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  • Die rechte Einstellung zu Jesus Christus ist sehr wichtig ....

    Warum heute noch Offnbarungen?

    Jesus von Nazareth hatte es bereits angekündigt:

    »Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen,
    wenn aber jener kommt,
    der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.«
    (Johannes 16:12)

    Viele Christen kennen diese Stelle des Johannesevangeliums
    und wollen trotzdem die Neuoffenbrungen nicht annehmen ... warum denn wohl?

    Der Geist Gottes empfehlt uns doch:

    Weissagungen verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern.

    "Bisher habe ich alles, was ich euch sagen wollte, anhand von Beispielen erklärt. Aber schon bald wird das nicht mehr nötig sein. Dann werde ich euch ohne Bilder und Umschreibungen zeigen, wer der Vater ist."
    (Johannes 16:25)

    Bertha Dudde ist neben Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer, Emanuel Swedenborg u.v.a. eine der Personen (Propheten) die "Das innere Wort" empfangen durfte (große Gnade). Erstaunlich wie sich die Inhalte der empfangenen Kundgaben der jeweiligen Empfänger decken, vertiefen, oder auch ergänzen, jedoch nicht widersprechen.

    Himmlische Botschaften ... geistige Kundgabe Nr. 7024 erhalten durch das Innere Wort am 24.01.1958 von Bertha Dudde .... laut Johannes 16:12

    Die rechte Einstellung des Menschen zum Erlösungswerk
    Jesu Christi ....

    Wie ihr euch einstellet zu Jesus Christus und Seinem Erlösungswerk, das ist ausschlaggebend für den Erfolg eures Erdenlebens. Die Gnade der Verkörperung als Mensch wurde euch geschenkt, aber ihr würdet und werdet nichts erreichen, wenn ihr es ohne Jesus Christus und Seine Sündenvergebung beendet, denn seid ihr nicht vorerst von eurer Urschuld erlöst, so ist euch der Eingang in das Lichtreich verwehrt, weil nur Jesus Christus, der göttliche Erlöser, die Pforten öffnen kann, dazu aber die Vergebung der Schuld, also auch die Anerkennung Seines Erlösungswerkes, Voraussetzung ist. Und wenn ihr Menschen nun bedenket, daß euer Erdenleben vergeblich gelebt werden kann und ihr am Ende genau in der Verfassung seid eurer Seele nach wie zu Beginn eurer Verkörperung, wenn ihr bedenket, daß dann auch das Erdenleben völlig sinnlos ist, ganz gleich, ob es euch Freuden oder Leiden brachte .... dann müßtet ihr doch versuchen, ihm selbst den rechten Sinn zu geben, ihr müßtet mehr danach streben, das Leben nachher euch schön zu gestalten, sofern ihr überhaupt an ein Leben nach dem Tode glaubet. Doch denen, die gleichgültig dahinleben, die nicht an Jesus Christus und Sein Erlösungswerk glauben, denen wird auch der Glaube mangeln an ein Fortleben der Seele nach dem Tode. Und doch soll ihnen immer wieder das Wissen um Jesus Christus nahegebracht werden, so daß ihr Denken angeregt wird und sie immer wieder dazu veranlaßt werden, eine Einstellung zu Ihm zu suchen und zu finden. Und die geringste Bereitwilligkeit wird auch von Ihm Selbst gefördert werden, Er wird dem Menschen entgegenkommen und es ihm leichtmachen, den Glauben an Ihn zu gewinnen .... Aber die Freiheit seines Willens wird ihm doch belassen, denn er selbst muß sich entscheiden für Jesus Christus, soll die Erlösung stattfinden können. Aber es wissen die Menschen nicht, wie bedeutungsvoll es ist, zu Ihm gefunden zu haben .... Denn das Erdenleben währet nur kurze Zeit, und es kann die Seele frei machen von jeglicher Fessel, so daß sie sich als Lichtgeist aufschwingen kann in der Stunde des Todes .... Und bewußt ist die Seele diese Verkörperung als Mensch eingegangen, denn es wurde ihr zuvor sowohl ihr Erdengang als auch das Ziel gezeigt, sie ist nicht zwangsweise als Mensch verkörpert worden, aber jede Seele hat .... als einmal in dem Entwicklungsgrad angelangt, wo die Verkörperung als Mensch möglich ist .... das Verlangen, der materiellen Hülle ledig zu werden, und sie weiß es dann auch, daß der Gang über die Erde als Mensch ihr die letzte Möglichkeit bietet .... Aber sie wird dieses Bewußtseins wieder beraubt, sowie sie in einer menschlichen Hülle eingezeugt wird. Darum ist es für jede Seele von größter Bedeutung, daß sie sich an Jesus Christus hält, Der ihr die Freiwerdung aus der Fessel ermöglicht durch Sein Erlösungswerk, weil ohne die Tilgung der Urschuld es kein Lösen aus der Gewalt des Gegners von Gott gibt. Und das sollte allen Menschen vorgetragen werden, alle Menschen sollten wahrheitsgemäß darüber aufgeklärt werden, was Jesus Christus und Sein Erlösungswerk überhaupt bedeutet .... Es sollten alle Menschen mehr darüber nachdenken, welchen Zweck das Erdenleben hat und ob sie dieses auch zweckentsprechend ausleben. Und wer sich darüber ernste Gedanken macht, der wird auch gedanklich recht belehrt werden von seiten der geistigen Welt, von seiten Gottes, Der in dem Menschen Jesus das Werk der Erlösung vollbracht hat, um jene große Urschuld zu tilgen, um es allen Menschen zu ermöglichen, durch die Pforte zum Lichtreich einzugehen .... Doch ohne Jesus Christus bleibt diese Pforte verschlossen, ohne Jesus Christus gelangt kein Mensch zur Seligkeit, weil er ohne Jesus Christus in der Gewalt des Gegners verbleibt, der ihn niemals freigeben wird .... Amen

  • Christi Himmelfahrt ....

    Warum heute noch Offnbarungen?

    Jesus von Nazareth hatte es bereits angekündigt:

    »Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen,
    wenn aber jener kommt,
    der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.«
    (Johannes 16:12)

    Viele Christen kennen diese Stelle des Johannesevangeliums
    und wollen trotzdem die Neuoffenbrungen nicht annehmen ... warum denn wohl?

    Der Geist Gottes empfehlt uns doch:

    Weissagungen verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern.

    "Bisher habe ich alles, was ich euch sagen wollte, anhand von Beispielen erklärt. Aber schon bald wird das nicht mehr nötig sein. Dann werde ich euch ohne Bilder und Umschreibungen zeigen, wer der Vater ist."
    (Johannes 16:25)

    Wäre Bibel die "einzige" und endgültige Quelle der Warheit, dann wäre dort bereits alles geoffenbart worden, aber dann hätte es diese o/g biblischen Aussagen die die Zukunft ansprechen nicht gegeben.

    Bertha Dudde ist neben Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer, Emanuel Swedenborg u.v.a. eine der Personen (Propheten) die "Das innere Wort" empfangen durfte (große Gnade). Erstaunlich wie sich die Inhalte der empfangenen Kundgaben der jeweiligen Empfänger decken, vertiefen, oder auch ergänzen, jedoch nicht widersprechen.

    Himmlische Botschaften ... geistige Kundgabe Nr. 8189 erhalten durch das Innere Wort am 31.05.1962 von Bertha Dudde .... laut Johannes 16:12

    Himmelfahrt Jesu Christi ....

    Es war Meine Mission erfüllt auf Erden, als Ich auffuhr zum Himmel .... Ich hatte die Welt erlöst von Sünde und Tod, Ich war auferstanden und Meinen Jüngern erschienen, um sie zu stärken für ihren Weg der Verkündigung des Evangeliums .... Ich war Selbst licht- und kraftdurchflutet und konnte nun die Erde verlassen, um wiedereinzugehen in Mein Reich, woher Ich gekommen war .... in das Reich des Lichtes und der Seligkeit .... Denn Mein Leib war verklärt. Es war Mein geistiges Kleid, das nicht mehr an die Gesetze der Natur gebunden war, sondern der Leib konnte nun weilen, wohin Mein Wille ihn versetzte, denn er war Geist wie Mein Vatergeist von Ewigkeit, der auch nicht an eine Form gebunden war, sondern das ganze All erfüllte und also auch Mich Selbst, den Menschen Jesus, Der die Ewige Gottheit in Sich aufgenommen hatte, um Ihr eine menschliche Hülle zu geben, die Sie benötigte, weil Sie mitten unter den Menschen weilen wollte, die jedoch noch den Naturgesetzen unterworfen war und die darum erst einen hohen Reifegrad besitzen mußte, um die ewige Gottheit in sich aufnehmen zu können .... Es war nun Meine Mission beendet, und es sollte auch von diesem Akt der Auffahrt zum Himmel Zeugnis abgelegt werden, denn es war die Krönung, es war dies der Beweis für die Menschheit, daß Ich ein Umgestaltungswerk an Mir Selbst vollbracht hatte, das sichtlich zu beweisen war .... denn alle Naturgesetze ließ Ich unbeachtet, als Ich aufgefahren bin zum Himmel, und Ich umhüllte Mich mit aller Glorie und war Meinen Jüngern doch schaubar .... Ich gab ihnen die Kraft, Mich schauen zu können, ansonsten sie wahrlich vergangen wären. Aber es haben Mich auch nur jene Jünger schauen dürfen, die Mir innig verbunden waren durch ihre Liebe und also schon den Reifegrad besaßen, der ein solches Schauen ermöglichte. Und es kehrt so manche Seele im gleichen Zustand von der Erde zurück in das Lichtreich, und auch diesen ist es möglich, daß sie Mich schauen in Glanz und Herrlichkeit, weil ihr Reifegrad ein geistiges Schauen zuläßt. Denn auch für diese gibt es nun keine Begrenzung mehr .... auch sie werden mit aller Glorie umkleidet sein, sie werden Gott schauen dürfen von Angesicht zu Angesicht und nun in ihrem Urelement sich befinden, in der Liebe, die Licht und Kraft zugleich ist, und es ist dies ihr Geisteskleid, das eine jede Seele anlegen darf, sowie sie das Erdenleben verläßt und ausgereift eingeht in das jenseitige Reich .... Und dieses sollet ihr glauben, ihr sollet nicht zweifeln an der Liebe und Macht eures Gottes und Vaters, Der euch allen dereinst Seligkeiten schaffen wird, die für euch so lange noch unvorstellbar sind, wie ihr noch auf Erden weilet. Aber Ich habe euch ein Beispiel gegeben, was ein Mensch erreichen kann durch ein Leben in uneigennütziger Liebe und wie sein Los beschaffen ist, wenn er immer in Meinem Willen gelebt hat auf Erden, wenn sein Lebenswandel einen Wandel seines Wesens zur Liebe zur Folge hat, das nun gleich ist Meinem Urwesen und daher auch in allem Glanz und in aller Herrlichkeit erstrahlen wird und auch allen denen schaubar, die in gleicher Reifestufe stehen und sich mit Mir nun zusammengeschlossen haben, Der Ich ein Licht und Kraft ausstrahlendes Wesen bin und bleiben werde bis in alle Ewigkeit .... Es hat der Vorgang der Himmelfahrt wirklich und wahrhaftig stattgefunden, es hat der Mensch Jesus den letzten Beweis Seiner Göttlichkeit auf Erden gegeben, als Er in strahlender Lichtfülle diese Erde verließ und dem Reich Sich zuwandte, von dem Seine Seele ihren Ausgang genommen hatte .... Denn Er kam aus dem Reiche des Lichtes, Er war bei Gott, und Er kehrte wieder zu Gott zurück, Dessen Kind Er war und blieb, mit Dem Er Sich völlig verschmolzen hatte. Und es war also die Himmelfahrt der letzte Beweis, daß Ich nicht von dieser Erde war, sondern herniedergestiegen bin aus einem Reich des Lichtes und der Herrlichkeit, das nun auch wieder Mein Ziel war und das auch ewig euer Ziel sein und bleiben wird, denn auch ihr sollet zurückkehren zum Licht, ihr sollt durch den Zusammenschluß mit Mir wieder Mein Licht und Meine Kraft in aller Fülle entgegennehmen dürfen und also auch auferstehen und auffahren zum Himmel, in eure wahre Heimat .... Amen

  • Gottes Worte aus der Liebe für Seine Erdenkinder bestimmt ...

    Göttliche Offenbarung
    aus der Liebe ...

    (Empfangen durch das "Innere Wort" am 27.04. 2013 im Liebe-Lichtkreis - Nürnberg)

    Wahrlich, Ich, Vater Ur, bin mit Meinem offenbarenden Wort mitten unter euch. Als Ich vor zweitausend Jahren Meine Jünger tröstete, da sprach Ich zu ihnen: „Ich sende euch Meinen Geist.” Dies sage Ich auch zu euch, zu jedem Einzelnen unter euch, aber auch zu allen Meinen Lichtboten, die derzeit auf Erden inkarniert sind.

    Mein Geist ist eins mit eurem Geist und dieser Geist ist Liebe. In der Meditation habe Ich euch in die Natur geführt, eure Seelen sind Mir gefolgt, doch euer Geist hat sich bereits aufgeschwungen zu Mir, denn er weiß: Großes geschieht in der kommenden Zeit! Der vereinigte Geist aller Meiner Boten des Lichtes wird letztlich den Frieden auf Erden bringen.

    Doch Geist ist zeitlos, Meine geliebten Söhne und Töchter, deshalb rechnet nicht mit eurer Zeit, sondern seht die hehre, heilige Aufgabe, die ihr alle gemeinsam außerhalb von Raum und Zeit in der Ewigkeit erfüllt.

    Jetzt ist den Menschen, die auf Mich ausgerichtet sind, als Aufgabe gegeben – so sie bereit sind, diese anzunehmen – sich immer mehr und immer stärker und intensiver mit seinem eigentlichen Sein, dem Geist, zu verbinden. Ein Beispiel sei euch aufgezeigt: Ihr begebt euch am Abend zur Ruhe. Kurz vor dem Einschlafen sagt ihr vielleicht noch: „Vater, in Deine Hände lege ich meinen Menschen und meine Seele – mein Geist ruht in Dir.”

    Bleibt bei diesem letzten Wort: „Mein Geist ruht in Dir” stehen und stellt euch vor, wie dieser Geist sich aufschwingt, sich verbindet mit dem Geist aller Lichtboten und mit Mir, eurem Gott. Noch muss Ich es in dieser Weise ausdrücken. Der Geist weiß, dass er eins ist mit Mir und dem Geist aller von Mir geschaffenen Kinder. Der Mensch jedoch trennt noch immer zwischen Meinem und seinem und dem Geist aller Geschwister. Deshalb bemüht euch, mit euren menschlichen Gedanken zu dieser Einheit zu finden! Jetzt ist eine neue Zeit, die Zeit des Geistes angebrochen, und in dieser Zeit beginnt ihr in heiligster Vereinigung mit Mir, den Frieden auf die Erde zu bringen.

    Wie soll das geschehen? Auch hier nenne Ich euch ein Beispiel: Kurz vor dem Einschlafen des Menschen seht ihr das Land Syrien. Kaum, dass ihr an den Namen des Landes gedacht habt, fällt der Mensch bereits in den Tiefschlaf. Der Geist ist frei und eine mächtige Kraft aller Geistwesen, die derzeitig auf Erden wirken, schwingt sich auf, breitet über das Land Syrien die Arme aus, und die Geistwesen blicken auf Mich und euch alle umschließt der Himmel und es ist

    der Himmel, der sich zur Erde senkt.

    Ich schaue in eure Herzen und Ich kenne eure Frage: „Vater, warum ist dann nicht sofort Friede auf Erden, z. B. in Syrien?” Ich antworte euch: „Sehet, das Licht siegt letztlich über die Dunkelheit. Doch das Licht muss diese Dunkelheit erst durchdringen, denn die Dunkelheit ist der Schwingungsbereich der Erde. Es ist der Herrschaftsbereich Meiner Kinder, die Meinem Herzen noch fern sind, und es sind mächtige Kämpfe, die ausgetragen werden zwischen dem Licht, das Liebe ist, und der Dunkelheit, welche den Hass symbolisiert. Deshalb sage Ich immer wieder: „Rechnet nicht mit eurer Zeit, denn der Geist ist jenseits von Raum und Zeit!”

    Da aber jetzt die Zeit des Geistes angebrochen ist, werdet ihr, Meine Getreuen, und alle, die dem Licht dienen, kraftvoll, von heiligster Liebe erfüllt, Licht inmitten der Dunkelheit sein und ihr werdet kein Land auslassen. Ja ihr werdet auch noch andere Aufgaben erfüllen, wie z. B. heute im Gebet gesprochen: Ihr werdet bei denen sein, die für reiche Europäer zu Hungerlöhnen Kleidung herstellen, in Häusern, die widerrechtlich aufgestockt wurden und dadurch einstürzten. Auch da wirkt der Geist und zwar in einer Weise, dass er z. B. in die Menschen einstrahlt und diese keine Kleidung mehr kaufen von den Firmen, die ihre Arbeiter ausbeuten und in den Tod treiben, wie geschehen. Nichts bleibt mehr verborgen, ihr werdet aus euren Medien erfahren, um welche Firmen es sich handelt.

    Es gibt noch zahlreiche andere Beispiele, die euch in euren Medien geschildert werden: Viele eurer Geschwister aus ärmeren Nachbarländern suchen Arbeit im reichen Europa. Sie werden beschäftigt als Tagelöhner oder als Selbständige ohne Krankenversicherung, und wenn sie sich während der Arbeit schwer verletzt haben, finden sie keine Hilfe.

    Meine geliebten Söhne und Töchter, ihr werdet in der kommenden Zeit alle auf ähnliche Beispiele stoßen und dann schaut ihr auf zu Mir und sagt: „Ja, Vater, wir wissen, wo wir heute Nacht wieder sein werden als eine Kraft, als eine Macht, die Macht der Liebe, die aufrüttelt, die alles, was noch verborgen unter der Oberfläche liegt, ans Tageslicht bringt.” Ihr alle seid mit daran beteiligt, dass ähnlich gelagerte Fälle, wie geschildert, nicht mehr länger verdeckt bleiben können.

    Doch eure größte Aufgabe ist – und nun komme Ich zum Beginn Meines offenbarenden Wortes zurück – den Frieden auf die Erde zu bringen. Es ist wichtig, dass der Mensch über kein Volk richtet und urteilt, über keinen Herrscher, denn dieses Richten und Urteilen verhindert die Liebe, die über die Seele sich einschwingen will in den Geist.

    Solange ihr Mensch seid, seid ihr eine Einheit: Mensch, Seele, Geist. Es muss sich also auch der Mensch ändern hin zum Lichtvollen, hin zur Liebe, damit die Seele von dieser Liebe ergriffen wird und sich somit der Geist, mit dem sie aufs Engste verbunden ist, aufschwingen und seinen Dienst erfüllen kann, den Frieden auf die Erde zu bringen. Ich nehme ein Beispiel heraus, damit ihr Mich versteht: Ihr kennt den Herrscher, der in einer eurer Zeitschriften, auf einer Atombombe sitzend, abgebildet ist.

    Dieses Bildnis prägt euren Menschen, es ruft sofort ein Urteil hervor: z.B. „Dieser Herrscher ist verrückt geworden!” Ihr urteilt, vielleicht sogar unbewusst, aufgrund des Artikels, den ihr gelesen habt, und der Mensch fesselt seine Seele, denn das Urteil über jenen Herrscher, auch über alle Soldaten, die ihm treu ergeben sind und ihn feiern, wirkt sich auf die Seele aus. Sie kann sich nicht in höhere Sphären aufschwingen, sondern bleibt mit dem Körper des Menschen verbunden. Der Geist ist das Leben und über den Geist fließt das Leben in den Körper. Die Seele bindet den Geist an das Irdische.

    Das sind Gesetzmäßigkeiten, Meine Söhne und Töchter, die ihr erst nach und nach verstehen werdet. Deshalb habe Ich euch in der Vergangenheit immer wieder gebeten: „Segnet jene, die euch hassen, hüllt sie in Liebe ein, schließt in euren Herzen den Frieden mit ihnen und lasst den Frieden, die Liebe, den Segen und das Heil in die Welt hinausströmen, denn das sind Gedanken, die euren Menschen lichtvoll verändern, die Seele befreien und in höhere Schwingung versetzen. Die Seele jubelt und der freie Geist kann seinen Auftrag, zu dem er auf die Erde gegangen ist, erfüllen.

    Er ging aus den Himmeln, so wie Ich aus den Himmeln ging, um die Liebe, den Frieden, den Segen und das Heil auf die Erde zu bringen. Ihr folgt Mir nach. Nun ist diese Nachfolge in eine höhere Stufe eingetreten. Es sollte so sein, dass ihr als Mensch von der Liebe durchdrungen seid, dass der Segen beständig über euch strömt, dass in euch und um euch Friede ist und dass über eure Füße, über eure Hände, ja über euren ganzen Körper das Heil auf und in die Erde fließt.

    Meine geliebten Kinder, erschreckt nicht! Ich weiß sehr wohl, dass ihr immer wieder mit eurem Menschen ringen müsst und dass ihr noch Schwierigkeiten habt, dem obigen Anspruch gerecht zu werden. Jeder von euch hat seine eigenen Probleme auf Erden zu lösen, und es sind Probleme des Menschen, das weiß Ich sehr wohl!

    Doch wenn ihr Meiner Bitte, die Ich ständig wiederholt habe, in der Vergangenheit nachge-kommen seid, dann habt ihr einen großen Schritt vollzogen und Ich sage euch: „Ihr alle, die ihr euch bemüht habt, Mein Wort an euch zu erfüllen, habt diesen Schritt vollzogen, denn ihr habt Liebe um euch verbreitet, ihr habt den Segen hinausgesandt, ihr habt euch bemüht um den Frieden, wenn es euch auch nicht immer gelungen ist, und der Wunsch in euch ist groß, dass alles um euch herum heil werden möge.”

    So sieht es in euren Herzen aus, das kann Ich euch sagen, weil Ich euer Herr und Gott bin und eure Tiefen, doch vor allem eure Höhen kenne. Verurteilt euch nicht, Meine Getreuen! Richtet euch nicht, Meine Getreuen! – sondern glaubt dem, was Ich euch sage: „Ihr habt einen großen Schritt vollzogen und nunmehr steht die nächste Aufgabe vor euch: Anzuerkennen, dass euer Geist durch eure Höherentwicklung frei ist und seine Aufgabe auf Erden erfüllen möchte!”

    Ihr fragt Mich: „Vater, was sollen wir künftig tun, um dem allen gerecht zu werden?” Und Ich antworte euch: „Setzt das fort, um was Ich euch in der letzten Zeit verstärkt immer wieder gebeten habe: Seid Liebe, seid friedvoll, sendet den Segen und das Heil hinaus, und wenn ihr euch zur Ruhe begebt, dann legt eure Seele ganz bewusst in Meine liebenden Hände, und euer Geist schwingt sich auf und erfüllt, vereint mit allen Geistwesen, die derzeitig auf Erden inkarniert sind, dass es werde Friede auf Erden!”

    Das Pfingstfest steht vor euch. Ihr braucht euch nicht länger zu verbergen, sondern schaut frohen Mutes und von Mir gestärkt in die kommende Zeit in das Wirken eures und Meines Geistes! Ich segne euch und alle, die Mein Wort lesen, aber auch euch ihr Meine unzähligen Lichtboten auf Erden, die ihr geistig anwesend seid, doch auch euch ihr Seelen, die ihr von den verschiedenen Sphären aus versucht, das Licht der Liebe auf die Erde zu senden ....  Amen.

  • Gottes Worte zum Nachdenken ....

    Göttliche Offenbarung
    aus der Liebe

    (Empfangen durch das "Innere Wort" am 30.03.2013 im Liebe-Lichtkreis - Nürnberg)

    Meine geliebten Söhne und Töchter, Ich, Vater Ur, der Ich als Jesus über die Erde ging, bin wie immer mitten unter euch, und Ich senke in eure Herzen Mein Heiliges Wort, das euch in der kommenden Zeit begleiten, aber euch auch immer wieder ermahnen soll.

    Ihr habt darüber gesprochen, wie rasch der Mensch urteilt und richtet. Es ist dies der Menschen Art, von sich selbst abzulenken und die Fehler bei den anderen zu suchen, statt bei sich selbst. Ich bin in jedem Meiner Kinder das göttliche Licht, das Leben, gleich welcher Nationalität, welcher Religion sie angehören, alle sind Meine Kinder und alle kehren heim an Mein Vaterherz.

    Gerade in dieser Zeit haben einige unter euch, doch auch unzählige Meiner geliebten Kinder nach Rom geschaut. Warum sind die einen in ihren Herzen berührt von der Liebe und Barmherzigkeit, von der Einfachheit des neuen Führers der katholischen Kirche, und andere verstärken noch ihre Kritik, angeb-lich auch durch Mein Göttliches Wort gesprochen.

    Kann das sein, Meine Söhne und Töchter? Habe Ich nicht prophezeit, dass alles von zuunterst nach oben gekehrt wird? Und ist nicht alles offenbar geworden, was an Sündhaftigkeit in der Vergangenheit in jener Kirche begangen wurde? Trotzdem sage Ich euch hier und jetzt, ist dies nicht der erste Lichtbote in Rom, der der christlichen katholischen Kirche vorsteht. Durch die Jahrhunderte hindurch ist immer wieder aus den höchsten Himmeln ein Werkzeug zur Erde herniedergestiegen, um dieser Gemeinschaft Meiner Mich liebenden Kinder vorzustehen und den Klerus aus der Umklammerung durch die Welt herauszuführen in das Licht. Doch die Zeit war noch nicht reif für den Schritt, der heute gegangen wird.

    Sehet, es gibt keine Gemeinschaft auf der ganzen Erde, die nicht ohne Organisation auskommt. Nehmen wir als Beispiel den kleinen Kreis hier. Es bedarf der Geschwister, die die Internetarbeit übernehmen und die sich unendliche Mühe geben, um Mein Wort über dieses Medium hinauszusenden. Zuvor muss Mein Wort abgeschrieben werden und es bedarf auch der Helfer, die den Postversand übernehmen. Die Buchführung über Ausgaben und Einnahmen muss geführt werden, und da ihr auch denen helfen wollt, die sich gerade in Not befinden, muss auch hier eine gerechte Verteilung erfolgen. Das sind nur wenige Beispiele von vielen kleinen und größeren organisatorischen Arbeiten.

    Schaut nun zurück in die Anfänge der Christenheit! Meine Apostel waren – nachdem Ich sie mit dem Heiligen Geist berührt hatte – voller Tatendrang, Meine Lehre, die in der Bergpredigt zusammengefasst ist, in die Welt hinauszutragen. Ihr könnt in der Bibel in der Apostelgeschichte nachlesen, wie schwierig es war, die einzelnen Gemeinden zu führen, und vor allem den Geschwistern das ins Herz zu legen, was Meine Jünger – bis auf Paulus – durch Mein Beispiel selbst erlebt hatten. Nur sie konnten Mich und Meine Lehre in ihrem tiefsten Inneren voll und ganz verstehen.

    Wie sollten sie das, was sie erlebt hatten, so in Worte kleiden, dass die innere Begeisterung Meine Lehre zu verbreiten, auch auf die Gemeinden austrahlte und sie in ihren Herzen erfüllte? Ich sage euch, dass Meine ausgesandten Jünger große Schwierigkeiten hatten. Zwar ist die Gemeinschaft der Christen rasch gewachsen, doch die tiefe, innige Liebe, die Meine Jünger in sich trugen, konnte von den neugewonnenen Christen noch nicht nachvollzogen werden. Warum? Jedes Meiner Menschenkinder geht seinen eigenen Entwicklungsweg. Jedes Meiner Menschenkinder lernt gerade das, was es zur weiteren Vervollkommnung benötigt und das ist aber auch verschieden von den anderen seiner Geschwister. Genau so ist es auch in einer Gemeinschaft. Jede religiöse Gemeinschaft geht durch Höhen, aber auch durch Tiefen.

    Doch nunmehr beginnt eine neue Zeit, wie Ich euch auch prophezeit habe. Vor einem halben Jahr habe Ich Mein Wort erhoben und in eure Herzen gelegt: Erkennet, es gibt nur einen Gott! Dieser Gott schaut nicht auf Religionen, auf Nationalitäten, auf Hautfarbe und vieles mehr, sondern Ich, der Ich dieser eine Gott bin, schaue in die Herzen Meiner Kinder und wo immer sie ihren Blick zu Mir erheben, da sage Ich: Mein Kind, Ich liebe dich! Folge Mir nach und verbreite auch du Liebe um dich und sei barmherzig!

    Dazu gehört, dass ihr euch weiterhin bemüht, über andere nicht zu richten und zu urteilen, über andere Religionen negativ zu denken, auch wenn noch Dinge geschehen, die ihr nicht gut heißen könnt, wie z. B. die Unterdrückung der Frauen und noch viel Schlimmeres. Wird es besser, wenn ihr verurteilt und richtet? Erreicht ihr die Herzen der Verantwortlichen? Nein, ihr erreicht sie nicht, sondern ihr verstärkt durch eure verurteilenden Gedanken das Negative und Böse in dieser Welt.

    Wie könnt ihr die Verantwortlichen erreichen? Ich habe euch dies schon so oft gelehrt. Wenn ihr   z. B. durch eure Medien, wie Zeitung, Nachrichten, Fernsehberichte von Vorfällen lest oder hört, wo Frauen diskriminiert oder sogar getötet werden, dann senkt in die Herzen der Täter Liebe und Barmherzigkeit! Wenn Meine Kinder auf dieser Erde verstehen würden, wenn sie das Licht sehen könnten, das allein durch diese Gedanken in jenen aufstrahlt und sie nach und nach in ihrem Denken verändert, so würden sie nicht länger zögern, die Liebe, die Barmherzigkeit, den Frieden und das Heil in die Welt hinauszusenden.

    Zu eurem besseren Verständnis nenne Ich euch noch ein anderes Beispiel: In einem gespaltenen Land droht der Norden mit einem Atomwaffen-Angriff. Zuvor überflogen den Süden ? der vom Norden durch Feindschaft getrennt ist ? Kampfflugzeuge einer befreundeten großen Weltmacht, um mit dieser Drohgebärde den Schutz zu demonstrieren. Erst Letzteres führte zur derzeitigen Eskalation.

    Was wäre gewesen, wenn in allen christlichen Kirchen, nicht nur in jenem fernen Land, sondern auch bei euch, alle Verantwortlichen in Meinem Namen gesegnet, wenn der Friede in die Herzen aller Soldaten gesenkt und alle Beteiligten in Liebe eingehüllt worden wären? Das bringt die Veränderung hin zum Frieden und zur Liebe unter allen Menschen auf dieser Erde.

    Habe Ich nicht als Jesus gelehrt: Wer mit dem Schwert kämpft, wird durch das Schwert umkommen?? Diese Worte sprach Ich, als Mein Jünger Mich vor der Gefangennahme durch die Hohenpriester verteidigen wollte. Denkt weise darüber nach!

    Mit gutem Beispiel sollten die Christen vorausgehen! Doch zwar kennen sie Meine Bergpredigt, haben aber noch immer nicht Mein Gesetz der Liebe und Barmherzigkeit verinnerlicht, sonst würden sie danach handeln.

    Nun komme Ich in Meinem Wort zurück zu eurem Bruder, der Millionen Herzen auf der ganzen Erde auch in anderen Religionen in ihrem Inneren berührt, und zwar durch seine Einfachheit, seine Schlichtheit, vor allem auch dadurch, dass er alles ablehnt, was auf den Reichtum und die Stellung des angetretenen Amtes hinweist. Er gab sich den Namen Franziskus, weil er sich auf die Seite der Entrechteten, der Armen und am Rande der sozialen Gesellschaft lebenden Brüder und Schwestern stellen will. Und er verwirklicht seine Vorsätze bereits mit großer Energie und Freude.

    Ich nenne euch Beispiele. Er bezieht noch immer nicht seine päpstlichen, prunkvollen Gemächer, nein, er bleibt weiter im Gästehaus. Er will nicht den Goldring tragen, sondern einen Ring aus Silber. Er geht in ein Jugendgefängnis, um dort den Gefangenen – darunter auch zwei Frauen – die Füße zu waschen und diese mit einem Kuß zu berühren. Er hat nicht danach gefragt, ob jene auch katholisch seien. Nein, er weiß – so wie ihr – in seinem Inneren: Es gibt nur einen Gott für alle Religionen, so waren auch zwei Muslime ? davon eine Frau ? bei der Fußwaschung.

    Euer Bruder aus dem Licht bittet immer wieder: "Betet für mich!” Diese Bitte lege Ich euch ans Herz, denn er hat es nicht leicht auf seinem Weg. Die Dunkelheit schläft nicht, sondern will alles daransetzen, dass seine lichtvollen Vorsätze nicht weiter verwirklicht werden können. Eure Gebete mögen also Gedanken des Segens, Gedanken der Liebe-Einheit, Gedanken des Friedens und des Heils beinhalten! So ist er in das Licht aller Mich Liebenden eingeschlossen und kämpft nicht allein seinen schweren Kampf für die Liebe-Barmherzigkeit, d. h. die Erfüllung Meiner Gesetze der Bergpredigt. Nehmt euch alle ein Beispiel an eurem Bruder und seiner den einfachen Menschen zugewandten Herzlichkeit!

    Die Christenheit wird noch große Überraschungen erleben, denn es ist sein Herzenswunsch, der auch Mein Wunsch ist, dass alles, was getrennt ist, wieder zuzsammengeführt wird, damit Ich einst die eine Herde übernehmen kann. Doch denkt immer daran, Meine Zeit ist nicht eure Zeit! Ihr denkt von heute auf morgen oder bewegt euch in der Zukunft, die dann doch ganz anders aussieht, als ihr sie euch vorstellt.

    In dieser Meiner Osteransprache möchte Ich euch noch weiter ans Herz legen, dass ihr euren Blick für die Schöpfung schärft, für alles, was euch umgibt, und auch die Schöpfung in eure Liebe-Barmherzigkeit, in euren Segen und vor allem in das Heil einschließt. Die Tiere leiden, sie sind nach euren Gesetzen ja nur eine Sache. Aber auch, was die Tiere anbelangt, lege Ich euch ans Herz: Richtet und urteilt nicht über jene, die voller Freude zu Ostern ein Milchlamm essen! Schaut einzig und allein auf euch, denn wenn ihr euch ändert und Liebe in die leidende Tierwelt sendet, euch vegetarisch ernährt, dann ändert sich nach und nach auch das Bewusstsein eurer Mitmenschen!

    Ich sehe eure Frage im Herzen: "Herr, hast nicht auch Du damals ein Lamm verzehrt?” Ja, denn es war gleichzeitig das Symbol des Lammes, das unschuldig zur Schlachtbank geführt werden wird. Es war auch eine andere Zeit, in die Ich hineingeboren wurde. Dennoch ist euch auch überliefert, dass Meine Jünger und Ich uns sehr oft von Früchten ernährten. Ich erinnere euch an den Feigenbaum, der mir keine Feige schenken wollte und den Ich augenblicklich verdorren ließ. Das diene euch als Beispiel, dass Ich wahrhaftig Mensch war, Mensch mit menschlichen Eigenschaften, die verwandelt werden mussten. Ich habe diese beim Niedergang zur Erde freiwillig angenommen. Auch der Bericht der wundersamen Fisch- und Brotvermehrung zeigt euch, dass wir Fische gegessen haben, waren doch Meine Jünger Fischer und fuhren hinaus auf den See Genezareth, um zu fischen.

    Die Zeit ist fortgeschritten, die Menschheit hat in den zweitausend Jahren Kriege über Kriege erlebt. Naturgewalten haben sich ausgetobt, und doch hat es bis in die heutige Zeit gedauert, bis z. B. in Europa mit Waffen kein Krieg mehr geführt wird. Doch was ist mit dem finanziellen Krieg? Auch da ist noch keine Einheit, auch da sind Liebe und Barmherzigkeit noch nicht verwirklicht worden.

    Mein Kreuz leuchtet zwischen Erde und dem Himmel, und es gibt eine Geschichte, in der es heißt: "Schneide von deinem Kreuz nichts ab!” Damit knüpfe Ich an euer Gespräch an. Mein Kreuz ist die Treppe, die heimwärts an Mein Herz führt, und wer um sich Liebe und Barmherzigkeit verbreitet, der wird Stufe um Stufe erklimmen. Wer sich aber selbst in den Mittelpunkt stellt, der sägt vom Kreuz ein Stück ab, und es fehlen ihm ein Paar Stufen heim an Mein Vaterherz. Wollt ihr noch einmal zurück zur Erde? Es gibt aber auch in den Zwischenreichen noch die Möglichkeit des Ausgleichs, aber einfacher ist es im Menschengewand.

    So wie Ich den Kelch angenommen habe, obwohl Ich den Vater gebeten habe: "Wenn es möglich ist, so lasse diesen Kelch an Mir vorübergehen!”, habe Ich den Menschen überwunden und leerte den Kelch bis zum Grund. Noch einmal sage Ich euch: "Ich war ganz und gar Mensch, weil die Heiligste Gottheit in Mir verborgen lag.”

    Doch nicht länger sollt ihr auf das Leid schauen, obwohl das Leid auf der Erde nicht zu beschreiben ist, das unendlich große Leid all Meiner Kinder, schon der Kleinsten! Dennoch kommt der Tag, an dem Meine Lichtboten im Verbund miteinander eng beisammenstehen und durch ihre Gebete und ihre Taten der Liebe und Barmherzigkeit einen goldenen Gürtel aus Licht um die ganze Erde gespannt haben. Und Ich, der Ich den freien Willen Meiner Kinder immer beachten muss, kann handeln, weil die Herzen aller Meiner Kinder, gleich welcher Religion, gleich welcher Nationalität auf den einen Gott ausgerichtet sind.

    Das ist der Ausblick, Meine Freunde, und das ist auch die Auferstehung all Meiner Kinder, die durch das Leid schreiten, die Auferstehung zur ewigen Seligkeit, der Seligkeit an Meinem Vaterherzen zu ruhen.

    So segne Ich euch und alle die Mein Wort lesen und auch euch, ihr Seelen, die ihr jetzt anwesend seid, mit Meinem österlichen Segen!  ....  Amen.

  • Eine Antwort des Herren "Warum göttliche Offenbarungen nötig sind"

    Warum heute noch Offnbarungen?

    Jesus von Nazareth hatte es bereits angekündigt:

    »Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen,
    wenn aber jener kommt,
    der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.«
    (Johannes 16:12)

    Viele Christen kennen diese Stelle des Johannesevangeliums
    und wollen trotzdem die Neuoffenbrungen nicht annehmen ... warum denn wohl?

    Der Geist Gottes empfehlt uns doch:

    Weissagungen verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern.

    "Bisher habe ich alles, was ich euch sagen wollte, anhand von Beispielen erklärt. Aber schon bald wird das nicht mehr nötig sein. Dann werde ich euch ohne Bilder und Umschreibungen zeigen, wer der Vater ist."
    (Johannes 16:25)

    Wäre Bibel die "einzige" und endgültige Quelle der Warheit, dann wäre dort bereits alles geoffenbart worden, aber dann hätte es diese o/g biblischen Aussagen die die Zukunft ansprechen nicht gegeben.

    Bertha Dudde ist neben Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer, Emanuel Swedenborg u.v.a. eine der Personen (Propheten) die "Das innere Wort" empfangen durfte (große Gnade). Erstaunlich wie sich die Inhalte der empfangenen Kundgaben der jeweiligen Empfänger decken, vertiefen, oder auch ergänzen, jedoch nicht widersprechen.

    Himmlische Botschaften ... geistige Kundgabe Nr. 5859 erhalten durch das Innere Wort am 22.01.1954 von Bertha Dudde .... laut Johannes 16:12

    Offenbarungen Äußerung der Liebe Gottes ....

    Meine Liebe zu euch kennt keine Grenzen, und Meine Liebe zu euch veranlaßt Mich auch, Mich euch zu offenbaren, denn was Ich liebe, will Ich besitzen. In Besitz nehmen aber kann Ich nur das, was freiwillig zu Mir kommt, und um freiwillig angestrebt zu werden, muß Ich auch erkannt werden als erstrebenswert. Ihr müsset Mich Selbst als die ewige Liebe erkennen, als euren Vater, Der euch in Seiner Liebe geschaffen hat. Darum muß Ich Mich euch offenbaren .... Alles, was euch kundgetan wird über Mich, muß durch Meine Offenbarungen seine Bestätigung erfahren, ansonsten es unwahr ist, und alle Verheißungen, die Ich euch gebe oder gegeben habe, müssen sich erfüllen .... Und also gab Ich euch auch die Verheißung, bei euch zu bleiben bis an der Welt Ende .... Und wollet ihr einen Beweis Meiner Gegenwart, so müsset ihr Meiner Offenbarungen achten, ihr müsset glauben, daß Ich getreu Meiner Verheißung bei euch bin, und dann wird es euch auch nicht mehr unwahrscheinlich sein, daß Ich euch anspreche in Meiner übergroßen Liebe, die euch ein Zeichen geben will, um eure Liebe zu gewinnen .... Ihr seid aus Mir hervorgegangen .... ihr könnet nicht leugnen eine erschaffende Macht, einen Vater, Der euch ins Leben rief .... Und ihr sollet nun auch glauben, daß euch Dessen ganze Liebe gehört .... ihr sollet glauben, daß Er euch schuf, um in Verbindung mit euch zu bleiben immer und ewig .... Ihr sollet glauben, daß das Wesen, Das euch erschaffen hat in Seiner Liebe, auch überaus weise ist und mit eurer Erschaffung auch einen Zweck verbunden hat, daß ihr nicht nur Erzeugnisse einer Laune seid, sondern zu hohem und höchstem Ziel bestimmt und daß darum euer Schöpfer auch nicht ruhen wird, bis ihr an dem Ziel eurer Bestimmung angelangt seid .... daß Er also keines Seiner Geschöpfe aus den Augen lässet und es begleitet mit Seiner Fürsorge auf allen seinen Wegen. Ihr sollet es glauben, daß Seine Vaterliebe euch folget, auch wenn ihr der Tiefe zustrebt, daß sie aber stets euch in den Weg tritt und sich euch zu erkennen gibt .... daß ihr also von Meiner Liebe immer betreut werdet, auch wenn ihr sie nicht erkennet .... Ich aber will, daß ihr Mich erkennen lernet, und Ich lenke eure Gedanken (Augen) ständig auf Mein Walten und Wirken, auf alle Meine Schöpfungswerke, auf alles, was euch einen Schöpfer und Erhalter beweiset .... Ich suche erst den Glauben an Mich als Schöpfer in euch zu wecken, um dann erst hervorzutreten als ewige Liebe, um euch dann Mich Selbst zu offenbaren durch Mein Wort, durch Meine Ansprache, die Mich Selbst euch als Vater beweiset und euch auch Meinen Willen kundtut. Denn durch das Erfüllen Meines Willens beweiset auch ihr Mir eure Liebe, und ihr kommt nun freiwillig zu Mir, und Ich kann euch in Besitz nehmen zu Meiner übergroßen Freude und euch selig machen auf ewig .... Ich will nur eure Glückseligkeit, weil euch Meine ganze Liebe gehört, ihr findet aber den Weg erst zu Mir, wenn ihr in Kenntnis gesetzt werdet von Mir Selbst über euer Ziel und eure Erdenaufgabe. Und darum gehen euch fortgesetzt Offenbarungen zu in verschiedenster Form .... Eine jede Offenbarung beweiset Mich .... kann Ich aber in euch gegenwärtig sein und Mich euch offenbaren durch Mein Wort, so seid ihr Mir schon erheblich nähergekommen, dann hat Meine Liebe euch ergriffen und lässet euch nimmermehr fallen .... Amen

  • Braucht unsere Welt Könige?

    Ganz Holland feiert heute den neuen König. Manche haben die ganze Nacht auf der Straße gewartet um ihn zu sehen und mit ihm zu feiern, aber brauchen die Menschen wirklich Könige oder Königinen?  Was gibt ein Monarch dem Volke, was können unsere Seelen damit anfangen? Bringt uns ein Monarch weiter auf dem geistigen Weg? Hat es etwas mit dem Sinn und Zweck des irdischen Daseins zu tu? ....  Ich sage Euch eher das Gegenteil, denn wir binden uns an das Weltliche an das Materielle, aber eigentlich sollten wir diese Welt  ... die Materie überwinden. Wer der Masse folgt der ist auf dem Holzweg, der wird niemals seinen Seelenweg gehen. Für mich gibt es nur einen König ... Er ist der König der Könige und heißt Jesus Christus, denn ich will keine fremden Götter (Könige) neben meinem Herrn haben ....

  • Liebe, Hingabe und Demut sind Garanten des Glaubens ....

    Warum heute noch Offnbarungen?

    Jesus von Nazareth hatte es bereits angekündigt:

    »Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen,
    wenn aber jener kommt,
    der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.«
    (Johannes 16:12)

    Viele Christen kennen diese Stelle des Johannesevangeliums
    und wollen trotzdem die Neuoffenbrungen nicht annehmen ... warum denn wohl?

    Der Geist Gottes empfehlt uns doch:

    Weissagungen verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern.

    "Bisher habe ich alles, was ich euch sagen wollte, anhand von Beispielen erklärt. Aber schon bald wird das nicht mehr nötig sein. Dann werde ich euch ohne Bilder und Umschreibungen zeigen, wer der Vater ist."
    (Johannes 16:25)

    Wäre Bibel die "einzige" und endgültige Quelle der Warheit, dann wäre dort bereits alles geoffenbart worden, aber dann hätte es diese o/g biblischen Aussagen die die Zukunft ansprechen nicht gegeben.

    Bertha Dudde ist neben Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer, Emanuel Swedenborg u.v.a. eine der Personen (Propheten) die "Das innere Wort" empfangen durfte (große Gnade). Erstaunlich wie sich die Inhalte der empfangenen Kundgaben der jeweiligen Empfänger decken, vertiefen, oder auch ergänzen, jedoch nicht widersprechen.

    Himmlische Botschaften ... geistige Kundgabe Nr. 6070 erhalten durch das Innere Wort am 011.08.1940 von Bertha Dudde .... laut Johannes 16:12

    Hindernis .... Geistwirken .... Überheblichkeit, oder Unglaube ....

    Der Geist in euch gebietet euch nicht, sondern er überläßt es gänzlich eurem Willen, ob ihr seine Kraft zu spüren verlangt oder sie unbeachtet lassen wollt. Euer Anteil kann sein hellstes Licht und Wissen um alles in der Schöpfung, um das Wirken seliger Geistwesen, um den Vorteil der Verbindungen zum Jenseits, um die unendliche Liebe, Weisheit und Allmacht Gottes .... er kann aber auch sein tiefste Dunkelheit des Geistes .... Und ihr dürfet wählen nach Belieben. Es zwingt euch keine Macht, ihr anzugehören, nur streiten jenseitige gute, aber auch böse Wesen um eure Seele, um euren freien Willen, daß er sich ihnen zuwende. So euch also vollste Freiheit eurer Entscheidung gelassen ist, muß euch andererseits Aufklärung zugehen über das Verantwortliche eures Entscheidens. Es muß euch nahegelegt werden, daß ihr selbst euch den Zustand im Jenseits schafft mit eurem Erdenlebenswandel. Und darum vermittelt euch Gott Sein Wort, d.h., Er setzt euch durch Sein Wort in Kenntnis von der ungeheuren Verantwortung des Menschen und den entsetzlichen Folgen eines verkehrt angewandten Willens. Er kann dies nur tun auf dem Wege über wirklich tief gläubige Menschen, die sich Gott zum Dienst anbieten und ihren Willen gänzlich dem Willen des Herrn unterstellen. Er gibt ihnen ein reiches Wissen, auf daß sie austeilen können jenen, die Gott suchen .... Er gibt ihnen die Gabe des Vorausschauens, auf daß die Menschen die Wahrheit dessen erkennen, was angekündigt ist. Er läßt sie Einblick nehmen in die Tätigkeit der Geistwesen, um sie anzuspornen zu eifrigster Seelenarbeit. Doch Er wird euch niemals zwingen, diese Seine Äußerungen anzunehmen, so ihr nicht willig seid, euch von dem Geist selbst belehren zu lassen. Doch an dem Lichtschimmer, der von jedem göttlichen Liebeswirken ausgeht, müsset ihr erkennen, daß der Geber Gott Selbst ist .... Es gibt eine Verbindung vom Himmel zur Erde, selbst wenn es euch Menschen, die ihr blind durch das Erdenleben wandelt, nicht offensichtlich bewiesen werden kann. Denn alles, was vollkommen ist und also in der Liebe steht, will kraft dieser Liebe dem noch Unvollkommenen helfen .... Es ist ja die Liebe das einzige, was euch erlösen kann, und daher setzen die Lichtwesen im Jenseits das Erlösungswerk fort, eben weil ihr Menschen auf Erden es versäumt, euch selbst zu erlösen durch die Liebe. Und sie kommen euch weitgehendst entgegen. Sie wissen um euren mangelhaften Geisteszustand, und es erbarmet sie, weil sie euch nicht leiden lassen möchten, euch aber auch das Leid nicht ersparen können um eurer selbst willen. So es ihnen gelungen ist, das Wirken des göttlichen Geistes im Menschen euch verständlich zu machen und eure Ohren und Herzen zu öffnen den Wahrheiten von oben, beginnt der Geist aus Gott in euch selbst zu wirken, und er läßt keinen aus, der sich nicht selbst dem Wirken entzieht durch Ungläubigkeit oder geistige Überheblichkeit. Denn beides sind sichtbare Beweise des Wirkens der Gegenmacht, die gleichfalls alles daransetzt, sich des Willens des Menschen zu bemächtigen, um alles zu zerstören, was Gott aufbaut. Denn alles Vollkommene ringet zwar um die Seelen, zwinget sie aber nicht .... Amen

  • Fremde Götter .... Fortsetzung

    Warum heute noch Offnbarungen?

    Jesus von Nazareth hatte es bereits angekündigt:

    »Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt noch nicht tragen,
    wenn aber jener kommt,
    der Geist der Wahrheit, wird er euch in die ganze Wahrheit führen.«
    (Johannes 16:12)

    Viele Christen kennen diese Stelle des Johannesevangeliums
    und wollen trotzdem die Neuoffenbrungen nicht annehmen ... warum denn wohl?

    Der Geist Gottes empfehlt uns doch:

    Weissagungen verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest. Von aller Art des Bösen haltet euch fern.

    "Bisher habe ich alles, was ich euch sagen wollte, anhand von Beispielen erklärt. Aber schon bald wird das nicht mehr nötig sein. Dann werde ich euch ohne Bilder und Umschreibungen zeigen, wer der Vater ist."
    (Johannes 16:25)

    Wäre Bibel die "einzige" und endgültige Quelle der Warheit, dann wäre dort bereits alles geoffenbart worden, aber dann hätte es diese o/g biblischen Aussagen die die Zukunft ansprechen nicht gegeben.

    Bertha Dudde ist neben Jakob Lorber, Gottfried Mayerhofer, Emanuel Swedenborg u.v.a. eine der Personen (Propheten) die "Das innere Wort" empfangen durfte (große Gnade). Erstaunlich wie sich die Inhalte der empfangenen Kundgaben der jeweiligen Empfänger decken, vertiefen, oder auch ergänzen, jedoch nicht widersprechen.

    Himmlische Botschaften ... geistige Kundgabe Nr. 6070 erhalten durch das Innere Wort am 05.10.1954 von Bertha Dudde .... laut Johannes 16:12

    "Du sollst keine fremden Götter haben neben Mir ...."

    Wem ihr eure Liebe schenket, das ist euer Gott .... Und nun prüfet euch ernstlich, was euer Herz begehrt, und so eure Sinne irdisch gerichtet sind, dann ist der Mammon euer Gott, dann dienet ihr einem Götzen; dann seid ihr dem verfallen, der Herr ist der Finsternis .... Den Gott der Liebe aber kennet ihr nicht, solange ihr einem Götzen dienet .... Und so euer Mund spricht: "Ich glaube an Gott", so sind dies leere Worte. Denn würdet ihr überzeugt an einen Gott der Liebe glauben, dann würdet ihr auch nach Ihm verlangen; ihr würdet Ihm allein dienen und euch lösen von allem, was der Welt angehört .... ihr würdet dann keinen anderen Gott haben neben Mir .... Ihr würdet Mir allein eure Liebe schenken und nun auch Meine Liebe besitzen dürfen ewiglich .... Ihr solltet nicht so leichtfertig mit dem Wort "Gott" umgehen, ihr solltet euch des Wortes tiefster Bedeutung bewußt sein .... Ihr solltet bedenken, daß Gott das höchste und vollkommenste Wesen ist, Dem eure ganze Liebe gehören soll .... Ihr solltet nicht reden vom Glauben an Mich, solange euch noch ein anderer Gott begehrenswert ist .... der irdische Mammon, den ihr Menschen über alles liebt. Dann bekennet euch auch offen zu ihm, aber führet nicht Meinen Namen im Munde .... Denn Ich, euer Gott und Vater von Ewigkeit, will eure ganze Liebe besitzen und sie nicht teilen mit dem, den ihr in Wahrheit anstrebet. Ich bin der Herr, euer Gott .... ihr sollt keine fremden Götter haben neben Mir .... So lautete Mein Gebot, das ihr Menschen völlig aus eurem Gedächtnis gestrichen habt, denn ihr alle habet fremde Götter neben Mir; ihr alle hängt euer Herz an irdische Güter, ihr alle treibet Götzendienst, solange ihr euch nicht lösen könnet von der Welt um Meinetwillen, solange das Verlangen nach Mir nicht euer ganzes Herz erfüllt .... Ich allein bin das Gute, das Wahre, das Liebenswerte, und wer noch fremde Götter anbetet neben Mir, dessen Glaube an Mich ist nicht überzeugt, ansonsten er alles aus seinem Herzen verbannen würde, um Mich allein aufzunehmen, um Mir allein zu dienen .... Und ihr könnet nur einem Herrn dienen .... Wo eure Liebe ist, da ist euer Gott .... Bedenket diese Worte wohl, und prüfet euch ernstlich, wem ihr eure Liebe schenken wollet .... Denn dieser wird auch Besitz ergreifen von euch .... um euch selig zu machen oder euch zu verderben .... Amen

  • Unsere Welt ist voller falschen Götter .... Du sollt keine

    "Du sollst keine fremden Götter neben mir haben"

    Sehr viele Gläubigen kennen dieses Gebot, aber nur wenige vermögen es richtig .... also  dem Sinne nach  zu deuten.

    Wann haben wir mit dem fremden Göttern zu tun? ... Was ist darunter zu verstehen?

    "Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, mit deiner ganzen Hingabe, mit deinem ganzen Verstand, und mit aller deiner Kraft. (Markus 12:30)  ....

    Es sind ganz klare Worte, die uns allen die Richtung weisen. Wenn wir uns aber unsere Welt mit kritischem Auge anschauen, dann entdecken wir die unzähligen Götter die von den Menschen verehrt und angebetet werden: einer der größten unter den fremden Göttern ist der Gott "Fußball", gefolgt von großen Musikevents wo die Fans ihre Idole leidenschaflich anbeten, die heutigen Könige und Königinen, die man sehr oft anhimmelt und bewundert, obwohl sie bloß sterbliche Menschen sind wie jeder anderer auch. Sämtliche Hobbys denen man jede freie Zeit und die ganze Kraft widmet, Computerspiele, Handys, Tabletes u.Ä. .... Tagtäglich kann man unzählige Menschen mit ausgestrecktem Arm beobachten deren Blicke ständig von den Displas gefesselt sind, jede freie Minute ... sogar im gehen, widmet man den kleinen Plastikdingen .... (Göttern)Relignionen deren man fanatisch folgt, gehören ebenfalls zu den fremden Göttern, weil Gott selbst keine Religionen wünschte, es ist reines Menschenwerk, der menschliche Eigenwille, die Unverständnis der göttlichen Gebote. Alle Dogmen und Zeremonien, das Anbeten von Ikonen oder Heilgenbildern, zählen ebenfalls dazu. Alles was man neben Gott anbetet, dem man sein ganzes Herz und Seele widmet, wo Gott oft erst an der zweiten Stelle steht, alle diese Gepflogenheiten zählen ebenfalls zu den fremden Göttern .... Viele esoterische Praktiken wo man mit Energien arbeitet die nicht direkt und eindeutig von Gott kommen auf die man sich aber bewußt ausrichtet sind es ebenfalls, denn Wesen die sich hinter diesen Energien verbergen sind in diesem Sinne fremde Götter .... Also paßt bitte gut auf mit wem ihr Euch abgibt und wen ihr anbetet ....

  • Wonach suchen die Menschen ....

    Viele Menschen bleiben ihr Leben lang "Suchenden", weil sie den wahren und tiefen Sinn des irdischen Lebens nicht er-kennen.
    Der Herr fragt uns immer wieder:  "O Mensch was suchts du .... wo suchst du?"
    Der Eine findet seine Erfüllung in der Musik, der Andere in der Kunst, noch ein Anderer im Sport, oder einem Hobby. Er glaubt gefunden zu haben was ihn gänzlich erfüllt und zufrieden macht, aber was ist mit seiner Seele, kommt sie damit zu recht?  Jeder von denen verspürt immer wieder die innere Unruhe, manchmal auch Traurigkeit, wenn er gerade eine Weile Ruhe findet, eine Vorahnung dass in seinem Leben etwas nicht stimmt, den trotz der Erüllung ist er mit seinem Leben nicht ganz glücklich und zufrieden. Ein extremer Fall bedeutet sogar depressive Zustände und Ängste die aus der Tiefe seiner Seele aufsteigen und in sein Unter- und Oberbewußtsein gelangen. Es sind Hilferufe seiner Seele die er nicht versteht, nicht erkennt, weil er sie nicht beachtet, er geht auf ihre Bedürfnisse nicht ein. Sein Ego ist noch zu stark und übertönt jeden Hilferuf. So kann der Mensch sein ganzes, recht kurzes Erdenleben verbringen, ohne den geringsten gesitigen Fortschrit zu verzeichnen. Er lebte einfach in den Tag hinein und über sein Ewiges Leben "danach" machte er sich gar keine Gedanken. Solche Menschen haben dann eine große Angst vor dem Tod, weil sie wissen nicht was sie danach erwartet, aber sie ahnen zugleich dass es nicht gutes sein kann, denn irgendetwas haben sie ja versäumt .... sich um das Wohl seine Seele zu kümmern, um ihren geistigen Aufstieg zu Höhe .... der dann in den Seelenreich mit großer Mühe nachgeholt werden muß .... Nütze also gut deine irdische Zeit, vergeude sie nicht mit unnützen und oft völlig wertlosen Dingen, weil Du in Wirklichkeit ein Kind der Ewigkeit bist .... jede Minute, jede Stunde deines Lebens sind zu kostbar um sie zu vergeuden ....

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