen. Darum kann der Mensch nicht oft genug in sich gehen und über alles nachdenken, was Gott durch Seine Liebegebote von ihm verlangt, denn immer sind diese die Richtschnur für einen recht gelebten Erdenwandel, immer kann er sich an diese Gebote halten, will er recht und nach dem Willen Gottes sein Erdenleben zurücklegen, immer sich selbst und seinen Mitmenschen zum Segen .... Denn Gott verlangt nichts anderes von dem Menschen, als daß dieser sich wandle zur Liebe, Er verlangt nur, daß er Seine Gebote erfüllt, um ihm ein seliges Leben in Licht und Kraft und Freiheit zu schenken, das aber ohne Liebe nicht denkbar ist .... Und jegliche Vollendung der Seele hängt nur allein von der Umwandlung (der Ichliebe) zur uneigennützigen Liebe ab, die dann auch die Liebe zu Gott garantiert und die Vereinigung mit Ihm herstellt, von der alle Seligkeit im geistigen Reich abhängig ist ....  Amen

  • Demut oder Überheblichkeit? ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 6154 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 04.01.1955

    Demut .... Überheblichkeit ....

    Es ist die Demut der sicherste Weg, zu Gott zu gelangen, die Überheblichkeit dagegen der Weg, der von Ihm wegführt. Denn die Überheblichkeit ist Anteil dessen, der einst gefallen ist, der herrschen wollte und Gott nicht mehr anerkannte, der sich über Ihn erhob und dadurch in die tiefste Tiefe stürzte .... Die Demut aber erkennt Gott an und beugt sich unter Ihn .... sie strebt Ihm zu und fühlt sich nicht würdig Seiner Nähe .... Und darum findet ein demütiger Mensch Gottes Wohlgefallen, Er beugt Sich Selbst zu ihm hernieder und hebt ihn empor, Er gibt ihm Gnaden über Gnaden und verhilft ihm fortgesetzt zur Höhe .... Und so werdet ihr Menschen nun auch verstehen, daß niemals ein hochmütiger Mensch zum Vater gelangen kann, weil er selbst eine Schranke errichtet zwischen sich und Gott .... Er Selbst glaubt sich zwar nicht unten stehend, er ist von seinem Wert überzeugt, daß er weder bitten noch danken kann, sowohl Gott als auch den Menschen gegenüber .... er fühlt sich erhaben und geht darum leer aus, denn er bittet nicht um Gnade und verwertet sie auch nicht, so sie ihm geboten wird .... Denn er glaubt, sie nicht zu benötigen. Und in seinem Hochmut wird er darum auch keine Gnaden empfangen .... Ein demütiges Kind gefällt dem Vater, ein selbstgefälliges aber hat keine Liebe zu Ihm und kann darum auch die Liebe des Vaters nicht beanspruchen, die in der Zuwendung von Gnade zum Ausdruck kommt .... Wie reich aber ist ein demütiger Mensch, dem Gott Selbst Sich in Seiner Liebe zuneigt und ihn bedenket mit allem, dessen er bedarf .... In der Demut liegt die Anerkennung Gottes als Schöpfer und Vater von Ewigkeit .... In der Demut liegt auch das Bekenntnis der einstigen Schuld .... Es fühlt sich ein demütiges Kind endlos weit vom Vater entfernt, und es erkennt gleichsam seinen unvollkommenen Zustand, seine Unwürdigkeit, die Nähe des Vaters zu genießen .... Ein Mensch aber, der seine Schuld, seine Mangelhaftigkeit, erkennt, sucht Hilfe und Vergebung. Er wird niemals überheblichen Geistes glauben, recht zu sein oder recht zu wandeln auf Erden .... er wird immer seine eigene Unzulänglichkeit erkennen und darum flehend zum Vater die Hände emporstrecken, daß der Vater Sein Kind annehmen möge und Sich seiner erbarme .... Also es erkennet Gott als seinen Vater von Ewigkeit an, es wendet sich innerlich ab von dem, der es mit hinabgerissen hatte in die Tiefe .... Es will wieder empor, und es wird auch sein Ziel erreichen, denn ein demütiger Mensch wird reich bedacht mit Gnade, die ihm Kraft gibt auf dem Weg nach oben .... zu Gott, von Dem es einst seinen Ausgang nahm, Ihn aber verkannte und sich deshalb gegen Gott versündigt hat. Ein demütiger Mensch wird Gnaden ohne Maß empfangen, einem überheblichen Menschen aber müssen die Gnaden verwehrt bleiben so lange, bis er seinen Hochmut ablegt, bis auch er sich demütig beuget in der Erkenntnis seiner Schwäche und Unvollkommenheit .... Nur der Weg der Demut führt zu Gott .... Nur der Demütige findet Gnade bei Ihm, denn dieser ist dem Vaterherzen nahe, und er bekennt sich innerlich voll und ganz zu Ihm ....
    Amen

  • An alle Mitstreiter des Herren auf Erden ....

    Worte des liebenden Gottes  ...Vaters  ...  (Neuoffenbarungen) an alle Seine irdischen Kinder die es lesen wollen, weil sie nach der reinen Wahrheit suchen ...

    Niemand ist hier gezwungen etwas zu glauben, was er nicht glauben kann, oder will .... Geistige Kundgabe Nr. 5302 nach Johannes 14:21, sowie 16:12 und 13 ... erhalten von Bertha Dudde durch das "Innere Wort" (kein Channeling) am 25.01.1952

    Ungewöhnliche Gnadengabe .... Aufgabe des Dienens ....

    Ihr habt eine ungewöhnliche Gnade empfangen, die euch in den Stand setzt, ungewöhnliche Arbeit zu leisten, eine Arbeit, die sich nicht auf das irdische, sondern auf das geistige Leben auswirkt, eine Arbeit, die nicht für eine kurze Zeit, sondern für die Ewigkeit geleistet werden soll, weil es sich um das Leben der Seele nach dem Tode des Körpers handelt, das durch diese Arbeit gesichert werden soll. Es ist etwas Gewaltiges, was ihr empfanget, und doch ist es irdisch so unscheinbar, daß Weltmenschen darüber lächeln, weil sie die große Bedeutung eurer Aufgabe nicht ermessen können. Und es muß auch vor der Welt unbedeutend erscheinen, sollen sich doch die Menschen nicht gezwungen fühlen, nach geistigen Schätzen zu greifen, die nur im freien Willen zu wirklichem Geistesgut werden können und die darum nur von den Menschen erworben werden können, die der Welt abgewandt sind und Mich ernstlich suchen. Diese werden auch Meine sichtliche Mitwirkung an euch erkennen, sie werden ehrfürchtig Meine Liebeäußerung auch auf sich selbst wirken lassen, sie werden gleichsam empfangen durch euch, und doch das gleiche, was ihr empfanget von Mir. Was Ich euch biete, verliert nicht seinen Wert und bleibt auch ewig dasselbe .... Es ist Mein Wort, das bestehenbleibt bis in alle Ewigkeit .... Wer also mit Meinem Wort arbeitet, der wird stets Erfolg aufweisen können bei denen, deren Gedanken geistig gerichtet sind. Dort wird seine Tätigkeit immer von Erfolg sein. Doch er soll auch gehen zu den Kindern der Welt und mit Meinem Wort sie der Welt zu entreißen suchen. Mein Wort hat Kraft und kann auch die Wirkung haben, einen Weltmenschen total zu wandeln .... doch nur dann, wenn der Wille unentschlossen ist, also nicht gänzlich Mir widersetzlich .... Dann besiegt Mein Wort den unschlüssigen Willen, er wendet sich Mir zu, weil Mein Wort ihn wohltätig berührt ... Ihr, Meine Diener nun, die ihr Mein Wort empfanget, ihr habet eine gewaltige Waffe, ihr könnet kämpfen mit dem Schwert des Mundes, mit Meinem Wort, und ihr könnet euch daher wagen in das Gebiet Meines Feindes, ihr könnet dort gewaltige Breschen schlagen, ihr könnet aus seinem Lager herüberlocken, die dem Klange Meines Wortes folgen, weil sie seine Kraft verspüren .... Ihr seid wohlausgestattet für einen Feldzug zugunsten Meines Reiches. Es wird euch selbst nie an Kraft mangeln, denn ihr beziehet sie direkt von Mir in Form Meines immerwährend euch zugehenden Wortes, das euch nicht schwach werden lässet, das euch freudig kämpfen lässet und dessen Wirkung auch die Brüder im feindlichen Lager erkennen. Denn sie sind eure Brüder, solange sie noch der Hilfe bedürfen, solange sie sich nicht offen wider Mich stellen, sondern nur gedungene Mitläufer Meines Gegners sind. Sie in euer Lager herüberzuziehen ist eine schöne und lohnende Aufgabe für euch, denn jeder einzelne, den ihr seiner Gewalt entreißet, ist euer Freund auf ewig, und jeder einzelne ist Mein Geschöpf, um das Ich werbe, das Ich wieder zurückgewinnen will und dem Ich euch zusende, daß ihr es führet, daß ihr ihm von Mir kündet, daß ihr ihm Meine Worte der Liebe vermittelt, die Ich durch euch ihm zugehen lasse .... Ungewöhnlich ist eure Aufgabe, ungewöhnlich aber auch Mein Wirken an euch, durch das ihr dieser Aufgabe gerecht werden könnet .... An Kraft wird es euch niemals mangeln, und Mein Segen wird immer auf euch ruhen, so ihr die ungewöhnliche Gnadengabe auswerten wollet, so ihr gewillt seid, zu arbeiten für Mich und Mein Reich .... Amen

  • Diese Welt positiv verändern ....


    In unserer Welt stimmt schon seit Jahren nichts mehr.  Alles nur Schein, Lug und Trug und Egoismus.  Den wahren Sinn des Lebens kann man nicht erkennen, die Menschheit beginnt immer mehr zu vegetieren. Können wir da noch vom Leben sprechen? .... Haben wir noch echte Freude am Leben? .... Heute habe ich vor einem Unternehmen auf jemanden gewartet und habe beobachtet die Mitarbeiter dieser Firma die auf die Arbeit gingen. Laute trübe grimmige Gesichter, nur ab und zu noch ein etwas fröhlicheres Gesicht bekam ich zu sehen. Ich weiß es noch, als ich damals auf die Arbeit ging  ... voller Freude und Lebensenergie, ich mochte meine Arbeit, ich habe sehr gern gearbeitet, und hatte immer einen erfüllten Tag.  Ich habe mich gefragt was ist mit den Menschen passiert? .... wo ist die Lebensfreude geblieben?  Die Arbeit  .... eine jede Tätigkeit sollte eigentlich das Dienen bedeuten, jeder nach seinen Fähigkeiten sollte der Gesellschaft ... seinen Mitmenschen dienen ... der eine sollte dem anderen in Liebe dienen ....  Man geht doch auf die Arbeit, weil man das Geld verdienen muß um zu überleben. Geld ver - dienen .... das Wort Verdienen beinhaltet das Dienen, was die meisten jedoch längst vergessen, oder auch nie an das Dienen gedacht haben. Sie wollten nur etwas nehmen, und was sie gaben war bloß ihre Leistung ... gegen Leistung (Geld). Die große Rafgier ist schon überall zu sehen, ich erlebe immer wieder wie mich z. B. die Autowerkstätte immer wieder skrupellos übers Ohr hauen möchten, wer sich nicht wehren kann zahlt oft drauf. Traurig aber war, weil dabei das Vertrauen hin ist. Diese kranke Welt kann nur noch die Liebe retten .... das Gebot der Nächstenliebe aber wird nicht mehr geachtet, nicht mehr gelebt ... darum ist auch überall so viel Härte, Kälte und Rücksichtslossigkeit zu spüren. Ohne die Liebe ist auf die Dauer die Menschheit verloren, ohne Liebe werden wir nichts positives wirklich bewirken können. Es bleiben nur viele leere Worte deren keine Taten folgen, weil die treibende Kraft der Liebe die alles belebt ausbleibt. Nur die Liebe könnte alles verändern und unsere Welt wieder lebenswert/liebenswert  machen .... Denn die Liebe würde uns bewußt machen, dass wir alle Brüder und Schwestern sind, und als die Familie Gottes auf Erden sollten wir uns alle in Liebe gegnseitig dienen  ... und alles was wir von Gott erhalten gerecht untereinander verteilen, wir würden dann auch keine unzufriedene Gesichter mehr sehen können ....

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen vom Blog-Inhaber, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.